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Teneriffa und seine SträndeTeneriffa
ist die größte von allen Kanarischen Inseln. Sie ist ein Teil der "Santa Cruz de Tenerife provincia" in der comunidad autonóma (autonomen Gemeinschaft) der Kanarischen Inseln. Sie liegt im Atlantischen Ozean vor der Nordwestküste von Afrika. Die Insel hat eine Fläche von 2.068 Quadratkilometern und eine Bevölkerung von etwa 800.000 Einwohnern. Manche sagen, dass der Name Teneriffa der „Schneeberg“ in der Guanchen-Sprache bedeutet. Teneriffa hat eine reichhaltige Landschaft einschließlich vulkanischer Plateaus, Bergbereichen, fruchtbaren Tälern, Klippen, Kratern und Wäldern.
Der "Pico delTeide" teilt Teneriffa in zwei klimatisch ganz verschiedene Teile: dem Norden, fruchtbar und feucht mit Feldern und Wäldern und dem Süden wüstenähnlich und trocken. Darum wird Teneriffa manchmal die „Insel mit den zwei Gesichtern“ genannt. Der vulkanische dominierende Berg, El Teide, nimmt zwei Drittel der Insel ein. Der Gipfel des Berges „Pico del Teide“ erreicht eine Höhe von 3.178 Metern. Er ist der höchste Berg in Spanien und der dritthöchste Vulkan der Welt, nach zwei in Hawaii. Beinahe alle Einwohner von Teneriffa leben in den ebenen Tälern und innerhalb von einigen Kilometern vom Meer entfernt. Fast die halbe Bevölkerung lebt in oder nahe der Hauptstadt, „Santa Cruz de Tenerife“, und „La Laguna“. Die meisten anderen Einwohner leben in den kultivierten Tälern nahe der nördlichen Küste, wo die Städte „La Orotava“ und Puerto de la Cruz“ sind.
"Macizo de Anaga“ auf der nordöstlichen, engeren Seite der Insel, nimmt schnell bis zu einem gezackten Bergrücken. Die Insel hat steile Küsten und breite Strände mit feinem Sand. Teneriffa feiert viele Feste mit prächtigen Kostümen und traditionellen Tänzen.

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Die Ökonomie von Teneriffa basiert hauptsächlich auf Tourismus und Landwirtschaft. Die Haupttouristenbereiche befinden sich an der südwestlichen Küste, wo das Klima warm und trocken ist. Zwei der Haupternten der Insel sind Bananen und Tomaten. Es gibt viele Bananenplantagen in der „Volle de la Orotava“. Santa Cruz de Teneriffa ist eine Hafenstadt und die Hauptstadt der Insel. Sie wurde 1494 gegründet und hat etwa 215.000 Einwohner. Santa Cruz de Teneriffa hat einen der belebtesten Häfen in Spanien, wo unzählige Containerschiffe, Kreuzfahrtschiffe und Inselfähren anlegen. Santa Cruz ist ein wichtiger Ölhafen geworden mit einer eigenen Ölraffinerie. Der schöne Marktplatz „Playa de Espana“ ist im Zentrum der Stadt. Die älteste Kirche ist „Iglesia de la Concepción“ im Jahr 1502 gebaut, mit einem schönen Glockenturm. Der große „Garcia Sanabria“ Park ist mit vielen exotischen Pflanzen und Bäumen versehen. Handel mit afrikanischen Sklaven wurde im 17. Jahrhundert, im „Castillo de San Juan“ bei dem Hafenviertel getrieben. 1657 zerstörte ein britisches Seegeschwader unter Robert Blake weitgehend eine Schatzflotte im Hafen. 1797 verlor der britisches Seeheldadmiral Horatio Nelsen seinen rechten Arm bei einem erfolglosen Angriff auf Santa Cruz. Im Juni 1936 trafen sich Francisco Franko (damals Kapitänsgeneral der Kanarischen Inseln) und andere Armeevertreter auf Teneriffa, um die nationalistischen Rebellion zu planen, die den spanischen Bürgerkrieg auslöste.

„Santa Cruz der Tenerife“ hat viele interessante Museen:“ El Museo de la Naturaleza y El Hombre“ zeigt mehrere Guanchenmumien und Schädel. Artefakte und einen Naturwissenschaftsbereich. „El Museo de Bellas Artes“ hat eine ausgewählte Mischung von Bildern von kanarischen und flämischen Künstlern, einschließlich Breughel.

„El Museo Militar de Almeyda“ zeigt die Kanone an, die angeblich Nelson den Arm abschoss, als er Santa Cruz angriff. Im Monat Februar wird der berühmte Karneval von Teneriffa gefeiert und die ganze Stadt wird bunt. Nördlich von Santa Cruz liegt der sehr spezielle Strand von „Las Teresitas“ einem 1.6 Kilometer langen Strand mit gelbem Saharasand. Der Sand wurde hauptsächlich von Schiffen von den Küsten der Sahara gebracht. La Laguna ist die älteste und zweitgrößte Stadt der Insel. Sie diente als Hauptstadt von Teneriffa bis zum 18. Jahrhundert. La Laguna ist besonders historisch und der künstlerische Zentrum der Insel. Sie hat viele schöne Gebäude und einen große Anzahl von Denkmälern. Die Inseluniversität, die 1701 gegründet wurde, ist in
"
La Laguna" ansässig.

„Puerto de la Cruz“, an der nördlichen Küste gelegen, ist eine der meistbesuchten Städte Teneriffas. Sie hat die Tradition eines alten Fischerdorfes mit der modernern Infrastruktur einer Touristenstadt kombiniert. Sie hat viele Beispiele für den kanarischen architektonischen Stil mit geschnitzten hölzernen Balkonen und Höfen, die mit Pflanzen überhäuft sind. Ihre malerisches Stadtzentrum allein ist einen Besucht wert. Die Stadt hat viele andere Sehenswürdigkeiten wie den berühmten „Martiánez See“ im Herzen der Stadt. Der See ist ein schöner Badekomplex mit aufregenden architektonischen Arbeiten von César Manrique. Der Komplex bedeckt eine Fläche von 33.000 Quadratmetern. „Loro Parque“ (Papageienpark) ist eine Hauptanziehung der Stadt; sein Name kommt von den vielen Papageien, die in seinen schönen Gärten sind. Es gibt spektakuläre Leistungen von Delfinen, Seelöwen und Papageien. Der Park ist auf einer Fläche von mehr als 50.000 Quadratmetern angelegt und hat unter anderem einen prächtigen Orchideengarten. Der Park ist auch ein großes Reservat für gefährdete Arten.

Nahe bei Puerto de la Cruz liegt der schöne Garten „Jardin de Aclimatación de la Orotava“, der 1788 geschaffen wurde. Der Garten bietet eine große Vielfalt von Pflanzen aus aller Welt an, und es wird angenommen, dass er einer der wichtigsten natürlichen Museen von Spanien ist. Eine andere Sehenswürdigkeit ist das „Castillo de San Felipe“ vom 17. Jahrhundert. Es war eine Verteidigungsfestung, die Seeräuber fernhielt. Nahe der Festung liegt „Playa Jardin“ ein Kilometer langer schwarzer Sandstrand mit schönen Gärten. „Playa Jardin ist von dem berühmten kanarischen Künstler, César Manrique, erstellt.

