| Allgemeine
Informationen zur kanarischen Insel "Teneriffa"
Die Trauminsel Teneriffa im Atlantik wird
von denen, die sie kenne, zu Recht als Mini-Kontinent bezeichnet.
Von Ost nach West, von Nord nach Süd finden sich hier unterschiedlichste
Klima- und Landschaftszonen, die immer wieder durch ihre Kontraste
verblüffen.
Wo kann man schon auf der Welt morgens einen Ausflug in verschneite
Berge unternehmen und sich nachmittags am Strand in der Sonne
aalen? Teneriffa macht´s möglich, zumindest im Winter.
Im Sommer kann man auch in den Bergen warme Temperaturen genießen.
"Schuld" ist der Pico del teide, mit 3.714 Metern der
höchste Berg Spanien, der im Winter strahlend weiß
verschneit gegen den prächtig blauen Himmel kontrastiert.
Wer sich zu diesem Bild noch üppige, ganzjährig blumenreiche
Vegetationen der nördlichen Küste vorstellt, wird zweifellos
verstehen, warum Teneriffa auch "Paradiesinsel" genannt
wird.
Der Norden von Teneriffa
Puerto de la Cruz im Norden der Insel liegt mitten im lieblichen,
grünen Orotavatal und bietet dem Erholungssuchenden alles,
was das Herz begehrt. Die herrlichen Martiánez-Freibadanlagen
haben das einzige Manko ausgeglichen, das dieser Ort einst hatte:
schlechte, steinige Strände mit hohem, teilweise sehr gefährlichem
Wellengang. Jetzt aber kann sich der Urlauber hier in den riesigen
Pool-Anlagen direkt am Meer unter Palmen in der Sonne erholen.
Das Wasser wird aus dem Atlantik in die Pools gepumpt, sodass
auch auf das Bad im "echten, salzigen Meerwassser" nicht
verzcihtet werden muß.
Für diejenigen, die einen Einkaufsbummelunternehmen wollen,
gibt es in Puerto de la Cruz mehr als genug Möglichkeiten:
Die zeit vergeht rasend schnell in den vielen Boutiquen, Andenkenläden,
Parfümerien und Inderläden (zollfreie Ware!).
Natürlich ist auch für die erfrischung zwischendurch
mehr als ausreichend gesorgt: überall laden nette Eisdielen,
Terassencafés, Restaurants, Pinten, Bierstuben etc. in
den Fußgängerzonen und den Avenidas ein. Und eine richtige
spanische Bodega sollte man natürlich auch einmal in der
Altstadt besuchen - allerdings lieber in den Abendstunden. Dann
spielen nämlich in verschiedenen Lokalen auch Musikgruppen
die beliebten spanischen, südamerikanischen und kanarischen
Melodien. Dazu ein Vinto tinto, ein spanischer Rotwein also, ein
paar Tapas - und die Stimmung ist perfekt. Tapas sind übrigens
auch eine typisch spanische Angelegenheit, denn der Spanier trinkt
nie alkoholische Getränke, ohne wenigstens eine Kleinigkeit
dazu zu essen. Tapas sind also Mini-Portionen der verschiedensten
Gerichte. Dabei kann es sich um Muscheln, Knoblauch-Fleisch, Tortilla,
Langostinos, Tintenfische - oder einfach ein bißchen Ziegenkäse
oder Schinken oder Oliven handeln; ganz nach Geschmack und Appetit.
Auch Disco-Freaks können sich hier austoben. Zahlreiche Discotheken
locken mit unterschiedlichstem Ambiente: von cool und crazy; von
poppig bis plüschig, von schicki-micki bis ausgeflippt, von
eleganten Tanzlokalen mit Orchester bis hin zu den Night-Clubs,
wo die immer wieder schönen Oldies auf dem Plattenteller
kreisen.
Der Süden von Teneriffa
Wer in den Süden fährt oder eines der dort gelegenen
Urlaubsgebiete bucht, findet eine völlig andere Landschaft
vor: Wüstenähnlich sieht der Süden aus - kaum zu
glauben, wenn man aus der üppigen Vegetation des Nordens
kommt. Hier steht der Urlaub unter einem einzigen Motto: Sonne,
Sonne und nochmals Sonne. Und deshalb sind an den südlichen
Stränden auch die Beach-Boys und -Girls voll in ihrem Element.
Den Anfang macht hier - von Santa Cruz aus gesehen - die (heute
nicht mehr ganz so stille) Costa del Silencio - und hier ist die
Ferienanlage Ten-Bel wohl derzeit das gefragteste Ziel. Die WWindsurfer
zieht es jedoch eher nach "nebenan", nach El Médano,
ein ehemaliger Fischerort, der wegen seines Traumstrandes und
der günstigen Windverhältnisse auch "Surf-City"
genannt wird. Windsurfer finden hier tagein, tagaus so tolle Bedingungen
für ihren Sport, dass in El Médano alljährlich
internationale Wettkämpfe ausgetragen werden.
Los Cristianos, gleichfalls ein früherer Fischerort, ist
inzwischen zu einem der beiden größten Urlaubszentren
des Südens geworden. Hier ist richtig was los, sowohl tagsüber
am Strand, als auch in der Nacht in den vielen Restaurants, Disco´s,
Pubs und Pinten. Gleich daneben Playa de las Américas,
ebenfalls einer der beliebtesten Urlaubsorte im Süden - ein
Ort, der übrigens (einschliesslich der Badestrände!)
künstlich geschaffen wurde. Beide Orte sind von Kopf bis
Fuß auf Urlauber eingestellt. Der Besucher wird kaum eine
Zerstreuungsmöglichkeit vermissen. Und da der Zustrom der
urlauber immer größer wird, sind Playa de las Américas
und Los Cristianos inzwischen praktisch zu einem Ort zusammengewachsen.
Traumhaft schön ist es auch in Los Gigantes, einem kleinen
Urlaubsort, der dirket bei den malerischen Steilfelsen Los Gigantes
gelegen ist und aus drei Gründen von sich reden macht: Einmal
ist der moderne Yachthafen für Freunde des Segelsports interessant,
außerdem ist Los Gigantes architektonisch doch recht geschickt
zugebaut worden, und - last but not least - gilt Los Gigantes
als sonnensicherste Ecke von Teneriffa. Zwischen Playa de las
Américas und Los Gigantes gibt es eine ganze Reihe Bademöglichkeiten.
Beispielsweise in Puerto Santiago. Ein Ort, der inzwischen auch
einen enormen Aufschwung erlebt, weil er einen so schönen
- schwarzen - Sandstrand hat, Playa de la Arena, der noch dazu
durch eine natürliche Bucht geschützt ist. Hier kann
man nach dem bad im Atlantik auch gemütlich in einer der
urigen Strandkneipen essen - fangfrischen Fisch und Meeresfrüchte
natürlich.
Apropos fangfrischer Fisch: Inzwischen längst kein Geheimtip
mehr für guten frischen Fisch ist der Ort Los Abrigos (bei
El Médano). Weniger bekannt, doch auch sehr gut: das kleine
Dörfchen Alcalá (zwischen Playa de las Américas
und Los Gigantes).
Strände im Norden Teneriffas
Vorweg sei gesagt: Wenn die Strände im Inselsüden schon
mit Vorsicht zu genießen sind (insbesondere in den Wintermonaten,
wo der Atlantik einen sehr wuchtigen, hohen Wellengang und stärkere
Strömungen als im Sommer hat), ist im Winter das Baden an
den Nordstränden praktisch unmöglich.
Selbst geübte Schwimmer sollten dann lieber in den Swimming-Pool
gehen - und wer unbedingt das "lebende Wasser", die
Wellen, heutnah erleben möchte, der sollte - wie gesagt,
im Winter - das Ganze in jedem Fall auf einen Strandspaziergang
beschränken und höchstens mal die Füße nass
machen - und dabei ja nicht das Meer ganz aus den Augen verlieren,
denn ganz plötzlich kommen immer wieder einmal Riesenbrecher
angerollt, die einen ganz schnell ins Meer ziehen können.
Dass dies keine Übertreibung ist, mag daraus ersichtlich
werden, dass immer wieder Menschen, die auf der Mole von Puerto
de la Cruz den Seegang betrachten, zumindest klitschnass werden
- und es kommt auch immer wieder vor, dass sie von der Mole heruntergespült
werden, was schon Todesopfer gefordert hat.
