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Die Kanaren
50 Jahre ist es her, dass die erste Chartermaschine mit deutschen Touristen auf den Kanarischen Inseln gelandet ist.
Auf den Kanaren findet jeder seinen Traumstrand- belebt oder einsam, endlos weit oder von Buchten geschützt, flach für die Kinder oder windverwöhnt für die Surfer. Mit ihren grandiosen Landschaften laden die Kanarischen Inseln aber auch zum Wandern, Klettern oder Mountainbiken ein . Und sie bieten atemberaubende Tauchreviere.
Obwohl vor der afrikanischen Küste gelegen, sind die Kanarischen Inseln doch klassisches europäisches Gebiet. Seit mehr als 500 Jahren gehören sie schon zu Spanien und sind heute eine der wichtigsten touristischen Destinationen weltweit.
Die Infrastruktur ist dementsprechend Perfekt: vom Theater bis zum Opernhaus, zahlreichen Freizeitangeboten einem gut ausgebautem Straßennetz und modernsten Krankenhäusern.
Als einsame Posten im Meer haben sich die Kanaren zum Hort besonderer Pflanzen und Tiere entwickelt. Viele Arten- allein die Hälfte aller hier wachsender Pflanzen- kommen nur auf diesen Inseln vor. Auch deshalb wurden vier Nationalparks eröffnet. Dazu gibt es 141 Schutzgebiete. Stolz sind die Insulaner auf ihre vier Biosphärenreservate, bedenkt man,
dass die Unesco weltweit nur 350 eingerichtet hat.
Die Kanarischen Inseln verraten aus der Luft betrachtet was sie ihren Urlaubern zu bieten haben. Das grün der Wälder, das gelb der Strände, und dann noch
das grau und schwarz der vulkanischen Zonen.
Steil , schluchtenreich und grün sind die fünf Westinseln, vor allem La Palma und La Gomera .Die östlichen Inseln Lanzarote und Fuerteventura locken mit ungewöhnlich und zugleich reizvoller Vegetation.
Selbst im Winter, wenn der Gipfel des Teide schneebedeckt ist , sind die Temperaturen an den Küsten der Inseln meist um die 18Grad sonnig und trocken. Im Sommer klettern sie auf durchschnittlich 24Grad
Die Strelizie ist die Blume des touristischen Wappens der Kanaren. Sie wird in großem Umfang gezüchtet. Denn viele Urlauber nehmen sie als Andenken mit nach Hause.
Die Inselhauptstadt der Kanarischen Inseln ist sowohl Las Palmas de Gran Canaria als auch Santa Cruz de Tenerife .Die Zentralen der beiden Hauptinseln übernehmen diese Aufgabe abwechselnd- und zwar für jeweils vier Jahre.

Kanaren-Info

Die Kanarischen Inseln sind eine geographisch zu Afrika, politisch aber zu Spanien gehörende Inselgruppe im Atlantik - etwa 150 km nordwestlich von Marokko gelegen. Ihr gehören Teneriffa, Fuerteventura, Gran Canaria, Lanzarote, La Palma, La Gomera, El Hierro sowie etliche kleinere und teils unbewohnte Inseln an.

Die Bezeichnung "Kanaren" geht vermutlich auf lat. canis (= Hund) zurück, da die Inseln der Sage zufolge von großen Hunden bewacht wurden.

Die Inseln bilden zusammen eine der siebzehn Autonomen Regionen (comunidad autónoma) Spaniens, welche aus zwei Provinzen besteht. Die Provinz-Hauptstadt Las Palmas de Gran Canaria verwaltet die östlichen Inseln Gran Canaria, Fuerteventura und Lanzarote. Santa Cruz de Tenerife als zweite Provinz-Hauptstadt verwaltet die westlichen Inseln Teneriffa, La Palma, La Gomera und El Hierro.

Das Gobierno Civil von Las Palmas ist die übergeordnete Instanz, der dortige Zivilgouverneur ist gleichzeitig Regierungsdelegierter von Madrid. Lokale Verwaltungsbehörden sind die eigenen Cabildos Insulares jeder der sieben Inseln, deren Zusammenschluss heißt Mancomunidad de Cabildos. Die Cabildos Insulares sind wiederum in Gemeinden mit je einem Rathaus (Ayuntamiento) unterteilt.