„La Orotava“ ist im grünen und fruchtbaren Tal“, Valle de la Orotava“, auf den nördlichen Abhängen der Insel gelegen. La Orotava hat viele beeindruckende Häuser, die mit schönen Holzschnitzereien und hölzernen Balkonen dekoriert sind. Eine sehr spezielle Tradition der Stadt findet im Juni statt. Während der Corpus Christi-Feiern werden die Straßen mit Blütenblättern geschmückt. Vor dem Rathaus liegt ein Teppich mit religiösen Symbolen, aus farbiger erde und vulkanischem Sand. Die älteste Kirche der Insel ist in „Los Realejos“ und geht auf das Ende des 15. Jahrhunderts zurück. Nahe bei Los Realejos ist „Icod de los Vinos“ eine kleine malerische Stadt, die für ihren alten „Drago Milenario“ (Drachenbaum) bekannt ist. Er ist der älteste und berühmteste von allen Drachenbäumen der Kanarischen Inseln. Manche glauben, dass der Baum fast 3.000 Jahre alt ist. Drachenbäume wachsen sehr langsam, leben Jahrhunderte und werden von einigen Leuten als heilige Bäume angesehen. Die ziemlich kleine Stadt von „Garachico“ an der nördlichen Küste hat eine traurige Geschichte.
Ein katastrophaler vulkanischer Ausbruch, der im Frühjahr 1706 auftrat, vergrub viel von der Stadt und dem Hafen. Das bekannteste Symbol der „Stein von Garachico“ er liegt im Meer nahe der Küste.

„Puerto de Santiago“ ein großer Touristenort, ist hauptsächlich für die „Acantilado de los Gigantes“ (die Klippe der Riesen) berühmt, die in seiner Umgebung dominiert. Die Stadt hat einen Yachthafen und einen schönen Strand mit schwarzem Sand. „Playa de las Américas“ und „Los Christianos“ sind zwei größere Touristenorte. Sie liegen im südwestlichen Teil der Insel. Die Orte bringen die meisten Touristen unter, die nach Teneriffa kommen. Sie bieten alles an, nach dem ein Tourist fragen könnte. Die Insel von La Gomera kann mit der Fähre aus dem Hafen von Los Cristianos erreicht werden. Es gibt sechs Stufenpyramiden im Tal von Güimar. Stufenpyramiden wurden auch in Ägypten, Mexiko und Peru gefunden. Es ist interessant, darauf zu spekulieren, wie sie hierher kamen. „Candelaria", das sich an der östlichen Küste befindet, ist einer der wichtigsten Orte für die Wallfahrt auf der Insel. Die Abbildung der Jungfrau wird in der Basilika verehrt. „La Virgen de la Candelaria“ ist die verkündete Schutzheilige der Kanarischen Inseln. Gegenüber der Basilika gibt es neun beeindruckende Statuen, die die neun „Menceyes“ (Guanchen-Lords), die Teneriffa in alten Zeiten beherrschten, darstellen. Der Teide Nationalpark („Parque Nacional de las Canadas del Teide“) wurde 1954 eingeführt. Er bedeckt insgesamt eine Fläche von 136 Quadratkilometern. Es wird vermutet, dass der Park einer der spektakulärsten Orte der Welt ist. Der Vulkan, el Teide, dominiert im Park; sein Gipfel („Pico del Teide“) erreicht eine beeindruckende Höhe von 3.178 Meter. El Teide ist der höchste Gipfel in Spanien. Der Gipfel hat einen Krater von etwa 80 Metern im Durchmesser. Heiße Gase bis zu 90 Grad C werden aus Öffnungen im Krater und auf den Abhängen ausgeworfen.

Der "El Teide" nimmt aus dem Zentrum eines breiten Kraters in der Form eines großen Kessels zu, der
„Las Canadas del Teide“ heißt. Der Krater hat einen Durchmesser von 16 Kilometern und es wird geglaubt, dass er etwa 300.000 Jahre alt sein könnte.

Der Nationalpark hat eine außergewöhnliche Landschaft mit verschiedenen Tönen in gelber, roter und grünlicher Schattierung. Es gibt schwarze Formen gefestigter Ströme von Lava- und Seinformungen, die in seltsam ausgehenden Figuren geformt sind. Eine der berühmtesten Steinformungen ist Roques de Garcia. Der Nationalpark hat viele einheimische Arten von Flora, die nicht im Rest des Archipels gefunden werden können. Die einzigartige Flora des Nationalparks entwickelte sich wegen der starken Sonne, niedriger Nachttemperatur, Höhe und der trockenen Bedingungen im Park. Über den Teide ist schon in alten Zeiten von Seefahrern geredet worden, sie nannten ihn „Die Säule des Himmels“. Schnee bedeckt den Gipfel gelegentlich im Winter. Der Gipfel des El Teide kann fast mit der Seilbahn erreicht werden die sich an seiner Basis befindet. Ein Wetterobservatorium und das Astrophysikobservatorim des El Teide befinden sich in „Izana“ nahe dem Park.
Der letzte Ausbruch des Berges El Teide war im Jahr 1789. Der Ausbruch dauerte drei Monate. Er war in dem Bereich, der „Las Narices del Teide heißt, auf den südwestlichen Abhängen des Berges.




Teneriffa - Abades

Abades, ist eine kleine Siedlung die an der Autobahn (Autopista del Sur) direkt am Atlantik liegt. In den vergangenen Jahren wurden hier sehr viele Villen und Reihenhäuser erbaut. Gleichermaßen beliebt bei den Touristen und den Einwohnern, ist die sandige Badebucht, dort ist nicht nur an Feiertagen und am Wochenende viel los, ebenso in der Woche. Viele Einheimische die im Norden/ Süden leben kommen dann hierher. Jedoch gibt es hier keine Touristischen Geschäfte wie man sie von Playa de las Americas kennt. Es gibt auch Stellplätze für Wohnmobile, diese befinden sich direkt am Meer jedoch fehlen alle weiteren Serviceleistungen.



Teneriffa - Adeje

Adeje , hat sich erst durch den Tourismus zu einer wohlhabenden Gemeinde entwickelt. Hierzu zählt Fanable, Torviscas sowie die Costa Adeje. Der Ort fängt an im Gewerbegebiet und zieht sich entlang der Autobahn bis zum Beginn des Barranco del Infierno den Berg hinauf. Im alten Ortskern oberhalb der Neubauzone findet man Restaurants, Geschäfte, das Rathaus sowie die alte zweischiffige Kirche mit dem Namen Santa Ursula. Die Hauptstrasse hat auf beiden Seiten indische Lorbeerbäume die Schatten spenden. Adeje war damals der Stammsitz des Guanchenkönigs Gran Tinerfe der bis zur spanischen Eroberung Teneriffas über die Insel regierte.



Teneriffa - Afur

Afur ist ein Dorf das sehr klein ist, es befindet sich inmitten des Anagagebirges. Über eine mittlerweile ausgebaute Strasse gelangt man zu diesem kleinen Ort. Obwohl es sehr abgeschieden liegt gibt es in Afur eine kleine Kirche , eine Hand voll Häuser und eine kleine Bar. Für Wanderer ist es hier sehr schön und ruhig angefangen bei Chinamada, Taganana, Taborno gibt es schöne Wanderwege die durch die Täler des Anagagebirges führen. Unterhalb des Bergdorfes Afur gibt es einen großen Parkplatz auf dem die Busse der Veranstalter sowie der grünen TITSA - Linie auf die einkehrenden Wanderer warten.



Teneriffa - Aguamansa

Vor dem Waldgürtel auf der Nordseite des Teidemassivs, ist Aguamansa der letzte Ort wenn man von Puerto de la Cruz und La Orotava zum Teide fährt. In den umliegenden Lokalen werden frische Forellen angeboten Die Forellenzucht die ein beliebtes Ausflugziel ist hat von montags bis samstags von 10 - 19 Uhr geöffnet. Für Wanderer ist es hier sehr abwechslungsreich, es ist für alle was dabei. Denn es verlaufen viele Wanderwege durch das Gebiet La Caldera. Aber auch für Wanderer mit sehr viel Ausdauer gibt es hier verschiedene Touren bis zu den Canadas, La Esperanza oder bis Los Realejos.
Von dem idyllisch am Rande der Canadas gelegenen Ort an der Straße zwischen La Oratava und dem Teide nehmen zahlreiche Wanderwege ihren Anfang. In der nahe gelegenen, so genannten "Caldera" befindet sich außerdem ein in jeder Beziehung gigantisches Erholungsgelände: um den in einer Senke gelegenen Spielplatz gruppieren sich unzählige Grillplätze, im Schatten des bewaldeten Hanges befinden sich ebenso viele rustikale Holztische mit Bänken, die zu einem Familienausflug einladen.