Im Sommer jedoch bieten sich schöne bademöglichkeiten,
doch auch dann ist Vorsicht geboten. Achten Sie immer auf die
rote Fahne - und gehen Sie nie ins Wasser, wenn keine anderen
Schwimmer zu sehen sind. Der Strand El Socorro beispielsweise
trägt seinen Namen nicht umsonst ("Socorro" heißt
auf spanisch Hilfe). Es ist ein sehr schöner Strand, der
allerdings eine starke Strömung hat. Ungefährlich ist
hingegen der Strand von San Marcos (Icod), der durch eine natürliche
Bucht und eine Mole geschützt ist.
In Puerto de la Cruz bietet sich gleich neben der großen
Meeresschwimmbadanlage der schwarze Martiánez-Strand fürs
Bad an - auf der einen Seite offen für die guten Schwimmer
und Surfer - auf der anderen Seite für Leute, die das Meer
ganz geruhsam genießen wollen, durch eine Mole geschlossen.
Im Ortsteil Punta Brava, direkt beim Loro Parque, ist in den letzten
Jahren ein fabelhafter schwarzer Strand entstanden, der durch
einen Wellenbrecher geschützt ist: Playa Jardin (allerdings
auch hier: Vorsicht, wenn die rote Fahne weht!). Der Strand ist
übrigens ein Werk des berüh,ten Künstlers César
Manrique, genau wie die Meeresschwimmbäder mit dem künstlichen
See.
Unterhalb von La Orotava liegen die Strände Santa Ana, Bollullo
und Los Patos. Santa Ana und Los Patos sind - inoffiziell - Nacktbadestrände.
Los Patos ist übrigens nur über einen halsbrecherischen
Weg zu erreichen. Bollullo ist eher ein Familienstrand, und selbst
topless sollte man hier lieber nicht gehen - auch wenn´s
andere Touristen tun.
Unterhalb von Tacoronte liegt El Prix, eine schöne Bademöglichkeit,
allerdings kein Strand, sondern Felsen. Gleich nebenan liegt der
Sandstrand von Mesa del Mar.
Und jetzt ein kleiner Sprung auf der Landkarte nach Bajamar und
Punta del Hidalgo, zwei kleine Urlaubsorte, in denen derjenige,
der etwas mehr Ruhe und Erholung sucht, voll auf seine Kosten
kommt. Hier locken unter anderem Wanderungen in die herrliche
Gebirgslandschaft von Anaga, das zusammen mit Teno, dem Nordwestzipfel
der Insel, der älteste Teil von Teneriffa ist. In beiden
orten gibt es Meeresschwimmbäder, denn hier am nördlichsten
Punkt der Insel ist das Bad im Meer nur an vereinzelten Tagen
im Jahr möglich.
Geruhsam in den kleinen Geschäften einkaufen, in einer der
kleinen Kneipen einkehren - all das sind hier am Nordostzipfel
der Insel ganz gemütliche Unternehmungen. Und wer Angst vor
Fremdsprachen hat: hier spricht wirklich jeder deutsch!
Und noch ein Sprung: bis zur Inselhauptstadt Santa Cruz und zum
nahegelegenen Fischerort San Andrés. Hier liegt der Teresitas-Strand,
der Trost für all diejenigen, die nicht in die Heimat zurückfliegen
möchten, ohne das Bad im Atlantik erlebt zu haben. Der golgelbe,
künstlich mit Sand aus der damals noch spanischen Sahara
aufgeschüttete Teresitas-Strand ist so vollständig durch
eine Mole geschützt, das man hier das ganze jahr gefahrlos
baden kann.
In Santa Cruz selbst lockt in der Nähe des Hafens die wunderbare
Meeresschwimmbadanlage Parque Marítimo, die im gleichen
Stil - wie die Lago Martiánez-Badeanlage in Puerto de la
Cruz erbaut wurde.
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Teneriffa
- Abades Abades,
ist eine kleine Siedlung die an der Autobahn (Autopista del Sur)
direkt am Atlantik liegt. In den vergangenen Jahren wurden hier
sehr viele Villen und Reihenhäuser erbaut. Gleichermaßen
beliebt bei den Touristen und den Einwohnern, ist die sandige
Badebucht, dort ist nicht nur an Feiertagen und am Wochenende
viel los, ebenso in der Woche. Viele Einheimische die im Norden/
Süden leben kommen dann hierher. Jedoch gibt es hier keine
Touristischen Geschäfte wie man sie von Playa de las Americas
kennt. Es gibt auch Stellplätze für Wohnmobile, diese
befinden sich direkt am Meer jedoch fehlen alle weiteren Serviceleistungen.
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Teneriffa - Adeje Adeje
, hat sich erst durch den Tourismus zu einer wohlhabenden Gemeinde
entwickelt. Hierzu zählt Fanable, Torviscas sowie die Costa
Adeje. Der Ort fängt an im Gewerbegebiet und zieht sich entlang
der Autobahn bis zum Beginn des Barranco del Infierno den Berg
hinauf. Im alten Ortskern oberhalb der Neubauzone findet man Restaurants,
Geschäfte, das Rathaus sowie die alte zweischiffige Kirche
mit dem Namen Santa Ursula. Die Hauptstrasse hat auf beiden Seiten
indische Lorbeerbäume die Schatten spenden. Adeje war damals
der Stammsitz des Guanchenkönigs Gran Tinerfe der bis zur
spanischen Eroberung Teneriffas über die Insel regierte.
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Teneriffa - Afur
Afur
ist ein Dorf das sehr klein ist, es befindet sich inmitten des
Anagagebirges. Über eine mittlerweile ausgebaute Strasse
gelangt man zu diesem kleinen Ort. Obwohl es sehr abgeschieden
liegt gibt es in Afur eine kleine Kirche , eine Hand voll Häuser
und eine kleine Bar. Für Wanderer ist es hier sehr schön
und ruhig angefangen bei Chinamada, Taganana, Taborno gibt es
schöne Wanderwege die durch die Täler des Anagagebirges
führen. Unterhalb des Bergdorfes Afur gibt es einen großen
Parkplatz auf dem die Busse der Veranstalter sowie der grünen
TITSA - Linie auf die einkehrenden Wanderer warten.
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Teneriffa - Aguamansa
Vor
dem Waldgürtel auf der Nordseite des Teidemassivs, ist Aguamansa
der letzte Ort wenn man von Puerto de la Cruz und La Orotava zum
Teide fährt. In den umliegenden Lokalen werden frische Forellen
angeboten Die Forellenzucht die ein beliebtes Ausflugziel ist
hat von montags bis samstags von 10 - 19 Uhr geöffnet. Für
Wanderer ist es hier sehr abwechslungsreich, es ist für alle
was dabei. Denn es verlaufen viele Wanderwege durch das Gebiet
La Caldera. Aber auch für Wanderer mit sehr viel Ausdauer
gibt es hier verschiedene Touren bis zu den Canadas, La Esperanza
oder bis Los Realejos.
Von dem idyllisch am Rande der Canadas gelegenen Ort an der Straße
zwischen La Oratava und dem Teide nehmen zahlreiche Wanderwege
ihren Anfang. In der nahe gelegenen, so genannten "Caldera"
befindet sich außerdem ein in jeder Beziehung gigantisches
Erholungsgelände: um den in einer Senke gelegenen Spielplatz
gruppieren sich unzählige Grillplätze, im Schatten des
bewaldeten Hanges befinden sich ebenso viele rustikale Holztische
mit Bänken, die zu einem Familienausflug einladen.
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Teneriffa - Alcala Alcala
ist ein Ort an der Westküste Teneriffas, direkt an der Hauptstrasse
von Las Americas in Richtung Los Gigantes. Es ist ein kleines
beschauliches Fischerdörfchen das obwohl es an der Hauptstrasse
sich befindet, dennoch abseits der Touristenströme liegt,
so dass sich eigentlich kaum ein Tourist dorthin verläuft.