Als spanisches Gebiet gehören die Kanaren der Europäischen Union an.
Als Währung löste der Euro am 1. Januar 2002 die Peseta ab.


Weitere Informationen zur Kanaren Insel "Teneriffa"

Unser Reiseführer -Regionen, Orte und Städte auf Teneriffa:
| Abades | Adeje | Afur | Aguamansa | Alcala | Arico | Bajamar | Buenaviste del Norte | Candelaria | Chamorga | Chinamada | El Medano | El Pris | El Puertito | El Rosario I
El Sauzal | El Tanque | Garachico | Granadilla de Abona | Güimar | Icod de los Vinos | Igueste | La Caleta | La Guancha | La Laguna | La Orotava | La Vega | Las Caboneras | Las Galletas | Los Abrigos | Los Cristianos | Los Gigantes | Los Silos | Masca | Mesa del Mar | Pedro Alverez | Playa de Americas | Poris de Abona | Puerto de la Cruz | Punta de Hidalgo | Roque Negro | San Andres | Playa San Juan | San Juan de Rambla | San Miguel de Abona | Santa Cruz | Santa Ursula | Santiago del Teide | Taborno | Tacoronte | Tamaimo | Taganana | Valle de Arriba | Villaflor |

Allgemeine Informationen zur kanarischen Insel "Teneriffa"

Die Trauminsel Teneriffa im Atlantik wird von denen, die sie kenne, zu Recht als Mini-Kontinent bezeichnet. Von Ost nach West, von Nord nach Süd finden sich hier unterschiedlichste Klima- und Landschaftszonen, die immer wieder durch ihre Kontraste verblüffen.
Wo kann man schon auf der Welt morgens einen Ausflug in verschneite Berge unternehmen und sich nachmittags am Strand in der Sonne aalen? Teneriffa macht´s möglich, zumindest im Winter. Im Sommer kann man auch in den Bergen warme Temperaturen genießen.
"Schuld" ist der Pico del teide, mit 3.714 Metern der höchste Berg Spanien, der im Winter strahlend weiß verschneit gegen den prächtig blauen Himmel kontrastiert. Wer sich zu diesem Bild noch üppige, ganzjährig blumenreiche Vegetationen der nördlichen Küste vorstellt, wird zweifellos verstehen, warum Teneriffa auch "Paradiesinsel" genannt wird.

Der Norden von Teneriffa
Puerto de la Cruz im Norden der Insel liegt mitten im lieblichen, grünen Orotavatal und bietet dem Erholungssuchenden alles, was das Herz begehrt. Die herrlichen Martiánez-Freibadanlagen haben das einzige Manko ausgeglichen, das dieser Ort einst hatte: schlechte, steinige Strände mit hohem, teilweise sehr gefährlichem Wellengang. Jetzt aber kann sich der Urlauber hier in den riesigen Pool-Anlagen direkt am Meer unter Palmen in der Sonne erholen. Das Wasser wird aus dem Atlantik in die Pools gepumpt, sodass auch auf das Bad im "echten, salzigen Meerwassser" nicht verzcihtet werden muß.
Für diejenigen, die einen Einkaufsbummelunternehmen wollen, gibt es in Puerto de la Cruz mehr als genug Möglichkeiten: Die zeit vergeht rasend schnell in den vielen Boutiquen, Andenkenläden, Parfümerien und Inderläden (zollfreie Ware!).
Natürlich ist auch für die erfrischung zwischendurch mehr als ausreichend gesorgt: überall laden nette Eisdielen, Terassencafés, Restaurants, Pinten, Bierstuben etc. in den Fußgängerzonen und den Avenidas ein. Und eine richtige spanische Bodega sollte man natürlich auch einmal in der Altstadt besuchen - allerdings lieber in den Abendstunden. Dann spielen nämlich in verschiedenen Lokalen auch Musikgruppen die beliebten spanischen, südamerikanischen und kanarischen Melodien. Dazu ein Vinto tinto, ein spanischer Rotwein also, ein paar Tapas - und die Stimmung ist perfekt. Tapas sind übrigens auch eine typisch spanische Angelegenheit, denn der Spanier trinkt nie alkoholische Getränke, ohne wenigstens eine Kleinigkeit dazu zu essen. Tapas sind also Mini-Portionen der verschiedensten Gerichte. Dabei kann es sich um Muscheln, Knoblauch-Fleisch, Tortilla, Langostinos, Tintenfische - oder einfach ein bißchen Ziegenkäse oder Schinken oder Oliven handeln; ganz nach Geschmack und Appetit.
Auch Disco-Freaks können sich hier austoben. Zahlreiche Discotheken locken mit unterschiedlichstem Ambiente: von cool und crazy; von poppig bis plüschig, von schicki-micki bis ausgeflippt, von eleganten Tanzlokalen mit Orchester bis hin zu den Night-Clubs, wo die immer wieder schönen Oldies auf dem Plattenteller kreisen.