Teneriffa - Alcala

Alcala ist ein Ort an der Westküste Teneriffas, direkt an der Hauptstrasse von Las Americas in Richtung Los Gigantes. Es ist ein kleines beschauliches Fischerdörfchen das obwohl es an der Hauptstrasse sich befindet, dennoch abseits der Touristenströme liegt, so dass sich eigentlich kaum ein Tourist dorthin verläuft. In diesem Dorf leben die Einheimischen unter sich. An manchen Tagen treffen sie sich in der Kneipe/Bar. Sie liegt an der kleinen Plaza und hat die ganze Woche geöffnet. Getroffen wird sich meist am Samstagvormittag um sich bei einer Tasse Cafe con leche den neusten Klatsch zu berichten. Dabei erzählt der Fischer Pedro das er gerade seinen Fischfang an einen Händler aus Las Americas verkauft hat. Ein Tauchlehrer bringt in einer gemütlichen Runde seinen Schülern das ABC des Tauchens näher.



Teneriffa - Arico

Die Stadt Villa de Arico besteht aus mehreren Ortsteilen(Lomo de Arico, Arico Viejo und Arico Nuevo). Sie liegt etwa 17 km östlich von Granadilla de Abona. Auf einem idyllisch gelegenen Bergrücken findet man Lomo de Arico mit seiner kleinen barocken Kirche San Juan Bautista sowie einem Kirchplatz und einem Drachenbaum. Rund um Arico wird intensive Landwirtschaft betrieben am meisten angebaut werden Kartoffeln, Gemüse und Obst. Um Arico herum erstreckt sich ein sehr großes Weinanbaugebiet. Arico Nuevo steht seit längeren unter Denkmalschutz, es liegt zusammen mit Arico Viejo an der TF - 28.



Teneriffa - Bajamar

Die Urlaubsorte Punta del Hidalgo und Bajamar liegen ganz im Norden der Insel. Bajamar ist ein kleines ruhiges Örtchen das wegen seiner Ruhe meist die ältere Generation anzieht. In dem Ort selbst gibt es mehrere Privatquartiere, einige Appartments und ein Hotel. Da man hier im Norden die Wucht der Atlantikwelle live miterlebt und aus diesem Grund das Schwimmen im Meer lebensgefährlich ist. Es wird extra für die Urlauber und Einheimischen des Ortes ein Meerwasserschwimmbecken angelegt. Badespaß pur hat dieser kleine Küstenort zu bieten. Auch dann, wenn starke Brandung andernorts das Baden an den Stränden erschwert oder gar unmöglich macht, ist die Badelandschaft an der Promenade von Bajamar ideal um das Meer zu genießen und sich, geschützt durch starke Mauern und Felsen, den Naturgewalten zu nähern. Ein Kinderbecken bietet Sicherheit für die Kleinsten.



Teneriffa - Buenavista del Norte

Im Nordwesten von Teneriffa liegt ein bedeutendes landwirtschaftliches Zentrum. Am meisten angebaut werden hier Bananenplantagen, sie erstrecken sich bis rüber nach Garachico. Sehr beliebt bei Touristen der kleine Bade- und Fischerstrand, sowie der Leuchtturm beim Punta del Teno. Von Buenavista aus in südlicher Richtung befindet sich das wunderschöne Tenogebirge. Über Pal Mar gelangt man über eine ausgebaute Strecke in das idyllische Dorf Masca.



Teneriffa - Candelaria

Ein bedeutendster Wallfahrtsort der Kanaren ist Candelaria. Hier feiert man am 14. und 15. August die Schutzheilige der Kanaren Virgen de la Candelaria. Es heißt übersetzt die Lichtbringende Jungfrau, zu diesem Fest zieht es sehr viele Canarios nach Candelaria. Das nicht mehr erhaltene Original dieser Heiligenfigur wurde in vorkolonialistischer Zeit von den Guanchen am Meer gefunden. Dieser Fund begründete das "Wunder von Candelaria", das heute noch gefeiert und jedes Jahr zur Wallfahrt wieder aufgeführt wird. Auf der Südwestseite sieht man an der Plaza de la Patrona de Canarias die Wallfahrtskirche Basilica de Nuestra Senora de la Candelaria. Sie ist täglich von 7:30 bis 13:00 Uhr und von 15:00 bis 19:30 Uhr geöffnet. Auf der Nordwestseite der Plaza befindet sich die Kapelle San Ana. Sie stammt aus dem 18. Jahrhundert und ist inmitten der typischen kanarischen Häuser. Doch leider hat sie nur sehr selten geöffnet. An Meerseite wird die Plaza de la Patrona de Canaria vom Ortstrand Playa de Candelaria abgegrenzt. Hier entstanden in den 90ziger Jahren 9 sehr große Statuen der berühmten Guanchenkönige . Ihre Namen sind Acayomo, Adjona, Anatervo, Bencomo, Beneharo, Pelicar, Pelinar, Romen und Tegueste.



Teneriffa - Chamorga

Von einer zentralen Kreuzung in den Bergen zwischendurch hat man immer wieder einen herrlichen Ausblick auf die Täler. Es gleicht einem Panoramaanblick, nachdem man an den Orten La Cumbrilla und Lomo de las Bodegas erreicht man langsam das Ziel. Das Auto bleibt am Ortseingang stehen. Das Dorf ist nicht sehr groß man vergleicht es teilweise mit dem Klischee " Drei Häuser, eine Kirche und eine Kneipe". Denn in dem Ort gibt es wirklich nur einige schmucke weiße Häuser die unter Palmen stehen und eine winzige Kapelle die sich am Dorfeingang befindet. Am Ende von Chamorga liegt die Kneipe Casa Alvaro. Von hier beginnen auch einige Wanderwege in die entlegensten Ecken vom Nördlichen Anagagebirges. Auch einen Rundweg gibt es, er führt über Cabezo del Tejo, Roque Bermejo, Montana Tafada zurück nach Charmoga.



Teneriffa - Chinamada

Wenn man durch das Anagagebirge fährt, kommt kurz vor Taborno (mit 1024 m höchste Erhebung) eine Ausschilderung in Richtung Taborno/Las Carboneras. Fährt man nun dem Schild folgend geht es hinunter zum Abzweig nach Taborno hindurch durch dichten Wald. Hier bitte dann links nach Las Carboneras fahren. Noch vor kurzem kam man in Las Caboneras mit dem Auto nicht sehr weit, denn weiter kam man damals nur per Esel oder zu Fuß. Hier kann man noch einen schönen Stadtbummel machen bevor man mit dem Auto weiter nach Chinamada fährt. Oder man lässt das Auto hier stehen und besichtigt zu Fuß das etwa 2 km entfernte Höhlendorf. Anfang der 90ziger baute man eine breite Strasse zu dem Höhlendorf. Von hier hat man einen sehr guten Blick zum Roque de Taborno, denn mit seinen 707 m geht er sehr steil den Berg hinunter bis zum Meer. Jedoch hat der Erbau der Strasse auch einen Nachteil, denn seitdem stehen mehrere Häuser leer(auf der linken Straßenseite zu sehen).Für die Touristen sehr interessant da sie sich in Ruhe die verlassenen Höhlen ungestört ansehen können. Nach circa 1 km erreicht man den Parkplatz womit die Strasse zu Ende ist. Hier kann man aufbrechen zum kleinen Rundgang, wobei die im Jahre 1992 erbaute Kapelle sehr sehenswert ist. Heute leben hier in Chinamada noch 15 Dorfbewohner, die am Tag alle auf ihren Feldern ihrer Arbeit nachgehen, am Wochenende kommen dann die Familienangehörigen zu Besuch und das Dorf wird lebhafter. Bei einem Rundgang durch die Siedlung läuft man über die Dächer der Wohnhöhle, dies ist jedoch nicht ungewöhnlich in dem kleinen Bergdorf. Satellitenschüssel und Sonnenkollektoren stören das Gesamtbild kaum. Nach Punta del Hidalgo gelangt man über einen kleinen Bergweg in circa 90 min.