In diesem Dorf leben die Einheimischen unter sich. An manchen
Tagen treffen sie sich in der Kneipe/Bar. Sie liegt an der kleinen
Plaza und hat die ganze Woche geöffnet. Getroffen wird sich
meist am Samstagvormittag um sich bei einer Tasse Cafe con leche
den neusten Klatsch zu berichten. Dabei erzählt der Fischer
Pedro das er gerade seinen Fischfang an einen Händler aus
Las Americas verkauft hat. Ein Tauchlehrer bringt in einer gemütlichen
Runde seinen Schülern das ABC des Tauchens näher.
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Teneriffa - Arico Die
Stadt Villa de Arico besteht aus mehreren Ortsteilen(Lomo de Arico,
Arico Viejo und Arico Nuevo). Sie liegt etwa 17 km östlich
von Granadilla de Abona. Auf einem idyllisch gelegenen Bergrücken
findet man Lomo de Arico mit seiner kleinen barocken Kirche San
Juan Bautista sowie einem Kirchplatz und einem Drachenbaum. Rund
um Arico wird intensive Landwirtschaft betrieben am meisten angebaut
werden Kartoffeln, Gemüse und Obst. Um Arico herum erstreckt
sich ein sehr großes Weinanbaugebiet. Arico Nuevo steht
seit längeren unter Denkmalschutz, es liegt zusammen mit
Arico Viejo an der TF - 28.
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Teneriffa - Bajamar
Die Urlaubsorte Punta del Hidalgo und Bajamar liegen ganz im Norden
der Insel. Bajamar ist ein kleines ruhiges Örtchen das wegen
seiner Ruhe meist die ältere Generation anzieht. In dem Ort
selbst gibt es mehrere Privatquartiere, einige Appartments und
ein Hotel. Da man hier im Norden die Wucht der Atlantikwelle live
miterlebt und aus diesem Grund das Schwimmen im Meer lebensgefährlich
ist. Es wird extra für die Urlauber und Einheimischen des
Ortes ein Meerwasserschwimmbecken angelegt. Badespaß pur
hat dieser kleine Küstenort zu bieten. Auch dann, wenn starke
Brandung andernorts das Baden an den Stränden erschwert oder
gar unmöglich macht, ist die Badelandschaft an der Promenade
von Bajamar ideal um das Meer zu genießen und sich, geschützt
durch starke Mauern und Felsen, den Naturgewalten zu nähern.
Ein Kinderbecken bietet Sicherheit für die Kleinsten.
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Teneriffa - Buenavista del Norte
Im
Nordwesten von Teneriffa liegt ein bedeutendes landwirtschaftliches
Zentrum. Am meisten angebaut werden hier Bananenplantagen, sie
erstrecken sich bis rüber nach Garachico. Sehr beliebt bei
Touristen der kleine Bade- und Fischerstrand, sowie der Leuchtturm
beim Punta del Teno. Von Buenavista aus in südlicher Richtung
befindet sich das wunderschöne Tenogebirge. Über Pal
Mar gelangt man über eine ausgebaute Strecke in das idyllische
Dorf Masca.
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Teneriffa - Candelaria
Ein
bedeutendster Wallfahrtsort der Kanaren ist Candelaria. Hier feiert
man am 14. und 15. August die Schutzheilige der Kanaren Virgen
de la Candelaria. Es heißt übersetzt die Lichtbringende
Jungfrau, zu diesem Fest zieht es sehr viele Canarios nach Candelaria.
Das nicht mehr erhaltene Original dieser Heiligenfigur wurde in
vorkolonialistischer Zeit von den Guanchen am Meer gefunden. Dieser
Fund begründete das "Wunder von Candelaria", das
heute noch gefeiert und jedes Jahr zur Wallfahrt wieder aufgeführt
wird. Auf der Südwestseite sieht man an der Plaza de la Patrona
de Canarias die Wallfahrtskirche Basilica de Nuestra Senora de
la Candelaria. Sie ist täglich von 7:30 bis 13:00 Uhr und
von 15:00 bis 19:30 Uhr geöffnet. Auf der Nordwestseite der
Plaza befindet sich die Kapelle San Ana. Sie stammt aus dem 18.
Jahrhundert und ist inmitten der typischen kanarischen Häuser.
Doch leider hat sie nur sehr selten geöffnet. An Meerseite
wird die Plaza de la Patrona de Canaria vom Ortstrand Playa de
Candelaria abgegrenzt. Hier entstanden in den 90ziger Jahren 9
sehr große Statuen der berühmten Guanchenkönige
. Ihre Namen sind Acayomo, Adjona, Anatervo, Bencomo, Beneharo,
Pelicar, Pelinar, Romen und Tegueste.
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Teneriffa - Chamorga
Von
einer zentralen Kreuzung in den Bergen zwischendurch hat man immer
wieder einen herrlichen Ausblick auf die Täler. Es gleicht
einem Panoramaanblick, nachdem man an den Orten La Cumbrilla und
Lomo de las Bodegas erreicht man langsam das Ziel. Das Auto bleibt
am Ortseingang stehen. Das Dorf ist nicht sehr groß man
vergleicht es teilweise mit dem Klischee " Drei Häuser,
eine Kirche und eine Kneipe". Denn in dem Ort gibt es wirklich
nur einige schmucke weiße Häuser die unter Palmen stehen
und eine winzige Kapelle die sich am Dorfeingang befindet. Am
Ende von Chamorga liegt die Kneipe Casa Alvaro. Von hier beginnen
auch einige Wanderwege in die entlegensten Ecken vom Nördlichen
Anagagebirges. Auch einen Rundweg gibt es, er führt über
Cabezo del Tejo, Roque Bermejo, Montana Tafada zurück nach
Charmoga.
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Teneriffa - Chinamada
Wenn
man durch das Anagagebirge fährt, kommt kurz vor Taborno
(mit 1024 m höchste Erhebung) eine Ausschilderung in Richtung
Taborno/Las Carboneras. Fährt man nun dem Schild folgend
geht es hinunter zum Abzweig nach Taborno hindurch durch dichten
Wald. Hier bitte dann links nach Las Carboneras fahren. Noch vor
kurzem kam man in Las Caboneras mit dem Auto nicht sehr weit,
denn weiter kam man damals nur per Esel oder zu Fuß. Hier
kann man noch einen schönen Stadtbummel machen bevor man
mit dem Auto weiter nach Chinamada fährt. Oder man lässt
das Auto hier stehen und besichtigt zu Fuß das etwa 2 km
entfernte Höhlendorf. Anfang der 90ziger baute man eine breite
Strasse zu dem Höhlendorf. Von hier hat man einen sehr guten
Blick zum Roque de Taborno, denn mit seinen 707 m geht er sehr
steil den Berg hinunter bis zum Meer. Jedoch hat der Erbau der
Strasse auch einen Nachteil, denn seitdem stehen mehrere Häuser
leer(auf der linken Straßenseite zu sehen).Für die
Touristen sehr interessant da sie sich in Ruhe die verlassenen
Höhlen ungestört ansehen können. Nach circa 1 km
erreicht man den Parkplatz womit die Strasse zu Ende ist. Hier
kann man aufbrechen zum kleinen Rundgang, wobei die im Jahre 1992
erbaute Kapelle sehr sehenswert ist. Heute leben hier in Chinamada
noch 15 Dorfbewohner, die am Tag alle auf ihren Feldern ihrer
Arbeit nachgehen, am Wochenende kommen dann die Familienangehörigen
zu Besuch und das Dorf wird lebhafter. Bei einem Rundgang durch
die Siedlung läuft man über die Dächer der Wohnhöhle,
dies ist jedoch nicht ungewöhnlich in dem kleinen Bergdorf.
Satellitenschüssel und Sonnenkollektoren stören das
Gesamtbild kaum. Nach Punta del Hidalgo gelangt man über
einen kleinen Bergweg in circa 90 min.
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Teneriffa - El Medano
El
Medano ist für seinen ständig wehenden Wind und die
Austragungen der Surfweltcups bei den Surfern sehr beliebt. In
El Medano selbst gibt es kaum touristische Highlights. Um den
kleinen Ortsstrand liegen einige Hotels , Restaurants und Geschäfte.
