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Der Südwesten von Teneriffa wird geprägt von einem interessanten Strandleben bei Playa de las Americas und Playa de los Cristianos. Dort gibt es einige der größeren Strände von Teneriffa. An dieser Südwest - Küste von Teneriffa auch Costa Adeje genannt gibt es einige kleine idyllische Dörfer und auch Strände.
Sehr schön ist der Strand Playa San Juan bei dem Ort San Juan. Bei Puerto de Santiago liegt der kleine urige Strand Playa de la Arena. Playa de la Arena im Südwesten von TeneriffaGanz in der Nähe liegt die Kleinstadt "Guia de Isora" sie ist Verwaltungssitz einer größeren Region im Südwesten von Teneriffa. Der Ort selbst ist in den letzten Jahren gewachsen und hat stark an Attraktivität zugenommen. Viele sehr gute Restaurants sind in und um Guia de Isora herum zu finden. Es gibt Supermärkte, Banken, Apotheken, Boutiquen und viele andere Geschäfte, die das Ortsbild prägen. Hier findet man alles für den täglichen Bedarf. Oberhalb des Ortes sind die Kieferwälder besonders schön. Nahe dem Nationalpark stehen sie über weite Strecken in tief schwarzen Lavadünen. An der Landstraße zum Nationalpark gibt es mehrere Ausflugslokale, die kanarische Küche anbieten.
Der Ort Tamaimo liegt an der Südwestküste von Teneriffa und ist idealer Ausgangspunkt für Wanderungen und Inselerkundungen aller Art. Hier befindet man sich im schönen Tenogebirge und bis nach "Masca", dem wohl schönsten Dorf Teneriffas, sind es nur wenige Kilometer. Oder man fährt durch terrassierte Tomaten-, Papaya- und Bananenplantagen zum Fischerort "Puerto de Santiago" und besucht die hervorragenden Fisch-Restaurants. Direkt daneben wartet der makellose, schwarze Sandstrand mit bunten Badetüchern und Sonnenschirmen auf seine Besucher.

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Der Süden von Teneriffa

Wer in den Süden fährt oder eines der dort gelegenen Urlaubsgebiete bucht, findet eine völlig andere Landschaft vor: Wüstenähnlich sieht der Süden aus - kaum zu glauben, wenn man aus der üppigen Vegetation des Nordens kommt. Hier steht der Urlaub unter einem einzigen Motto: Sonne, Sonne und nochmals Sonne. Und deshalb sind an den südlichen Stränden auch die Beach-Boys und -Girls voll in ihrem Element.
Den Anfang macht hier - von Santa Cruz aus gesehen - die (heute nicht mehr ganz so stille) Costa del Silencio - und hier ist die Ferienanlage Ten-Bel wohl derzeit das gefragteste Ziel. Die WWindsurfer zieht es jedoch eher nach "nebenan", nach El Médano, ein ehemaliger Fischerort, der wegen seines Traumstrandes und der günstigen Windverhältnisse auch "Surf-City" genannt wird. Windsurfer finden hier tagein, tagaus so tolle Bedingungen für ihren Sport, dass in El Médano alljährlich internationale Wettkämpfe ausgetragen werden.
Los Cristianos, gleichfalls ein früherer Fischerort, ist inzwischen zu einem der beiden größten Urlaubszentren des Südens geworden. Hier ist richtig was los, sowohl tagsüber am Strand, als auch in der Nacht in den vielen Restaurants, Disco´s, Pubs und Pinten. Gleich daneben Playa de las Américas, ebenfalls einer der beliebtesten Urlaubsorte im Süden - ein Ort, der übrigens (einschliesslich der Badestrände!) künstlich geschaffen wurde. Beide Orte sind von Kopf bis Fuß auf Urlauber eingestellt. Der Besucher wird kaum eine Zerstreuungsmöglichkeit vermissen. Und da der Zustrom der urlauber immer größer wird, sind Playa de las Américas und Los Cristianos inzwischen praktisch zu einem Ort zusammengewachsen.
Traumhaft schön ist es auch in Los Gigantes, einem kleinen Urlaubsort, der dirket bei den malerischen Steilfelsen Los Gigantes gelegen ist und aus drei Gründen von sich reden macht: Einmal ist der moderne Yachthafen für Freunde des Segelsports interessant, außerdem ist Los Gigantes architektonisch doch recht geschickt zugebaut worden, und - last but not least - gilt Los Gigantes als sonnensicherste Ecke von Teneriffa. Zwischen Playa de las Américas und Los Gigantes gibt es eine ganze Reihe Bademöglichkeiten. Beispielsweise in Puerto Santiago. Ein Ort, der inzwischen auch einen enormen Aufschwung erlebt, weil er einen so schönen - schwarzen - Sandstrand hat, Playa de la Arena, der noch dazu durch eine natürliche Bucht geschützt ist. Hier kann man nach dem bad im Atlantik auch gemütlich in einer der urigen Strandkneipen essen - fangfrischen Fisch und Meeresfrüchte natürlich.
Apropos fangfrischer Fisch: Inzwischen längst kein Geheimtip mehr für guten frischen Fisch ist der Ort Los Abrigos (bei El Médano). Weniger bekannt, doch auch sehr gut: das kleine Dörfchen Alcalá (zwischen Playa de las Américas und Los Gigantes).