Teneriffa - El Medano

El Medano ist für seinen ständig wehenden Wind und die Austragungen der Surfweltcups bei den Surfern sehr beliebt. In El Medano selbst gibt es kaum touristische Highlights. Um den kleinen Ortsstrand liegen einige Hotels , Restaurants und Geschäfte. Im Sommer kann man den Ort trotz der vielen Tinerfenos die hier ihren Urlaub verbringen nicht mit den Orten Playa de las Americas und Los Christianos vergleichen. Die längsten natürlichen Sandstrände befinden sich auf der westlichen Seite. Ein heller Sandstrand zieht sich etwa 3 km lang von Playa de El Medano bis hin zum rötlich schimmernden Montana Roja. Hinter diesem Fels schließt sich die Playa de la Tejita an. Möchte man einen romantischen Abendspaziergang machen bieten sich beide Strände gleichermaßen dafür an, wobei man an der Playa de la Tejita sieht das die romantische Idylle getrübt wird. Denn die bereits vollendeten Appartmentanlagen die nahe vom Strand gebaut wurden, ebenso die Erschließung diverser Straßen lassen nichts Gutes erahnenen. Ob man sich für das Surfen interessiert oder nicht, wenn der Wind einmal nicht allzu stark weht sollte man sich die Zeit nehmen die Surfer dabei zu beobachten wie sie mit ihrem Brett über die Wellen reiten. Der starke Wind ist zwar gut für die Surfer aber nicht für die Zuschauer. Es sei denn, man ist verrückt auf panierte Haut.



Teneriffa - El Pris

El Pries wird in verschiedenen Reiseführern als idyllisches Fischerdorf mit viel Charme beschrieben. Jedoch ist davon nicht viel geblieben. El Pris liegt nördlich von Tacoronte, über eine erst steil bergab gehende und später in engen Serpentinen in Richtung Meer verlaufende Strasse gelangt man in das Örtchen El Pris. El Pris ist nicht sehr groß am Felshang liegen einige kleine Appartmenthäuser. Es gibt ein Meerwasserschwimmbecken, zwei Fischrestaurants und bietet einen idyllischen Spazierweg hinüber zum schwarzen Sandstrand von Mesa del Mar.



Teneriffa - El Puertito

Der Ort liegt zwischen Playa de las Americas und Playa de San Juan. Man denkt jetzt dass es hier jede Menge Touristen gibt. Dies ist jedoch nicht so, dieser Ort strahlt sehr viel Ruhe und Charme aus. Im Gegensatz zu Playa de las Americas findet man hier keine 10-stöckigen Betonklötze und keine prall gefüllten Strände mit gefüllten Strandliegen. Hier kann man den Sonnenuntergang genießen und sich in den Biergarten der Kneipen in Ruhe die Zeitung lesen sowie die letzten Sonnenstrahlen am Abend genießen. Dabei genießt man ein schönes Glas Wein und schaut raus auf das Meer. Doch mit Playa de Paraiso ist das Grauen der Urbanisation nur wenige hundert Meter von hier entfernt.



Teneriffa - El Sauzal

Wenn das Wetter gut ist und die Passatwolken nur schwach ausgeprägt sind, hat man einen wunderschönen Ausblick. Neben dem tollen Panoramablick über Puerto de la Cruz kann man sogar die letzten Ausläufer des Tenogebirges sehen. Aber mit einer Höhe von 3718 m thront der Pico del Teide über Teneriffa. Je nach Jahreszeit ist er mit Schnee bedeckt. Natürlich kann man auch das Villenviertel von El Sauzal betrachten. El Sauzal selbst ist einer der schönsten Orte auf den Kanaren und liegt circa 300 m über dem Atlantik auf einem Klippenrand. Von hier hat man einen reizvollen Blick über die gesamte Nordküste. Im Ort findet man das Rathaus mit einem beeindruckenden Aufgang. Die Treppe wird auch als Showtreppe beschrieben und zwar aus dem Grund weil rechts und links der Treppe sich verschiedene subtropische Pflanzen befinden (Lilien, Strelizien, Kakteen, verschiedene Palmenarten). Im Frühjahr begeistern sie mit ihrer Blütenpracht. Wenn man sich die gesamte Anlage ansieht zeugt sie vom gärtnerischen Geschick der Bewohner. Das Weinmuseum Casa del Vino La Baranda ist ein historisches Landgut. Das Museum liegt an der Autopista del Norte . Das Landgut wurde erbaut im 16. Jahrhundert mit Liebe restauriert und umgestaltet zum Weinmuseum. Die Policia Local befindet sich auch wenn es von außen nicht danach aussieht im Balkon geschmückten Rathaus. Einen herrlichen Ausblick hat man vom Plateau aus auf die sehr tief liegende Landzunge, genauso kann man den Blick aufs Meer und auf das Valle de Los Angeles genießen. In diesem Dorf leben ungefähr 6000 Einwohner.
Etwas schwerer zu finden ist der Luftnelken- und Palmengarten Las Tosquillas: Ausfahrt El Sauzal, dann Landstraße Richtung Tacoronte und hinter der deutschen Brauerei La Tacoa links abbiegen.



Teneriffa - El Tanque

Fahrt man in Richtung El Tanque sieht man schon von weitem die Terrassenfelder. Jedoch wird die Landwirtschaft nur sehr mäßig betrieben, es wird lediglich Kartoffel und Gemüse angebaut. El Tanque liegt direkt am Nordhang des Tenogebirges in circa 600 m Höhe. Die Hauptattraktion im Ort ist der Camello Park. Hier geht es im Beduinenkostüm auf dem Rücken von Kamelen durch die Landschaft. Nach einem anstrengenden Ritt kann man in einem Restaurant eine kleine Stärkung zu sich nehmen und für die Raucher gibt es hier kanarische Zigarren zu kaufen.