Im Sommer kann man den Ort trotz der vielen Tinerfenos die hier
ihren Urlaub verbringen nicht mit den Orten Playa de las Americas
und Los Christianos vergleichen. Die längsten natürlichen
Sandstrände befinden sich auf der westlichen Seite. Ein heller
Sandstrand zieht sich etwa 3 km lang von Playa de El Medano bis
hin zum rötlich schimmernden Montana Roja. Hinter diesem
Fels schließt sich die Playa de la Tejita an. Möchte
man einen romantischen Abendspaziergang machen bieten sich beide
Strände gleichermaßen dafür an, wobei man an der
Playa de la Tejita sieht das die romantische Idylle getrübt
wird. Denn die bereits vollendeten Appartmentanlagen die nahe
vom Strand gebaut wurden, ebenso die Erschließung diverser
Straßen lassen nichts Gutes erahnenen. Ob man sich für
das Surfen interessiert oder nicht, wenn der Wind einmal nicht
allzu stark weht sollte man sich die Zeit nehmen die Surfer dabei
zu beobachten wie sie mit ihrem Brett über die Wellen reiten.
Der starke Wind ist zwar gut für die Surfer aber nicht für
die Zuschauer. Es sei denn, man ist verrückt auf panierte
Haut.
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Teneriffa - El Pris
El
Pries wird in verschiedenen Reiseführern als idyllisches
Fischerdorf mit viel Charme beschrieben. Jedoch ist davon nicht
viel geblieben. El Pris liegt nördlich von Tacoronte, über
eine erst steil bergab gehende und später in engen Serpentinen
in Richtung Meer verlaufende Strasse gelangt man in das Örtchen
El Pris. El Pris ist nicht sehr groß am Felshang liegen
einige kleine Appartmenthäuser. Es gibt ein Meerwasserschwimmbecken,
zwei Fischrestaurants und bietet einen idyllischen Spazierweg
hinüber zum schwarzen Sandstrand von Mesa del Mar.
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Teneriffa - El Puertito
Der
Ort liegt zwischen Playa de las Americas und Playa de San Juan.
Man denkt jetzt dass es hier jede Menge Touristen gibt. Dies ist
jedoch nicht so, dieser Ort strahlt sehr viel Ruhe und Charme
aus. Im Gegensatz zu Playa de las Americas findet man hier keine
10-stöckigen Betonklötze und keine prall gefüllten
Strände mit gefüllten Strandliegen. Hier kann man den
Sonnenuntergang genießen und sich in den Biergarten der
Kneipen in Ruhe die Zeitung lesen sowie die letzten Sonnenstrahlen
am Abend genießen. Dabei genießt man ein schönes
Glas Wein und schaut raus auf das Meer. Doch mit Playa de Paraiso
ist das Grauen der Urbanisation nur wenige hundert Meter von hier
entfernt.
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Teneriffa
- El Rosario
El
Rosario ist eine Gemeinde mit 16.024 Einwohnern (Stand 2005) im
Nordosten der Kanarischen Insel Teneriffa. Sie ist mit der östlichen
Nachbargemeinde Santa Cruz de Tenerife über die Autobahn
TF1 verbunden. Weitere Nachbargemeinden sind San Cristóbal
de La Laguna im Norden, Candelaria im Süden, La Matanza de
Acentejo und El Sauzal im Westen und Tacoronte im Nordwesten.
Die Gemeinde El Rosario hat eine Ausdehnung von 39,42 km²
auf einer durchschnittlichen Höhe von 905 m über dem
Meeresspiegel
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Teneriffa - El Sauzal
Wenn
das Wetter gut ist und die Passatwolken nur schwach ausgeprägt
sind, hat man einen wunderschönen Ausblick. Neben dem tollen
Panoramablick über Puerto de la Cruz kann man sogar die letzten
Ausläufer des Tenogebirges sehen. Aber mit einer Höhe
von 3718 m thront der Pico del Teide über Teneriffa. Je nach
Jahreszeit ist er mit Schnee bedeckt. Natürlich kann man
auch das Villenviertel von El Sauzal betrachten. El Sauzal selbst
ist einer der schönsten Orte auf den Kanaren und liegt circa
300 m über dem Atlantik auf einem Klippenrand. Von hier hat
man einen reizvollen Blick über die gesamte Nordküste.
Im Ort findet man das Rathaus mit einem beeindruckenden Aufgang.
Die Treppe wird auch als Showtreppe beschrieben und zwar aus dem
Grund weil rechts und links der Treppe sich verschiedene subtropische
Pflanzen befinden (Lilien, Strelizien, Kakteen, verschiedene Palmenarten).
Im Frühjahr begeistern sie mit ihrer Blütenpracht. Wenn
man sich die gesamte Anlage ansieht zeugt sie vom gärtnerischen
Geschick der Bewohner. Das Weinmuseum Casa del Vino La Baranda
ist ein historisches Landgut. Das Museum liegt an der Autopista
del Norte . Das Landgut wurde erbaut im 16. Jahrhundert mit Liebe
restauriert und umgestaltet zum Weinmuseum. Die Policia Local
befindet sich auch wenn es von außen nicht danach aussieht
im Balkon geschmückten Rathaus. Einen herrlichen Ausblick
hat man vom Plateau aus auf die sehr tief liegende Landzunge,
genauso kann man den Blick aufs Meer und auf das Valle de Los
Angeles genießen. In diesem Dorf leben ungefähr 6000
Einwohner.
Etwas schwerer zu finden ist der Luftnelken- und Palmengarten
Las Tosquillas: Ausfahrt El Sauzal, dann Landstraße Richtung
Tacoronte und hinter der deutschen Brauerei La Tacoa links abbiegen.
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Teneriffa - El Tanque
Fahrt
man in Richtung El Tanque sieht man schon von weitem die Terrassenfelder.
Jedoch wird die Landwirtschaft nur sehr mäßig betrieben,
es wird lediglich Kartoffel und Gemüse angebaut. El Tanque
liegt direkt am Nordhang des Tenogebirges in circa 600 m Höhe.
Die Hauptattraktion im Ort ist der Camello Park. Hier geht es
im Beduinenkostüm auf dem Rücken von Kamelen durch die
Landschaft. Nach einem anstrengenden Ritt kann man in einem Restaurant
eine kleine Stärkung zu sich nehmen und für die Raucher
gibt es hier kanarische Zigarren zu kaufen.
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Teneriffa - Garachico
Garachico
ist eine Stadt mit circa 6000 Einwohner. Sie liegt auf einer halbkreisförmigen
Lavazunge und entstand bei einem Vulkanausbruch. Der Blick auf
die weißen Häuser mit ihren roten Dächern ist
genauso faszinierend wie der Anblick des Roque de Garachico, dieser
erhebt sich vor dem Ort im Meer. Wenn man vom Süden aus kommend
über das Tenogebirge in Richtung Icod fährt, hat man
von einem Restaurant was in San Juan del Reparo liegt einen herrlichen
Ausblick vom Mirador de Garachico auf die Stadt Garachico. Gegen
Ende des 15 Jahrhunderts wurde Garachico von italienischen Kaufleuten
gegründet und entwickelte sich zu einer blühenden Hafenstadt.
Doch im Jahr 1706 passierte es dann das der Vulkan Montana de
Trebejo das Hafenbecken mit heißen Lavamassen verschüttete.
Doch Glück im Unglück die schönen Kirchen und Stadtpaläste
wurden vom heißen Lava verschont und präsentieren sich
noch heute. Seinen Handelshafen verlor Garachico deswegen wurde
der Schwerpunkt des Handels nun auf die Fischerei und die Landwirtschaft
verlagert. Noch heute kann man die riesengroßen Bananenplantagen
bewundern. Um nach Garachico zu gelangen fährt man eine serpentinenreiche
Strasse entlang von hier aus hat man einen atemberaubenden Ausblick.
Über die gesamte Nordküste. Wenn man im Ort angelangt
sollte man über schmale kopfsteingepflasterte gassen einen
Spaziergang unternehmen. Ein sehr zentraler Platz von Garachico
ist die Plaza de Libertad. An diesem Punkt treffen sich die Einheimischen
meist gegen am späten Nachmittag bzw. gegen Abend um ein
kleinen Plausch unter den Schatten spendenden Bäumen zu halten.