Der Süden von Teneriffa
Wer in den Süden fährt oder eines der dort gelegenen Urlaubsgebiete bucht, findet eine völlig andere Landschaft vor: Wüstenähnlich sieht der Süden aus - kaum zu glauben, wenn man aus der üppigen Vegetation des Nordens kommt. Hier steht der Urlaub unter einem einzigen Motto: Sonne, Sonne und nochmals Sonne. Und deshalb sind an den südlichen Stränden auch die Beach-Boys und -Girls voll in ihrem Element.
Den Anfang macht hier - von Santa Cruz aus gesehen - die (heute nicht mehr ganz so stille) Costa del Silencio - und hier ist die Ferienanlage Ten-Bel wohl derzeit das gefragteste Ziel. Die WWindsurfer zieht es jedoch eher nach "nebenan", nach El Médano, ein ehemaliger Fischerort, der wegen seines Traumstrandes und der günstigen Windverhältnisse auch "Surf-City" genannt wird. Windsurfer finden hier tagein, tagaus so tolle Bedingungen für ihren Sport, dass in El Médano alljährlich internationale Wettkämpfe ausgetragen werden.
Los Cristianos, gleichfalls ein früherer Fischerort, ist inzwischen zu einem der beiden größten Urlaubszentren des Südens geworden. Hier ist richtig was los, sowohl tagsüber am Strand, als auch in der Nacht in den vielen Restaurants, Disco´s, Pubs und Pinten. Gleich daneben Playa de las Américas, ebenfalls einer der beliebtesten Urlaubsorte im Süden - ein Ort, der übrigens (einschliesslich der Badestrände!) künstlich geschaffen wurde. Beide Orte sind von Kopf bis Fuß auf Urlauber eingestellt. Der Besucher wird kaum eine Zerstreuungsmöglichkeit vermissen. Und da der Zustrom der urlauber immer größer wird, sind Playa de las Américas und Los Cristianos inzwischen praktisch zu einem Ort zusammengewachsen.
Traumhaft schön ist es auch in Los Gigantes, einem kleinen Urlaubsort, der dirket bei den malerischen Steilfelsen Los Gigantes gelegen ist und aus drei Gründen von sich reden macht: Einmal ist der moderne Yachthafen für Freunde des Segelsports interessant, außerdem ist Los Gigantes architektonisch doch recht geschickt zugebaut worden, und - last but not least - gilt Los Gigantes als sonnensicherste Ecke von Teneriffa. Zwischen Playa de las Américas und Los Gigantes gibt es eine ganze Reihe Bademöglichkeiten. Beispielsweise in Puerto Santiago. Ein Ort, der inzwischen auch einen enormen Aufschwung erlebt, weil er einen so schönen - schwarzen - Sandstrand hat, Playa de la Arena, der noch dazu durch eine natürliche Bucht geschützt ist. Hier kann man nach dem bad im Atlantik auch gemütlich in einer der urigen Strandkneipen essen - fangfrischen Fisch und Meeresfrüchte natürlich.
Apropos fangfrischer Fisch: Inzwischen längst kein Geheimtip mehr für guten frischen Fisch ist der Ort Los Abrigos (bei El Médano). Weniger bekannt, doch auch sehr gut: das kleine Dörfchen Alcalá (zwischen Playa de las Américas und Los Gigantes).