Teneriffa - Garachico

Garachico ist eine Stadt mit circa 6000 Einwohner. Sie liegt auf einer halbkreisförmigen Lavazunge und entstand bei einem Vulkanausbruch. Der Blick auf die weißen Häuser mit ihren roten Dächern ist genauso faszinierend wie der Anblick des Roque de Garachico, dieser erhebt sich vor dem Ort im Meer. Wenn man vom Süden aus kommend über das Tenogebirge in Richtung Icod fährt, hat man von einem Restaurant was in San Juan del Reparo liegt einen herrlichen Ausblick vom Mirador de Garachico auf die Stadt Garachico. Gegen Ende des 15 Jahrhunderts wurde Garachico von italienischen Kaufleuten gegründet und entwickelte sich zu einer blühenden Hafenstadt. Doch im Jahr 1706 passierte es dann das der Vulkan Montana de Trebejo das Hafenbecken mit heißen Lavamassen verschüttete. Doch Glück im Unglück die schönen Kirchen und Stadtpaläste wurden vom heißen Lava verschont und präsentieren sich noch heute. Seinen Handelshafen verlor Garachico deswegen wurde der Schwerpunkt des Handels nun auf die Fischerei und die Landwirtschaft verlagert. Noch heute kann man die riesengroßen Bananenplantagen bewundern. Um nach Garachico zu gelangen fährt man eine serpentinenreiche Strasse entlang von hier aus hat man einen atemberaubenden Ausblick.
Über die gesamte Nordküste. Wenn man im Ort angelangt sollte man über schmale kopfsteingepflasterte gassen einen Spaziergang unternehmen. Ein sehr zentraler Platz von Garachico ist die Plaza de Libertad. An diesem Punkt treffen sich die Einheimischen meist gegen am späten Nachmittag bzw. gegen Abend um ein kleinen Plausch unter den Schatten spendenden Bäumen zu halten. An diesem zentralen Punkt befindet sich die Pfarrkirche Santa Ana, ein früheres Franziskanerkloster sowie der Palacio de los Condes de la Gomera. In der heutigen Zeit findet man hier auch noch das Rathaus und die Casa Cultura. Der Platz vor der Pfarrkirche ist mit einer wunderschönen Parkanlage versehen. Der Graf von Gomera und Adeje hatte früher die im17 Jahrhundert erbaute Palacio de los Condes de la Gomera in seinem Besitz. Er setzt sich sehr ausfallend von den anderen Gebäuden mit seinem wuchtig wirkenden Fassaden ab. Im Jahre des Vulkanausbruches brannte die dreischiffige Basilika namens Iglesia Parroquial Santa Ana nieder und wurde erst später wieder neu aufgebaut. Jedoch blieb nur sehr wenig von dem Brand unberührt. Die meiste Ausstattung musste neu angeschafft werden. Die Basilika befindet sich an der Südseite der Plaza, wobei die Convento de San Francisco an der Plaza Westseite liegt. Sie beherbergt heute die Casa Cultura. Hier ist für alle Kulturfreunde etwas dabei. Im Erdegeschoß und in der1 Etage gibt es eine Ausstellung zur Geschichte des Ortes. Wenn man sich für die Architektur interessiert sind die beiden Kreuzgänge ein "Leckerbissen". Für die Botanischen Liebhaber ist der Innenhof sehenswert. Geöffnet hat die Casa Cultura von Montag bis Freitag jeweils von 9 bis 18 Uhr und Sonn- und Feiertag von 9 bis 14 Uhr. Wenn man vom Westen her in das Dorf kommt, befindet sich auf einem Plateau das Convento Santo Domingo de Guzman. Dies ist ein altes Kloster, der Aufbau begann im 1601 und wurde aber erst 100 Jahre später(17 Jahrhundert) vollendet .Ein besonderer Blickfang sind die hölzernen Balkone die einen hervorragenden Blick auf den parkähnlichen Garten bieten. In dem ehemaligen Dominikanerkloster befindet sich heute ein Altersheim und ein Museum für zeitgenössische Kunst. In der ehemaligen Klosterkirche finden Konzerte statt.



Teneriffa - Granadilla de Abona

Da Granadilla de Abona an einer Kreuzung zwischen Santa Cruz de Tenerife und dem Touristenzentrum der Südwestküste liegt und hier die Straße zum Teide - Nationalpark beginnend in El Medano hinaufführt, herrscht hier ein ständiger Verkehr der durch den Ort führt. Touristen sieht man hier sehr selten obwohl es hier im Ort diverse Geschäfte bietet. Für Freunde der Historik gibt es hier einige historische Sehenswürdigkeiten.



Teneriffa - Güimar

Spricht man von den Pyramiden von Güimar, meint man die wohl umstrittenste Sehenswürdigkeit die es hier gibt. Bei genauem Blick erkennt man die starke Ähnlichkeit mit den mittelamerikanischen Kulturen. Selbst der Norweger Thor Heyerdahl hat die Ähnlichkeit gesehen. Die Einheimischen selbst erklären das wie folgt: "Es sind nur ordentlich aufeinander gelegte Felsteinhaufen ihrer Vorfahren." Wenn man auf dem Weg nach Granadilla ist kann man sich selbst ein Bild davon machen. Der Eintritt ist aber nicht billig in der Pesetenzeit waren es 1200 Peseten. Der Ort Güimar hat ungefähr 15000 Einwohner und reicht vom Bergrücken namens Cumbre Dorsal bis hinunter zum Meer. Im Ort befindet sich neben einem bedeutendem Wirtschaftszentrum auch ein Audiovisionsraum, hier kann man sich in 5 verschiedenen Sprachen über die Kanaren und die Insel erkunden. Allerdings will hier einfach nicht das richtige Flair einer historischen Fundstätte aufkommen.



Teneriffa - Icod de los Vinos

Den Beinamen Vino verdankt der Ort seinem Weinanbaugebiet, er liegt circa 15 km westlich von Puerto de la Cruz an der Nordküste Teneriffas. Hier steht ein Drachenbaum der mehrere Jahrhunderte alt ist, er ist fast 20 Meter hoch und hat einen Umfang von 6 Metern. Dieser Baum ist die Hauptattraktion des Ortes und ist umzingelt mit vielen endemischen Pflanzen angelegt in einem sehr schönen Garten genannt auch Parque del Drago. Direkt daneben gibt es einen kleinen Park der bepflanzt mit tropischen Bäumen sehr gut dazu passt, inmitten dieses Parkes liegt die Pfarrkirche Iglesia de San Marcos, hier kann man eine 2 Meter hohes Silberkruzifix bestaunen. Östlich vom Drachenbaumpark liegt das Verwaltungs- und Geschäftszentrum des Ortes. An der Straße die in Richtung La Guancha führt, gibt es auf beiden Seiten sehr schöne Geschäfte und Supermärkte die zum einkaufen einladen. Oberhalb des Drachenbaumparks befindet sich die Plaza de la Constitucion. Einladende Bodegas und prächtige Bürgerhäuser gruppieren sich um den Platz herum. Egal wo der Blick auch hinfällt, überall bekommt man Wein zum probieren angeboten, in der Hoffnung das wenn er auch schmeckt gekauft wird.



Teneriffa - Igueste

Wenn man zum Wandern nach Teneriffa kommt, sollte man in das kleine Örtchen Igueste kommen. Von hier aus kann man nördlich in Richtung Anagagebirge wandern oder östlich in Richtung Playa de Antequera. Kommt man aus San Andres fährt man vorbei an dem wunderschönen Teresitasstrand in Richtung Nordosten, so gelangt man nach circa 7 km in das kleine aber ruhige Örtchen Igueste Der dunkelsandige Sandstrand ist für seine FKK bekannt, er liegt in einer geschützten Bucht. Der Weg hierher ist jedoch sehr beschwerlich und deswegen ist an dem Strand nicht viel Betrieb. Liebt man die Ruhe und die Natur ist man hier genau richtig abseits der Touristik. Entlang eines fruchtbaren, üppig grünen Barrancos zieht sich Igueste bis zum Meer herunter.



Teneriffa - La Caleta

La Caleta liegt von Playa de las Americas gesehen nördlich und ist für seine Fischrestaurants bekannt. Wenn man gerne Fisch ist, sollte nach La Caleta kommen und hier die leckeren Fischgerichte probieren. Während man nun auf sein Essen wartet, kann man bei einem Glas Wein, den herrlichen Blick aufs Meer genießen. Aber auch hier werden am Hang Appartmentkomplexe erbaut.



Teneriffa - La Guancha

Dies ist ein kleiner Ort abseits aller Touristenströme, er liegt zwischen Icod de los Vinos und Los Realejos. Unterhalb der Straße die nach Icod führt liegt ein typisches kanarisches Lokal " Casa Jorge". In seinem rustikalen Ambiente lässt es sich hier an einfachen Holztischen vorzüglich speisen. Auch wenn man nicht perfekt Spanisch kann gibt es hier eine deutsche Speisekarte sowie deutschsprachige Bedienung. Die Preise sind sehr human.



Teneriffa - La Laguna

In den meist schmalen Gassen kommen Liebhaber der kanarischen Architektur voll auf ihre Kosten. Hier gibt es sehr viele kanarische Herrenhäuser mit üppig bewachsenen Patios. Im Jahr 1496 wurde La Laguna die Inselhauptstadt Teneriffas, sie hat über 100 000 Einwohner. Aufgrund dessen ist sie die zweitgrößte Stadt Teneriffas. Offiziell heißt La Laguna richtig San Cristobal de La Laguna. Hier findet man die einzige Universität gegründet 1701.Beherrscht wird die Stadt vom Historischen Zentrum mit prächtigen Palästen und Sakralbauten. Der Hauptplatz von La Laguna ist die Plaza de Adelantado. Des weiteren gibt hier noch weitere Highlights zu besuchen. Da wäre die Catedral de los Remedios, die Kirche Nuestra de la Conception, die Casa Montanes mit ihren herrlichen Patio, sowie die umlaufenden Holzbalkone. Das Bild der Altstadt wird von Jahrhundert alten Herrschaftshäuser bestimmt.