An diesem zentralen Punkt befindet sich die Pfarrkirche Santa
Ana, ein früheres Franziskanerkloster sowie der Palacio de
los Condes de la Gomera. In der heutigen Zeit findet man hier
auch noch das Rathaus und die Casa Cultura. Der Platz vor der
Pfarrkirche ist mit einer wunderschönen Parkanlage versehen.
Der Graf von Gomera und Adeje hatte früher die im17 Jahrhundert
erbaute Palacio de los Condes de la Gomera in seinem Besitz. Er
setzt sich sehr ausfallend von den anderen Gebäuden mit seinem
wuchtig wirkenden Fassaden ab. Im Jahre des Vulkanausbruches brannte
die dreischiffige Basilika namens Iglesia Parroquial Santa Ana
nieder und wurde erst später wieder neu aufgebaut. Jedoch
blieb nur sehr wenig von dem Brand unberührt. Die meiste
Ausstattung musste neu angeschafft werden. Die Basilika befindet
sich an der Südseite der Plaza, wobei die Convento de San
Francisco an der Plaza Westseite liegt. Sie beherbergt heute die
Casa Cultura. Hier ist für alle Kulturfreunde etwas dabei.
Im Erdegeschoß und in der1 Etage gibt es eine Ausstellung
zur Geschichte des Ortes. Wenn man sich für die Architektur
interessiert sind die beiden Kreuzgänge ein "Leckerbissen".
Für die Botanischen Liebhaber ist der Innenhof sehenswert.
Geöffnet hat die Casa Cultura von Montag bis Freitag jeweils
von 9 bis 18 Uhr und Sonn- und Feiertag von 9 bis 14 Uhr. Wenn
man vom Westen her in das Dorf kommt, befindet sich auf einem
Plateau das Convento Santo Domingo de Guzman. Dies ist ein altes
Kloster, der Aufbau begann im 1601 und wurde aber erst 100 Jahre
später(17 Jahrhundert) vollendet .Ein besonderer Blickfang
sind die hölzernen Balkone die einen hervorragenden Blick
auf den parkähnlichen Garten bieten. In dem ehemaligen Dominikanerkloster
befindet sich heute ein Altersheim und ein Museum für zeitgenössische
Kunst. In der ehemaligen Klosterkirche finden Konzerte statt.
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Teneriffa - Granadilla de Abona
Da
Granadilla de Abona an einer Kreuzung zwischen Santa Cruz de Tenerife
und dem Touristenzentrum der Südwestküste liegt und
hier die Straße zum Teide - Nationalpark beginnend in El
Medano hinaufführt, herrscht hier ein ständiger Verkehr
der durch den Ort führt. Touristen sieht man hier sehr selten
obwohl es hier im Ort diverse Geschäfte bietet. Für
Freunde der Historik gibt es hier einige historische Sehenswürdigkeiten.
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Teneriffa - Güimar
Spricht
man von den Pyramiden von Güimar, meint man die wohl umstrittenste
Sehenswürdigkeit die es hier gibt. Bei genauem Blick erkennt
man die starke Ähnlichkeit mit den mittelamerikanischen Kulturen.
Selbst der Norweger Thor Heyerdahl hat die Ähnlichkeit gesehen.
Die Einheimischen selbst erklären das wie folgt: "Es
sind nur ordentlich aufeinander gelegte Felsteinhaufen ihrer Vorfahren."
Wenn man auf dem Weg nach Granadilla ist kann man sich selbst
ein Bild davon machen. Der Eintritt ist aber nicht billig in der
Pesetenzeit waren es 1200 Peseten. Der Ort Güimar hat ungefähr
15000 Einwohner und reicht vom Bergrücken namens Cumbre Dorsal
bis hinunter zum Meer. Im Ort befindet sich neben einem bedeutendem
Wirtschaftszentrum auch ein Audiovisionsraum, hier kann man sich
in 5 verschiedenen Sprachen über die Kanaren und die Insel
erkunden. Allerdings will hier einfach nicht das richtige Flair
einer historischen Fundstätte aufkommen.
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Teneriffa - Icod de los Vinos
Den
Beinamen Vino verdankt der Ort seinem Weinanbaugebiet, er liegt
circa 15 km westlich von Puerto de la Cruz an der Nordküste
Teneriffas. Hier steht ein Drachenbaum der mehrere Jahrhunderte
alt ist, er ist fast 20 Meter hoch und hat einen Umfang von 6
Metern. Dieser Baum ist die Hauptattraktion des Ortes und ist
umzingelt mit vielen endemischen Pflanzen angelegt in einem sehr
schönen Garten genannt auch Parque del Drago. Direkt daneben
gibt es einen kleinen Park der bepflanzt mit tropischen Bäumen
sehr gut dazu passt, inmitten dieses Parkes liegt die Pfarrkirche
Iglesia de San Marcos, hier kann man eine 2 Meter hohes Silberkruzifix
bestaunen. Östlich vom Drachenbaumpark liegt das Verwaltungs-
und Geschäftszentrum des Ortes. An der Straße die in
Richtung La Guancha führt, gibt es auf beiden Seiten sehr
schöne Geschäfte und Supermärkte die zum einkaufen
einladen. Oberhalb des Drachenbaumparks befindet sich die Plaza
de la Constitucion. Einladende Bodegas und prächtige Bürgerhäuser
gruppieren sich um den Platz herum. Egal wo der Blick auch hinfällt,
überall bekommt man Wein zum probieren angeboten, in der
Hoffnung das wenn er auch schmeckt gekauft wird.
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Teneriffa - Igueste
Wenn
man zum Wandern nach Teneriffa kommt, sollte man in das kleine
Örtchen Igueste kommen. Von hier aus kann man nördlich
in Richtung Anagagebirge wandern oder östlich in Richtung
Playa de Antequera. Kommt man aus San Andres fährt man vorbei
an dem wunderschönen Teresitasstrand in Richtung Nordosten,
so gelangt man nach circa 7 km in das kleine aber ruhige Örtchen
Igueste Der dunkelsandige Sandstrand ist für seine FKK bekannt,
er liegt in einer geschützten Bucht. Der Weg hierher ist
jedoch sehr beschwerlich und deswegen ist an dem Strand nicht
viel Betrieb. Liebt man die Ruhe und die Natur ist man hier genau
richtig abseits der Touristik. Entlang eines fruchtbaren, üppig
grünen Barrancos zieht sich Igueste bis zum Meer herunter.
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Teneriffa - La Caleta
La
Caleta liegt von Playa de las Americas gesehen nördlich und
ist für seine Fischrestaurants bekannt. Wenn man gerne Fisch
ist, sollte nach La Caleta kommen und hier die leckeren Fischgerichte
probieren. Während man nun auf sein Essen wartet, kann man
bei einem Glas Wein, den herrlichen Blick aufs Meer genießen.
Aber auch hier werden am Hang Appartmentkomplexe erbaut.
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Teneriffa - La Guancha
Dies
ist ein kleiner Ort abseits aller Touristenströme, er liegt
zwischen Icod de los Vinos und Los Realejos. Unterhalb der Straße
die nach Icod führt liegt ein typisches kanarisches Lokal
" Casa Jorge". In seinem rustikalen Ambiente lässt
es sich hier an einfachen Holztischen vorzüglich speisen.
Auch wenn man nicht perfekt Spanisch kann gibt es hier eine deutsche
Speisekarte sowie deutschsprachige Bedienung. Die Preise sind
sehr human.
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Teneriffa - La Laguna
In
den meist schmalen Gassen kommen Liebhaber der kanarischen Architektur
voll auf ihre Kosten. Hier gibt es sehr viele kanarische Herrenhäuser
mit üppig bewachsenen Patios. Im Jahr 1496 wurde La Laguna
die Inselhauptstadt Teneriffas, sie hat über 100 000 Einwohner.
Aufgrund dessen ist sie die zweitgrößte Stadt Teneriffas.
Offiziell heißt La Laguna richtig San Cristobal de La Laguna.
Hier findet man die einzige Universität gegründet 1701.Beherrscht
wird die Stadt vom Historischen Zentrum mit prächtigen Palästen
und Sakralbauten. Der Hauptplatz von La Laguna ist die Plaza de
Adelantado. Des weiteren gibt hier noch weitere Highlights zu
besuchen. Da wäre die Catedral de los Remedios, die Kirche
Nuestra de la Conception, die Casa Montanes mit ihren herrlichen
Patio, sowie die umlaufenden Holzbalkone. Das Bild der Altstadt
wird von Jahrhundert alten Herrschaftshäuser bestimmt.