Strände im Norden Teneriffas
Vorweg sei gesagt: Wenn die Strände im Inselsüden schon mit Vorsicht zu genießen sind (insbesondere in den Wintermonaten, wo der Atlantik einen sehr wuchtigen, hohen Wellengang und stärkere Strömungen als im Sommer hat), ist im Winter das Baden an den Nordstränden praktisch unmöglich.
Selbst geübte Schwimmer sollten dann lieber in den Swimming-Pool gehen - und wer unbedingt das "lebende Wasser", die Wellen, heutnah erleben möchte, der sollte - wie gesagt, im Winter - das Ganze in jedem Fall auf einen Strandspaziergang beschränken und höchstens mal die Füße nass machen - und dabei ja nicht das Meer ganz aus den Augen verlieren, denn ganz plötzlich kommen immer wieder einmal Riesenbrecher angerollt, die einen ganz schnell ins Meer ziehen können. Dass dies keine Übertreibung ist, mag daraus ersichtlich werden, dass immer wieder Menschen, die auf der Mole von Puerto de la Cruz den Seegang betrachten, zumindest klitschnass werden - und es kommt auch immer wieder vor, dass sie von der Mole heruntergespült werden, was schon Todesopfer gefordert hat.
Im Sommer jedoch bieten sich schöne bademöglichkeiten, doch auch dann ist Vorsicht geboten. Achten Sie immer auf die rote Fahne - und gehen Sie nie ins Wasser, wenn keine anderen Schwimmer zu sehen sind. Der Strand El Socorro beispielsweise trägt seinen Namen nicht umsonst ("Socorro" heißt auf spanisch Hilfe). Es ist ein sehr schöner Strand, der allerdings eine starke Strömung hat. Ungefährlich ist hingegen der Strand von San Marcos (Icod), der durch eine natürliche Bucht und eine Mole geschützt ist.
In Puerto de la Cruz bietet sich gleich neben der großen Meeresschwimmbadanlage der schwarze Martiánez-Strand fürs Bad an - auf der einen Seite offen für die guten Schwimmer und Surfer - auf der anderen Seite für Leute, die das Meer ganz geruhsam genießen wollen, durch eine Mole geschlossen.
Im Ortsteil Punta Brava, direkt beim Loro Parque, ist in den letzten Jahren ein fabelhafter schwarzer Strand entstanden, der durch einen Wellenbrecher geschützt ist: Playa Jardin (allerdings auch hier: Vorsicht, wenn die rote Fahne weht!). Der Strand ist übrigens ein Werk des berüh,ten Künstlers César Manrique, genau wie die Meeresschwimmbäder mit dem künstlichen See.
Unterhalb von La Orotava liegen die Strände Santa Ana, Bollullo und Los Patos. Santa Ana und Los Patos sind - inoffiziell - Nacktbadestrände. Los Patos ist übrigens nur über einen halsbrecherischen Weg zu erreichen. Bollullo ist eher ein Familienstrand, und selbst topless sollte man hier lieber nicht gehen - auch wenn´s andere Touristen tun.
Unterhalb von Tacoronte liegt El Prix, eine schöne Bademöglichkeit, allerdings kein Strand, sondern Felsen. Gleich nebenan liegt der Sandstrand von Mesa del Mar.
Und jetzt ein kleiner Sprung auf der Landkarte nach Bajamar und Punta del Hidalgo, zwei kleine Urlaubsorte, in denen derjenige, der etwas mehr Ruhe und Erholung sucht, voll auf seine Kosten kommt. Hier locken unter anderem Wanderungen in die herrliche Gebirgslandschaft von Anaga, das zusammen mit Teno, dem Nordwestzipfel der Insel, der älteste Teil von Teneriffa ist. In beiden orten gibt es Meeresschwimmbäder, denn hier am nördlichsten Punkt der Insel ist das Bad im Meer nur an vereinzelten Tagen im Jahr möglich.
Geruhsam in den kleinen Geschäften einkaufen, in einer der kleinen Kneipen einkehren - all das sind hier am Nordostzipfel der Insel ganz gemütliche Unternehmungen. Und wer Angst vor Fremdsprachen hat: hier spricht wirklich jeder deutsch!
Und noch ein Sprung: bis zur Inselhauptstadt Santa Cruz und zum nahegelegenen Fischerort San Andrés. Hier liegt der Teresitas-Strand, der Trost für all diejenigen, die nicht in die Heimat zurückfliegen möchten, ohne das Bad im Atlantik erlebt zu haben. Der golgelbe, künstlich mit Sand aus der damals noch spanischen Sahara aufgeschüttete Teresitas-Strand ist so vollständig durch eine Mole geschützt, das man hier das ganze jahr gefahrlos baden kann.
In Santa Cruz selbst lockt in der Nähe des Hafens die wunderbare Meeresschwimmbadanlage Parque Marítimo, die im gleichen Stil - wie die Lago Martiánez-Badeanlage in Puerto de la Cruz erbaut wurde.