Teneriffa - La Orotava

Wenn man in der nähe von La Orotava ist, dann sollte man sich die Innenstadt mit ihrem historischen Zentrum nicht entgehen lassen. Kommt man von der Autobahn herunter sollte man sich den erst besten Parkplatz nehmen, da es in der City nahezu aussichtslos ist einen Parkplatz zu finden. Hinzu kommen noch die sehr schmalen, steilen Einbahnstraßen, so dass man als nicht einheimischer schnell die Orientierung verliert. Als Orientierungshilfe bietet sich die Palmen umsäumte Parkanlage an. Genannt auch Plaza Casanas. Zusammen mit der südlich gelegenen Kirche namens Nuestra Senora de la Concepcion bildet die Plaza die Zentrumsmitte. Die Kirche wurde im 16 Jahrhundert zerstört und in den Jahren 1768 bis1788 wiedererrichtet. Die dreischiffige Hallenkirche sollte man sich angesehen haben aber nicht erschrecken die Augen müssen sich erst an den Helligkeitsunterschied gewöhnt haben. Nun kann man sich den verzierten Hauptaltar mit seinen schönen Schnitzereien bewundern. Verlässt man nun die Kirche führt die Calle Tomas Perez hinauf über die Carrera del Esculator Estevez bis zum Plaza General Franco. Über eine sehr schöne breite Treppe kommt man zum Rathaus, dieses liegt in einem spätklassizistischen Palast. Die Plaza steht zweimal im Jahr im Mittelpunkt (Fronleichnam, Karneval). Ortsansässige Künstler fangen schon sehr früh an alles für Fronleichnam zu schmücken. Besonders beliebt ist das feingemahlene vielfarbige Vulkangestein, das einen farbenfrohen Bilderteppich darstellt. Mit viel Phantasie und Können werden die Heiligenbilder umrahmt von bunten Blüten und Mustern dargestellt.
Dieser Bilderteppich ist der jährliche Höhepunkt des Festes. Doch wenn der Umzug vorbei ist, bleibt davon nicht viel übrig. Aber auch wenn der Platz nicht für Festlichkeiten geschmückt ist sieht er sehr schick aus, so dass man hier auf jeden Fall etwas verweilen sollte. Geht man dann links weiter in Richtung Botanischer Garten, kommt man am Rathaus entlang. Im Hijuela del Botanico (Außengebiet des Botanischen Gartens) blühen nicht nur Strelizien, Lilien. Hier kann man auch noch andere subtropische Pflanzen sowie Bananenstauden bewundern. Die prächtigen Blüten dieser wunderschönen Pflanze kann man bei richtiger Jahreszeit und mit ein wenig Glück bewundern. Hier in dieser Oase kann man die verschiedenen Blumen nicht nur entdecken man sich auch sehr gut hier erholen.



Teneriffa - La Vega

La Vega ist ein kleines Örtchen das am Nordhang des Tenogebirges liegt. Inder Nähe befindet sich der Ort Icod de los Vinos. Dieser Ort ist sehr hübsch, hier ist es sehr ruhig , da es sehr abseits liegt. Hier leben die Einheimischen noch unter sich.



Teneriffa - Las Caboneras

Wenn man mit dem Auto in das Höhlendorf Chinamada fährt, durchfährt man Las Caboneras. Dies ist ein kleiner Ort indem die Landwirtschaft noch eine große Bedeutung hat. Dies erkennt man an den vielen gepflegten Terassenfelder. Von hier aus kann man als Wanderer die Wälder in Richtung Chinamada oder nach Taborno erkunden. Las Caboneras zählt mit zu den kleinen Bergdörfern das idyllisch ans Anagagebirge grenzt.



Teneriffa - Las Galletas

Las Galletas ist ein ehemaliger Fischerort und bekannt für seinem Fischfang, dieser spielt heutzutage immer noch eine große Rolle. Direkt neben dem kleinen Hafen gibt es mehrere Verkaufsstände wo man den frisch gefangenen Fisch kaufen kann. Obwohl man es bei der Ortsdurchfahrt nicht sieht, gibt es hier sehr viele kleine Geschäfte die zum bummeln einladen. Auf einer kleinen Promenade gibt ein Fischrestaurant neben dem anderen. Der Strand hier im Ort ist sehr schmal und steinig. Die Nachmittagssonne sollte man meiden, da die Sonne sehr stark scheint. Die meisten Spanier machen in der Nachmittagszeit Siesta deswegen wird dies Zeit meist auch Siestazeit genannt. Hier in Las Galletas gibt es vorwiegend kleine Appartment- und Bungalowanlagen die sich um ein kleines Einkaufszentrum gruppiert. Östlich von hier befindet sich Teneriffa Belgica abgekürzt Ten - Bel. Dies ist eine Ansammlung von mehreren Betonklötzen die sehr nicht sehr schön aussehen.



Teneriffa - Los Abrigos

Zwischen El Medano und Los Cristianos befindet sich das kleine Fischerdorf. Fährt man aus Richtung El Medano in Richtung Autobahn, kann man sich kaum vorstellen dass dieser Ort eine wunderschöne kleine Promenade am Strand hat. Hier kann man an einem schönen Abend bei einem guten Glas Wein den wunderschönen Sonnenuntergang genießen. Hier im Dorf gibt es verschiedene Fischrestaurants die sehr empfehlenswerte Speisen auf der Karte haben. Sehr gut schmecken hier auch die frischen Meeresfrüchte. Kommt man mit dem Flugzeug kann man bei genauem hinsehen westlich von Los Aborigos die großen Rasenflächen mit den Löchern erkennen. Genannt wird es Golf del Sur, außerdem gibt es hier auch noch diverse Hotels und Appartmentanlagen. Gebaut wurde diese Anlage vor 27 Jahren.



Teneriffa - Los Cristianos

Neben Playa de las Americas ist Los Cristianos das zweitgrößte Touristenzentrum an der Südküste. Beide Städte sind mit der Zeit zusammen gewachsen, in Los Cristianos gibt es einen wunderschönen Ortskern, er zieht sich bis zur Strandpromenade hinunter. In seiner großen Fußgängerzone gibt es jede menge Läden die zum bummeln einladen. Neben Souvenirläden gibt es hier sehr viele Elektronikläden. Diese sollte man aber mit Vorsicht genießen. Mit einem reizvollen Blick über den Hafen und das Meer, laden Restaurants, Bars und Cafes an der Strandpromenade und im Ortskern zum verweilen ein. Beim Blick auf den Hafen kann man beobachten wie Fährschiffe (Autofähre) in den Hafen einfahren und wieder hinausfahren. Sie pendeln zwischen den einzelnen Inseln (La Gomera, La Palma, El Hierro) mehrmals am Tag hin und her. Die Schnellfähren schaffen es in weniger als 1 Stunde. Etwas westlich findet man einen künstlich angelegten Strand. Dieser liegt abseits des Hafens und der Zufahrt der Autofähre, genannt wird er die Playa de las Vistas.



Teneriffa - Los Gigantes

Hier in Los Gigantes kann man die Acantilada de los Gigantes bewundern, es heißt übersetzt die Felsstürze der Riesen. Sie haben eine unfassbare Größe, die einem erst richtig bewusst wird wenn man mit einem Schiff an den Felswänden entlang fährt. Dieser Vergleich verdeutlicht einem erst einmal diese Dimensionen. Diese Felsen bilden den westlichen Abschluß des Tenogebirges. Neben Schifffahrten kann man hier im Hafen auch Tauchtouren, Bootsausflüge zu den Felsen unternehmen und wer möchte kann sich für das Hochseeangeln entscheiden. Es ist eigentlich für jeden Geschmack etwas dabei. In den letzten Jahren haben sich immer mehr Appartmentanlagen angesiedelt, sie ziehen sich teilweise die steilen Berghänge hinauf.