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Teneriffa - La Orotava
Wenn
man in der nähe von La Orotava ist, dann sollte man sich
die Innenstadt mit ihrem historischen Zentrum nicht entgehen lassen.
Kommt man von der Autobahn herunter sollte man sich den erst besten
Parkplatz nehmen, da es in der City nahezu aussichtslos ist einen
Parkplatz zu finden. Hinzu kommen noch die sehr schmalen, steilen
Einbahnstraßen, so dass man als nicht einheimischer schnell
die Orientierung verliert. Als Orientierungshilfe bietet sich
die Palmen umsäumte Parkanlage an. Genannt auch Plaza Casanas.
Zusammen mit der südlich gelegenen Kirche namens Nuestra
Senora de la Concepcion bildet die Plaza die Zentrumsmitte. Die
Kirche wurde im 16 Jahrhundert zerstört und in den Jahren
1768 bis1788 wiedererrichtet. Die dreischiffige Hallenkirche sollte
man sich angesehen haben aber nicht erschrecken die Augen müssen
sich erst an den Helligkeitsunterschied gewöhnt haben. Nun
kann man sich den verzierten Hauptaltar mit seinen schönen
Schnitzereien bewundern. Verlässt man nun die Kirche führt
die Calle Tomas Perez hinauf über die Carrera del Esculator
Estevez bis zum Plaza General Franco. Über eine sehr schöne
breite Treppe kommt man zum Rathaus, dieses liegt in einem spätklassizistischen
Palast. Die Plaza steht zweimal im Jahr im Mittelpunkt (Fronleichnam,
Karneval). Ortsansässige Künstler fangen schon sehr
früh an alles für Fronleichnam zu schmücken. Besonders
beliebt ist das feingemahlene vielfarbige Vulkangestein, das einen
farbenfrohen Bilderteppich darstellt. Mit viel Phantasie und Können
werden die Heiligenbilder umrahmt von bunten Blüten und Mustern
dargestellt.
Dieser Bilderteppich ist der jährliche Höhepunkt des
Festes. Doch wenn der Umzug vorbei ist, bleibt davon nicht viel
übrig. Aber auch wenn der Platz nicht für Festlichkeiten
geschmückt ist sieht er sehr schick aus, so dass man hier
auf jeden Fall etwas verweilen sollte. Geht man dann links weiter
in Richtung Botanischer Garten, kommt man am Rathaus entlang.
Im Hijuela del Botanico (Außengebiet des Botanischen Gartens)
blühen nicht nur Strelizien, Lilien. Hier kann man auch noch
andere subtropische Pflanzen sowie Bananenstauden bewundern. Die
prächtigen Blüten dieser wunderschönen Pflanze
kann man bei richtiger Jahreszeit und mit ein wenig Glück
bewundern. Hier in dieser Oase kann man die verschiedenen Blumen
nicht nur entdecken man sich auch sehr gut hier erholen.
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Teneriffa - La Vega
La
Vega ist ein kleines Örtchen das am Nordhang des Tenogebirges
liegt. Inder Nähe befindet sich der Ort Icod de los Vinos.
Dieser Ort ist sehr hübsch, hier ist es sehr ruhig , da es
sehr abseits liegt. Hier leben die Einheimischen noch unter sich.
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Teneriffa - Las Caboneras
Wenn
man mit dem Auto in das Höhlendorf Chinamada fährt,
durchfährt man Las Caboneras. Dies ist ein kleiner Ort indem
die Landwirtschaft noch eine große Bedeutung hat. Dies erkennt
man an den vielen gepflegten Terassenfelder. Von hier aus kann
man als Wanderer die Wälder in Richtung Chinamada oder nach
Taborno erkunden. Las Caboneras zählt mit zu den kleinen
Bergdörfern das idyllisch ans Anagagebirge grenzt.
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Teneriffa - Las Galletas
Las
Galletas ist ein ehemaliger Fischerort und bekannt für seinem
Fischfang, dieser spielt heutzutage immer noch eine große
Rolle. Direkt neben dem kleinen Hafen gibt es mehrere Verkaufsstände
wo man den frisch gefangenen Fisch kaufen kann. Obwohl man es
bei der Ortsdurchfahrt nicht sieht, gibt es hier sehr viele kleine
Geschäfte die zum bummeln einladen. Auf einer kleinen Promenade
gibt ein Fischrestaurant neben dem anderen. Der Strand hier im
Ort ist sehr schmal und steinig. Die Nachmittagssonne sollte man
meiden, da die Sonne sehr stark scheint. Die meisten Spanier machen
in der Nachmittagszeit Siesta deswegen wird dies Zeit meist auch
Siestazeit genannt. Hier in Las Galletas gibt es vorwiegend kleine
Appartment- und Bungalowanlagen die sich um ein kleines Einkaufszentrum
gruppiert. Östlich von hier befindet sich Teneriffa Belgica
abgekürzt Ten - Bel. Dies ist eine Ansammlung von mehreren
Betonklötzen die sehr nicht sehr schön aussehen.
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Teneriffa - Los Abrigos
Zwischen
El Medano und Los Cristianos befindet sich das kleine Fischerdorf.
Fährt man aus Richtung El Medano in Richtung Autobahn, kann
man sich kaum vorstellen dass dieser Ort eine wunderschöne
kleine Promenade am Strand hat. Hier kann man an einem schönen
Abend bei einem guten Glas Wein den wunderschönen Sonnenuntergang
genießen. Hier im Dorf gibt es verschiedene Fischrestaurants
die sehr empfehlenswerte Speisen auf der Karte haben. Sehr gut
schmecken hier auch die frischen Meeresfrüchte. Kommt man
mit dem Flugzeug kann man bei genauem hinsehen westlich von Los
Aborigos die großen Rasenflächen mit den Löchern
erkennen. Genannt wird es Golf del Sur, außerdem gibt es
hier auch noch diverse Hotels und Appartmentanlagen. Gebaut wurde
diese Anlage vor 27 Jahren
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Teneriffa - Los Cristianos
Neben
Playa de las Americas ist Los Cristianos das zweitgrößte
Touristenzentrum an der Südküste. Beide Städte
sind mit der Zeit zusammen gewachsen, in Los Cristianos gibt es
einen wunderschönen Ortskern, er zieht sich bis zur Strandpromenade
hinunter. In seiner großen Fußgängerzone gibt
es jede menge Läden die zum bummeln einladen. Neben Souvenirläden
gibt es hier sehr viele Elektronikläden. Diese sollte man
aber mit Vorsicht genießen. Mit einem reizvollen Blick über
den Hafen und das Meer, laden Restaurants, Bars und Cafes an der
Strandpromenade und im Ortskern zum verweilen ein. Beim Blick
auf den Hafen kann man beobachten wie Fährschiffe (Autofähre)
in den Hafen einfahren und wieder hinausfahren. Sie pendeln zwischen
den einzelnen Inseln (La Gomera, La Palma, El Hierro) mehrmals
am Tag hin und her. Die Schnellfähren schaffen es in weniger
als 1 Stunde. Etwas westlich findet man einen künstlich angelegten
Strand. Dieser liegt abseits des Hafens und der Zufahrt der Autofähre,
genannt wird er die Playa de las Vistas
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Teneriffa - Los Gigantes
Hier
in Los Gigantes kann man die Acantilada de los Gigantes bewundern,
es heißt übersetzt die Felsstürze der Riesen.
Sie haben eine unfassbare Größe, die einem erst richtig
bewusst wird wenn man mit einem Schiff an den Felswänden
entlang fährt. Dieser Vergleich verdeutlicht einem erst einmal
diese Dimensionen. Diese Felsen bilden den westlichen Abschluß
des Tenogebirges. Neben Schifffahrten kann man hier im Hafen auch
Tauchtouren, Bootsausflüge zu den Felsen unternehmen und
wer möchte kann sich für das Hochseeangeln entscheiden.
Es ist eigentlich für jeden Geschmack etwas dabei. In den
letzten Jahren haben sich immer mehr Appartmentanlagen angesiedelt,
sie ziehen sich teilweise die steilen Berghänge hinauf
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Teneriffa - Los Silos
An
den Wochenenden ist hier am Strand sehr viel los, er ist ein beliebtes
Ausflugziel. Eine steinige Playa und ein Schwimmbad ziehen die
Ausflügler der ganzen Insel an. Dennoch erinnert einen dieser
Ort an Betonsilos. Hier stehen sehr viele nicht sonderlich ansehnliche
Hochhäuser. Aber damit nicht genug es wird immer noch viel
gebaut, aber der Geschmack hat sich in den Jahren verändert,
denn es werden vermehrt kleine Villen und Reihenhäuser gebaut.
Zwischen Garachico und Buenavista del Norte liegt der Ort direkt
an der Küstenstraße. Hier um den Hauptplatz gruppieren
sich wunderschöne typische kanarische Häuser mit schönen
Holzbalkonen.
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Teneriffa - Masca
Um
nach Masca zu gelangen muss man eine sehr kurvenreiche und noch
dazu enge Strasse befahren. Kommt einem dann noch ein Linienbus
entgegen stehen bestimmt einigen die Schweißperlen auf der
Stirn. Hier im Ort gibt es sehr wenige Parkplätze doch mit
viel Geduld lässt sich schon einer finden. Ein kleiner Spaziergang
durch diesen noch sehr unberührten Ort lohnt sich allemal.
Masca liegt wenn aus Buenavista del Norte kommt südwarts
vom Tenogebirge in einem weiten Talkessel. Hier gibt es auch noch
vereinzelte Bauernhöfe, ob mann es glaubt oder nicht bis
noch vor kurzem kam man mit dem Auto überhaupt nicht hierher,
dies war nur mit einem Esel möglich. Der Einstieg in die
Barranco de Masca befindet sich in der Nähe von Fidels Bar.
Hierfür braucht man aber neben dem passendem Schuhwerk auch
die richtige Kondition, denn obwohl es bis zum Meer nur hinab
geht braucht man ungefähr 3 Stunden. Jedoch sollte man nicht
vergessen sich vorher ein Wassertaxi zu bestellen, da man ansonsten
den gleichen weg wieder zurück wandern muss allerdings geht
es dann nur bergauf.
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Teneriffa - Mesa del Mar
An
der klippenreichen Nordküste entstanden mehrere Ferienappartments.
Diese wurden aber kaum angemietet und wurden daher zum Reinfall
ihrer Besitzer. Mesa del Mar liegt zwischen den Orten El Sauzal
und El Pris. Der Strand hier ist allerdings bei den Einheimischen
sehr beliebt, dieser kann auch durch einen Tunnel erreicht werden.
Restaurants findet man am Ende des Strandes.
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Teneriffa - Pedro Alverez
Der
Ort liegt nördlich von La Laguna an der westlichen Seite
des Anagagebirges. Durch das Anagagebirge lag Pedro Alverez sehr
geschützt dies hat dazugeführt das Einwohner aus der
Großstadt hierher gezogen sind.
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Teneriffa - Playa de Americas
Wenn
man als Ballermann - Fan hier auf Teneriffa Urlaub machen möchte,
dann sollte man nach Playa kommen. Denn hier gibt es Strandliegen
im 10 Reihen und jede Menge Kneipen wo echte Partylaune aufkommt.
Entlang der Strandpromenade lockt eine Kneipe die nächste
und in jeder kann man feiern bis zum umfallen. Aber damit nicht
genug, denn obwohl sich seit Anfang der 70ziger viel verändert
hat, damals war alles nur eine graue Steinwüste, damit nicht
genug , es wird weiterhin gebaut egal wo der Blick hinfällt
überall sieht man Baukräne. Der Ort hat sich mittlerweile
bis weit in den Berg hinauf ausgebreitet. Deswegen wird Playa
de las Americas auch Los Catastrophos genannt.
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Teneriffa - Poris de Abona
Hier
gibt es einen wunderschönen Kiesstrand, für sonnenhungrige
genau das richtige. An der kleinen Promenade können die Angler
kräftig angeln. Verschiedene Besitzer vermieten hier Ferienwohnungen
und Ferienhäuser für die schönsten Tage im Jahr.
Kommt man weiter ins landesinnere fallen einem vermehrt die Windräder
auf, sie stehen in den so genannten Windparks. Sie sehen nicht
schön aus aber erzeugen umweltfreundliche Energie. Kommt
man aus Richtung Santa Cruz befindet sich auf der linken Seite
in weiter Ferne ein Leuchtturm der direkt am Strand steht. Doch
je näher man kommt umso beeindruckender wird es. Besonders
in den Morgenstunden sieht es einfach wunderschön aus, nicht
nur der Himmel ist bezaubernd im Gegenlicht des schimmmernden
Atlantiks kann man in der Ferne die Nachbarinsel Gran Canaria
erkennen.
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Teneriffa - Puerto de la Cruz
In
den 60er und 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts war dieser Ort
das Urlaubsziel vieler ausländischer Touristen. Denn hier
an der Nordküste entstanden in weniger passender Umgebung
entstanden immer mehr Bettenburgen. Da sich der Hauptstrom jetzt
in den Süden verlagert hat und die Zahlen der Touristen gesunken
isst, hat man sich entschlossen mit viel Grün, Verkehrsberuhigung
und städtebaulicher Erneuerung dem Ort neues Flair zu verleihen.
Wenn man gerne Shopping macht findet man zahlreiche Geschäfte,
ebenso laden Cafes und Restaurants mit ihren kanarischen Spezialitäten
auf einen kleinen Besuch ein. Für Wasserratten gibt es hier
eine schöne Badelandschaft die "Lido San Telmo"
sie liegt an der Meerespromenade Playa Martianez.
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Teneriffa - Punta de Hidalgo
Die
Naturgewalten des tobenden Atlantiks kann man hier eindrucksvoll
beobachten. Gegen die Felsen prallen die meterhohen Wellen und
spülen dabei die Felsen teilweise aus. Der Ort befindet sich
ganz im Norden an der TF - 121. In Richtung Süden befinden
sich die Urlaubsorte Punta de Hidalgo und Bajamar. Hier gibt es
sehr preiswerte Restaurants und Kneipen in denen es leckere Spezialitäten
gibt. Dies ist meistens das Urlaubsziel der älteren Generation.
Auch Camper finden hier einen offiziellen Campingplatz. Für
die Wanderer bietet sich Punta del Hidalgo als Ausgangspunkt an
beginnend im Anagagebirge. Wenn man nur die Gehzeit berechnet
sind es ungefähr 2 Stunden bis nach Chinamada, 2,5 Stunden
bis Las Carboneras und ungefähr 5,5 Stunden bis Taganana.
Wer für die Schönheit der Natur etwas mehr übrig
hat braucht natürlich langer. Viel Spaß in der Natur
und zieht am bestens gutes Schuhwerk an.
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Teneriffa - Roque Negro
Dieser
Ort ist eine Ansammlung von Häusern welches über das
ganze Tal verstreut liegt. Roque Negro liegt auf dem weg nach
Afur dort beginnen sehr viel Wanderwege durch das nördliche
Anagagebirge.
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Teneriffa - San Andres
San
Andres ist ein kleines Fischerdorf das circa 8 km nordöstlich
von Santa Cruz liegt. Hier lehnt sich der kleine Ort an einen
Felshang an. Auf dem Weg in das Anagagebirge kann man an der Straße
nach Igueste anhalten und den herrlichen Ausblick über den
wunderschönen Teresitasstrand genießen. Hier im Hafenviertel
von San Andres herrscht bei der Ankunft der einzelnen Fischer
immer derbes Treiben, die Fischer lagern ihre nichtgebrauchten
Geräte in den Wellblechhütten am Strand.
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Teneriffa - Playa San Juan
Die
Umgebung wird von Blumenzuchten und Bananenplantagen stark geprägt.
Der steinige Strand am Hafen und der Hafen selbst wird von einer
Mole geschützt. Der Hafen hat eine kleine Bootswerft die
als Stützpunkt der hier ansässigen Fischer und zweier
Tauchschulen. Vom Fischfang und der Nähe zum Fischereihafen
profitieren die hier ansässigen Fischlokale mit. Playa San
Juan befindet sich zwischen Playa de las Americas und Los Gigantes.