Teneriffa - Los Silos

An den Wochenenden ist hier am Strand sehr viel los, er ist ein beliebtes Ausflugziel. Eine steinige Playa und ein Schwimmbad ziehen die Ausflügler der ganzen Insel an. Dennoch erinnert einen dieser Ort an Betonsilos. Hier stehen sehr viele nicht sonderlich ansehnliche Hochhäuser. Aber damit nicht genug es wird immer noch viel gebaut, aber der Geschmack hat sich in den Jahren verändert, denn es werden vermehrt kleine Villen und Reihenhäuser gebaut. Zwischen Garachico und Buenavista del Norte liegt der Ort direkt an der Küstenstraße. Hier um den Hauptplatz gruppieren sich wunderschöne typische kanarische Häuser mit schönen Holzbalkonen.



Teneriffa - Masca

Um nach Masca zu gelangen muss man eine sehr kurvenreiche und noch dazu enge Strasse befahren. Kommt einem dann noch ein Linienbus entgegen stehen bestimmt einigen die Schweißperlen auf der Stirn. Hier im Ort gibt es sehr wenige Parkplätze doch mit viel Geduld lässt sich schon einer finden. Ein kleiner Spaziergang durch diesen noch sehr unberührten Ort lohnt sich allemal. Masca liegt wenn aus Buenavista del Norte kommt südwarts vom Tenogebirge in einem weiten Talkessel. Hier gibt es auch noch vereinzelte Bauernhöfe, ob mann es glaubt oder nicht bis noch vor kurzem kam man mit dem Auto überhaupt nicht hierher, dies war nur mit einem Esel möglich. Der Einstieg in die Barranco de Masca befindet sich in der Nähe von Fidels Bar. Hierfür braucht man aber neben dem passendem Schuhwerk auch die richtige Kondition, denn obwohl es bis zum Meer nur hinab geht braucht man ungefähr 3 Stunden. Jedoch sollte man nicht vergessen sich vorher ein Wassertaxi zu bestellen, da man ansonsten den gleichen weg wieder zurück wandern muss allerdings geht es dann nur bergauf.



Teneriffa - Mesa del Mar

An der klippenreichen Nordküste entstanden mehrere Ferienappartments. Diese wurden aber kaum angemietet und wurden daher zum Reinfall ihrer Besitzer. Mesa del Mar liegt zwischen den Orten El Sauzal und El Pris. Der Strand hier ist allerdings bei den Einheimischen sehr beliebt, dieser kann auch durch einen Tunnel erreicht werden. Restaurants findet man am Ende des Strandes.



Teneriffa - Pedro Alverez

Der Ort liegt nördlich von La Laguna an der westlichen Seite des Anagagebirges. Durch das Anagagebirge lag Pedro Alverez sehr geschützt dies hat dazugeführt das Einwohner aus der Großstadt hierher gezogen sind.



Teneriffa - Playa de Americas

Wenn man als Ballermann - Fan hier auf Teneriffa Urlaub machen möchte, dann sollte man nach Playa kommen. Denn hier gibt es Strandliegen im 10 Reihen und jede Menge Kneipen wo echte Partylaune aufkommt. Entlang der Strandpromenade lockt eine Kneipe die nächste und in jeder kann man feiern bis zum umfallen. Aber damit nicht genug, denn obwohl sich seit Anfang der 70ziger viel verändert hat, damals war alles nur eine graue Steinwüste, damit nicht genug , es wird weiterhin gebaut egal wo der Blick hinfällt überall sieht man Baukräne. Der Ort hat sich mittlerweile bis weit in den Berg hinauf ausgebreitet. Deswegen wird Playa de las Americas auch Los Catastrophos genannt.



Teneriffa - Poris de Abona

Hier gibt es einen wunderschönen Kiesstrand, für sonnenhungrige genau das richtige. An der kleinen Promenade können die Angler kräftig angeln. Verschiedene Besitzer vermieten hier Ferienwohnungen und Ferienhäuser für die schönsten Tage im Jahr. Kommt man weiter ins landesinnere fallen einem vermehrt die Windräder auf, sie stehen in den so genannten Windparks. Sie sehen nicht schön aus aber erzeugen umweltfreundliche Energie. Kommt man aus Richtung Santa Cruz befindet sich auf der linken Seite in weiter Ferne ein Leuchtturm der direkt am Strand steht. Doch je näher man kommt umso beeindruckender wird es. Besonders in den Morgenstunden sieht es einfach wunderschön aus, nicht nur der Himmel ist bezaubernd im Gegenlicht des schimmmernden Atlantiks kann man in der Ferne die Nachbarinsel Gran Canaria erkennen.



Teneriffa - Puerto de la Cruz

In den 60er und 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts war dieser Ort das Urlaubsziel vieler ausländischer Touristen. Denn hier an der Nordküste entstanden in weniger passender Umgebung entstanden immer mehr Bettenburgen. Da sich der Hauptstrom jetzt in den Süden verlagert hat und die Zahlen der Touristen gesunken isst, hat man sich entschlossen mit viel Grün, Verkehrsberuhigung und städtebaulicher Erneuerung dem Ort neues Flair zu verleihen.
Wenn man gerne Shopping macht findet man zahlreiche Geschäfte, ebenso laden Cafes und Restaurants mit ihren kanarischen Spezialitäten auf einen kleinen Besuch ein. Für Wasserratten gibt es hier eine schöne Badelandschaft die "Lido San Telmo" sie liegt an der Meerespromenade Playa Martianez.



Teneriffa - Punta de Hidalgo

Die Naturgewalten des tobenden Atlantiks kann man hier eindrucksvoll beobachten. Gegen die Felsen prallen die meterhohen Wellen und spülen dabei die Felsen teilweise aus. Der Ort befindet sich ganz im Norden an der TF - 121. In Richtung Süden befinden sich die Urlaubsorte Punta de Hidalgo und Bajamar. Hier gibt es sehr preiswerte Restaurants und Kneipen in denen es leckere Spezialitäten gibt. Dies ist meistens das Urlaubsziel der älteren Generation. Auch Camper finden hier einen offiziellen Campingplatz. Für die Wanderer bietet sich Punta del Hidalgo als Ausgangspunkt an beginnend im Anagagebirge. Wenn man nur die Gehzeit berechnet sind es ungefähr 2 Stunden bis nach Chinamada, 2,5 Stunden bis Las Carboneras und ungefähr 5,5 Stunden bis Taganana. Wer für die Schönheit der Natur etwas mehr übrig hat braucht natürlich langer. Viel Spaß in der Natur und zieht am bestens gutes Schuhwerk an.



Teneriffa - Roque Negro

Dieser Ort ist eine Ansammlung von Häusern welches über das ganze Tal verstreut liegt. Roque Negro liegt auf dem weg nach Afur dort beginnen sehr viel Wanderwege durch das nördliche Anagagebirge.



Teneriffa - San Andres

San Andres ist ein kleines Fischerdorf das circa 8 km nordöstlich von Santa Cruz liegt. Hier lehnt sich der kleine Ort an einen Felshang an. Auf dem Weg in das Anagagebirge kann man an der Straße nach Igueste anhalten und den herrlichen Ausblick über den wunderschönen Teresitasstrand genießen. Hier im Hafenviertel von San Andres herrscht bei der Ankunft der einzelnen Fischer immer derbes Treiben, die Fischer lagern ihre nichtgebrauchten Geräte in den Wellblechhütten am Strand.



Teneriffa - Playa San Juan

Die Umgebung wird von Blumenzuchten und Bananenplantagen stark geprägt. Der steinige Strand am Hafen und der Hafen selbst wird von einer Mole geschützt. Der Hafen hat eine kleine Bootswerft die als Stützpunkt der hier ansässigen Fischer und zweier Tauchschulen. Vom Fischfang und der Nähe zum Fischereihafen profitieren die hier ansässigen Fischlokale mit. Playa San Juan befindet sich zwischen Playa de las Americas und Los Gigantes. Er konnte sich bis jetzt gegen den immer größeren Massentourismus behaupten.