Er konnte sich bis jetzt gegen den immer größeren Massentourismus
behaupten.
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Teneriffa - San Juan de Rambla
Direkt
an der Küstenstraße zwischen Playa de las Americas
und Icod de las Vinos liegt das kleine Fischerdorf an der Nordküste
der Insel. Hier bekommt man das Gefühl die zeit wäre
gestoppt. Touristen verirren sich kaum hierher und wenn dann durchqueren
sie den Ort mit dem Auto aber nehmen ihn eigentlich gar nicht
wahr. Teilweise sind die Gebäude sanierungsfähig und
warten nur darauf aus dem Jahrhundertschlaf geweckt zu werden.
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Teneriffa - San Miguel de Abona
Dieser
Ort zählt mit zu den bedeutenden Landwirtschaften, umgeben
von vielen Terassenfeldern auf denen Obst, Gemüse und Kartoffeln
angeboten werden ist dies sehr wichtig für die Bewohner.
Der liegt ungefähr 500 Meter hoch und hier wohnen 5800 Einwohner.
Von der Terasse der Iglesia Parroquial de San Miguel hat man einen
wunderschönen blick über den Süden Teneriffas.
Angefangen von El Medano kann man über den Südflughafen
bis hin nach Los Cristianos blicken.
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Teneriffa - Santa Cruz
Santa
Cruz ist nicht nur Inselhauptstadt sondern hat auch einen bedeutenden
Wirtschafts- und Hafenstandort. Deswegen sollte man sich nicht
wundern wenn man plötzlich vor einer Ölraffinerie mit
einem riesengroßen Öltanker steht. Die Hauptstadt fasziniert
mit ihrem lang gezogenem Hafen und der begrünten Fußgängerzone
mit den vielen Einkaufsmöglichkeiten: Hier gibt es Parkanlagen,
Museen und historische Gebäuden die alle gern besichtigt
werden möchten. Jeden Sonntag gibt es in der Nähe des
Hafens einen großen Flohmarkt. Die Barranco de Santos wird
von einer Brücke überquert, so gelangt in den Mercado
de Nuestra Senora de Africa. Die bedeutendste Kirch von Santa
Cruz ist in einer Parallelstraße zu finden. Sie hat einen
sechsstöckigen Glockenturm der als Wahrzeichen der Hauptstadt
dient. Genannt wird sie auch Iglesia de Nuestra Senora de la Conception.
In der Nähe vom Hafen befindet sich der zentrale Platz die
Plaza de Espana. Hier gibt es ein Gedenkmonument für die
Toten des spanischen Bürgerkrieges. Hier am zentralen Platz
hat die Inselregierung ihr Gebäude. Hier befindet sich die
Plaza de Candelaria sie geht über in die Calle de Castillo.
Die Calle de Castillo ist die Hauptgeschäftsstrasse im Ort.
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Teneriffa - Santa Ursula
Oberhalb
der Autobahn liegt das Ortszentrum mit Rathaus, Kirche, Geschäften
und gepflegten Häuser im kanarischen Stil. Santa Ursula ist
besonders bei den Urlaubern beliebt wegen seiner sonnigen Lage.
Dieser Ort liegt zwischen La Orotava und La Matanza. Die Umgebung
ist für den Weinanbau sehr bekannt. Neben diverse Villensiedlungen
und Appartmentanlagen gibt es ausgedehnte Bananenplantagen.
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Teneriffa - Santiago del Teide
Im
Jahre 1909 entkam der Ort nur knapp den Lavaströmen des Chinyerokraters.
Die Umgebung ist geprägt von Mandelbaumplantagen und Getreideanbau.
Die Blütezeit der Bäume ist Ende Januar, Anfang Februar.
Dieses Dorf liegt im Westen am Fuße des Tenogebirges und
ist für die meisten Urlauber ist dieser Ort nur Durchgangsstation
auf dem Weg nach Masca. Doch sollte man ruhig mal anhalten und
sich die kleine Kirche im Örtchen ansehen.
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Teneriffa - Taborno
Das
Dorf Taborno liegt auf einem Bergrücken, manch Häuser
verteilen sich bis ins Bergtal hinein. Am Ende des Bergrückens
erstreckt sich der Roque de Taborno auf über 700 m über
dem Meer. Wenn man vom Aussichtspunkt Pico del Ingles in Richtung
Norden das Anagagebirge entlang fährt wird die Strasse immer
schmaler und immer kurvenreicher. Hinzukommt das man das Gefühl
hat die Straße hört irgendwann aus. Ausgeschildert
mit dem Schild Las Carboneras Und Taborno biegt man nach circa
2 km rechts ab und gelangt so nach Taborno.
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Teneriffa - Tacoronte
Tacoronte
ist bekannt wegen seiner Weinanbaugebiete aufgrund des guten Klimas
und der sonnigen Lage entstehen hier sehr geschmackvolle Inselweine.
Über die Autopista del Norte erreicht man Tacoonte da es
direkt neben ihr liegt.
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Teneriffa - Tamaimo
Hier
in diesem Ort wird die Landwirtschaft noch rege betrieben. Es
wird vor allem Tomaten, Papayas, Kartoffeln und Bananen angebaut.
Dieser hübsche Ort liegt einige Kilometer oberhalb von Los
Gigantes.
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Teneriffa - Taganana
Durch
den Scheiteltunnel erreicht man die nördliche Seite des schroffen
Gebirges. Hier angekommen sieht man den Ort das erste Mal. Taganana
ist ein malerischer Ort, der am Nordhang des Anagagebirges liegt.
Er zieht sich bis hinunter zum Atlantischen Ozean, dieser hat
aber meistens sehr starken Wellengang. Um in den Ort zu gelangen
muss man teilweise einem 16 % Steigung hinauffahren, hinzu kommt
noch das die Strecke sehr kurvenreich ist. Plant man einen Rundgang
sollte man das Auto rechtzeitig abstellen und zu Fuß weitergehen.
Besonders schön ist der Dorfplatz, hier steht eine dreischiffige
Pfarrkirche Nuestra Senora de las Nieves y San Blas. Den Schlüssel
hierfür muss man bei der Kustodin abholen und auch wieder
abgeben.
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Teneriffa - Valle de Arriba
Eigentlich
ist es gar nicht schwer nach Valle de Arriba zu gelangen. Dennoch
sehen die meisten Touristen diesen Ort nur aus großer Entfernung,
wenn sie eine Pause auf einem Parkplatz einlegen. Der Ort liegt
an der Südseite des Tenogebirges Von der Hauptstrasse am
Ortsschild von Santiago biegt man nach rechts in Richtung Icod
ab. Am Ortseingang von Valle de Arriba steht eine wunderschöne
Kapelle die sehr sehenswert ist. Hier im Schatten vom Tenogebirge
befindet sich das Weinanbaugebiet. Das günstige Klima trägt
dazu bei das sich der Wein hier hervorragend entwickelt.
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Teneriffa - Villaflor
Villaflor
ist mit seinen 1400 Metern der höchstgelegene Ort der Insel,
hier leben nur 1500 Menschen. Dies ist ein beliebtes Urlaubsziel
für Lungenkranke, da die Luft hier extrem rein ist. Sie dient
zur Linderung der Beschwerden. Von hier führen mehrere Wanderwege
zur Paisaje Lunar oder zu den Canadas. Schaut man nach oben in
Richtung Teidenationalpark fallen einem die riesigen Exemplare
der kanarischen Pinie ins Auge. Sie beeindrucken mit ihrer Höhe
von 45 Metern und den Stammdurchmessern von bis zu 3 Metern. Damit
man sie aus der Nähe betrachten kann parkt man in der ersten
Kehre in Richtung Canadas. Neben den Pinien kann man am Nordhang
auch die verschiedenen Gesteinsformen mit seiner vulkanischen
Herkunft betrachten. Wer mehr Interesse für die Landwirtschaftliche
Lage des Ortes hat stellt fest das trotz geringem Niederschlag
intensive Landwirtschaft erfolgt, denn in Richtung San Miguel
sieht man auf beiden Seiten die Felder. Entlang der Feldmauern
blüht im Frühjahr der bildschöne Goldmohn.
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