Teneriffa - San Juan de Rambla

Direkt an der Küstenstraße zwischen Playa de las Americas und Icod de las Vinos liegt das kleine Fischerdorf an der Nordküste der Insel. Hier bekommt man das Gefühl die zeit wäre gestoppt. Touristen verirren sich kaum hierher und wenn dann durchqueren sie den Ort mit dem Auto aber nehmen ihn eigentlich gar nicht wahr. Teilweise sind die Gebäude sanierungsfähig und warten nur darauf aus dem Jahrhundertschlaf geweckt zu werden.



Teneriffa - San Miguel de Abona

Dieser Ort zählt mit zu den bedeutenden Landwirtschaften, umgeben von vielen Terassenfeldern auf denen Obst, Gemüse und Kartoffeln angeboten werden ist dies sehr wichtig für die Bewohner. Der liegt ungefähr 500 Meter hoch und hier wohnen 5800 Einwohner. Von der Terasse der Iglesia Parroquial de San Miguel hat man einen wunderschönen blick über den Süden Teneriffas. Angefangen von El Medano kann man über den Südflughafen bis hin nach Los Cristianos blicken.



Teneriffa - Santa Cruz

Santa Cruz ist nicht nur Inselhauptstadt sondern hat auch einen bedeutenden Wirtschafts- und Hafenstandort. Deswegen sollte man sich nicht wundern wenn man plötzlich vor einer Ölraffinerie mit einem riesengroßen Öltanker steht. Die Hauptstadt fasziniert mit ihrem lang gezogenem Hafen und der begrünten Fußgängerzone mit den vielen Einkaufsmöglichkeiten: Hier gibt es Parkanlagen, Museen und historische Gebäuden die alle gern besichtigt werden möchten. Jeden Sonntag gibt es in der Nähe des Hafens einen großen Flohmarkt. Die Barranco de Santos wird von einer Brücke überquert, so gelangt in den Mercado de Nuestra Senora de Africa. Die bedeutendste Kirch von Santa Cruz ist in einer Parallelstraße zu finden. Sie hat einen sechsstöckigen Glockenturm der als Wahrzeichen der Hauptstadt dient. Genannt wird sie auch Iglesia de Nuestra Senora de la Conception. In der Nähe vom Hafen befindet sich der zentrale Platz die Plaza de Espana. Hier gibt es ein Gedenkmonument für die Toten des spanischen Bürgerkrieges. Hier am zentralen Platz hat die Inselregierung ihr Gebäude. Hier befindet sich die Plaza de Candelaria sie geht über in die Calle de Castillo. Die Calle de Castillo ist die Hauptgeschäftsstrasse im Ort.



Teneriffa - Santa Ursula

Oberhalb der Autobahn liegt das Ortszentrum mit Rathaus, Kirche, Geschäften und gepflegten Häuser im kanarischen Stil. Santa Ursula ist besonders bei den Urlaubern beliebt wegen seiner sonnigen Lage. Dieser Ort liegt zwischen La Orotava und La Matanza. Die Umgebung ist für den Weinanbau sehr bekannt. Neben diverse Villensiedlungen und Appartmentanlagen gibt es ausgedehnte Bananenplantagen.



Teneriffa - Santiago del Teide

Im Jahre 1909 entkam der Ort nur knapp den Lavaströmen des Chinyerokraters. Die Umgebung ist geprägt von Mandelbaumplantagen und Getreideanbau. Die Blütezeit der Bäume ist Ende Januar, Anfang Februar. Dieses Dorf liegt im Westen am Fuße des Tenogebirges und ist für die meisten Urlauber ist dieser Ort nur Durchgangsstation auf dem Weg nach Masca. Doch sollte man ruhig mal anhalten und sich die kleine Kirche im Örtchen ansehen.



Teneriffa - Taborno

Das Dorf Taborno liegt auf einem Bergrücken, manch Häuser verteilen sich bis ins Bergtal hinein. Am Ende des Bergrückens erstreckt sich der Roque de Taborno auf über 700 m über dem Meer. Wenn man vom Aussichtspunkt Pico del Ingles in Richtung Norden das Anagagebirge entlang fährt wird die Strasse immer schmaler und immer kurvenreicher. Hinzukommt das man das Gefühl hat die Straße hört irgendwann aus. Ausgeschildert mit dem Schild Las Carboneras Und Taborno biegt man nach circa 2 km rechts ab und gelangt so nach Taborno.



Teneriffa - Tacoronte

Tacoronte ist bekannt wegen seiner Weinanbaugebiete aufgrund des guten Klimas und der sonnigen Lage entstehen hier sehr geschmackvolle Inselweine. Über die Autopista del Norte erreicht man Tacoonte da es direkt neben ihr liegt.



Teneriffa - Tamaimo

Hier in diesem Ort wird die Landwirtschaft noch rege betrieben. Es wird vor allem Tomaten, Papayas, Kartoffeln und Bananen angebaut. Dieser hübsche Ort liegt einige Kilometer oberhalb von Los Gigantes.



Teneriffa - Taganana

Durch den Scheiteltunnel erreicht man die nördliche Seite des schroffen Gebirges. Hier angekommen sieht man den Ort das erste Mal. Taganana ist ein malerischer Ort, der am Nordhang des Anagagebirges liegt. Er zieht sich bis hinunter zum Atlantischen Ozean, dieser hat aber meistens sehr starken Wellengang. Um in den Ort zu gelangen muss man teilweise einem 16 % Steigung hinauffahren, hinzu kommt noch das die Strecke sehr kurvenreich ist. Plant man einen Rundgang sollte man das Auto rechtzeitig abstellen und zu Fuß weitergehen. Besonders schön ist der Dorfplatz, hier steht eine dreischiffige Pfarrkirche Nuestra Senora de las Nieves y San Blas. Den Schlüssel hierfür muss man bei der Kustodin abholen und auch wieder abgeben.



Teneriffa - Valle de Arriba

Eigentlich ist es gar nicht schwer nach Valle de Arriba zu gelangen. Dennoch sehen die meisten Touristen diesen Ort nur aus großer Entfernung, wenn sie eine Pause auf einem Parkplatz einlegen. Der Ort liegt an der Südseite des Tenogebirges Von der Hauptstrasse am Ortsschild von Santiago biegt man nach rechts in Richtung Icod ab. Am Ortseingang von Valle de Arriba steht eine wunderschöne Kapelle die sehr sehenswert ist. Hier im Schatten vom Tenogebirge befindet sich das Weinanbaugebiet. Das günstige Klima trägt dazu bei das sich der Wein hier hervorragend entwickelt.



Teneriffa - Villaflor

Villaflor ist mit seinen 1400 Metern der höchstgelegene Ort der Insel, hier leben nur 1500 Menschen. Dies ist ein beliebtes Urlaubsziel für Lungenkranke, da die Luft hier extrem rein ist. Sie dient zur Linderung der Beschwerden. Von hier führen mehrere Wanderwege zur Paisaje Lunar oder zu den Canadas. Schaut man nach oben in Richtung Teidenationalpark fallen einem die riesigen Exemplare der kanarischen Pinie ins Auge. Sie beeindrucken mit ihrer Höhe von 45 Metern und den Stammdurchmessern von bis zu 3 Metern. Damit man sie aus der Nähe betrachten kann parkt man in der ersten Kehre in Richtung Canadas. Neben den Pinien kann man am Nordhang auch die verschiedenen Gesteinsformen mit seiner vulkanischen Herkunft betrachten. Wer mehr Interesse für die Landwirtschaftliche Lage des Ortes hat stellt fest das trotz geringem Niederschlag intensive Landwirtschaft erfolgt, denn in Richtung San Miguel sieht man auf beiden Seiten die Felder. Entlang der Feldmauern blüht im Frühjahr der bildschöne Goldmohn.