Strände im Norden Teneriffas
Vorweg sei gesagt: Wenn die Strände im Inselsüden schon mit Vorsicht zu genießen sind (insbesondere in den Wintermonaten, wo der Atlantik einen sehr wuchtigen, hohen Wellengang und stärkere Strömungen als im Sommer hat), ist im Winter das Baden an den Nordstränden praktisch unmöglich.
Selbst geübte Schwimmer sollten dann lieber in den Swimming-Pool gehen - und wer unbedingt das "lebende Wasser", die Wellen, heutnah erleben möchte, der sollte - wie gesagt, im Winter - das Ganze in jedem Fall auf einen Strandspaziergang beschränken und höchstens mal die Füße nass machen - und dabei ja nicht das Meer ganz aus den Augen verlieren, denn ganz plötzlich kommen immer wieder einmal Riesenbrecher angerollt, die einen ganz schnell ins Meer ziehen können. Dass dies keine Übertreibung ist, mag daraus ersichtlich werden, dass immer wieder Menschen, die auf der Mole von Puerto de la Cruz den Seegang betrachten, zumindest klitschnass werden - und es kommt auch immer wieder vor, dass sie von der Mole heruntergespült werden, was schon Todesopfer gefordert hat.
Im Sommer jedoch bieten sich schöne bademöglichkeiten, doch auch dann ist Vorsicht geboten. Achten Sie immer auf die rote Fahne - und gehen Sie nie ins Wasser, wenn keine anderen Schwimmer zu sehen sind. Der Strand El Socorro beispielsweise trägt seinen Namen nicht umsonst ("Socorro" heißt auf spanisch Hilfe). Es ist ein sehr schöner Strand, der allerdings eine starke Strömung hat. Ungefährlich ist hingegen der Strand von San Marcos (Icod), der durch eine natürliche Bucht und eine Mole geschützt ist.
In Puerto de la Cruz bietet sich gleich neben der großen Meeresschwimmbadanlage der schwarze Martiánez-Strand fürs Bad an - auf der einen Seite offen für die guten Schwimmer und Surfer - auf der anderen Seite für Leute, die das Meer ganz geruhsam genießen wollen, durch eine Mole geschlossen.
Im Ortsteil Punta Brava, direkt beim Loro Parque, ist in den letzten Jahren ein fabelhafter schwarzer Strand entstanden, der durch einen Wellenbrecher geschützt ist: Playa Jardin (allerdings auch hier: Vorsicht, wenn die rote Fahne weht!). Der Strand ist übrigens ein Werk des berüh,ten Künstlers César Manrique, genau wie die Meeresschwimmbäder mit dem künstlichen See.
Unterhalb von La Orotava liegen die Strände Santa Ana, Bollullo und Los Patos. Santa Ana und Los Patos sind - inoffiziell - Nacktbadestrände. Los Patos ist übrigens nur über einen halsbrecherischen Weg zu erreichen. Bollullo ist eher ein Familienstrand, und selbst topless sollte man hier lieber nicht gehen - auch wenn´s andere Touristen tun.
Unterhalb von Tacoronte liegt El Prix, eine schöne Bademöglichkeit, allerdings kein Strand, sondern Felsen. Gleich nebenan liegt der Sandstrand von Mesa del Mar.
Und jetzt ein kleiner Sprung auf der Landkarte nach Bajamar und Punta del Hidalgo, zwei kleine Urlaubsorte, in denen derjenige, der etwas mehr Ruhe und Erholung sucht, voll auf seine Kosten kommt. Hier locken unter anderem Wanderungen in die herrliche Gebirgslandschaft von Anaga, das zusammen mit Teno, dem Nordwestzipfel der Insel, der älteste Teil von Teneriffa ist. In beiden orten gibt es Meeresschwimmbäder, denn hier am nördlichsten Punkt der Insel ist das Bad im Meer nur an vereinzelten Tagen im Jahr möglich.
Geruhsam in den kleinen Geschäften einkaufen, in einer der kleinen Kneipen einkehren - all das sind hier am Nordostzipfel der Insel ganz gemütliche Unternehmungen. Und wer Angst vor Fremdsprachen hat: hier spricht wirklich jeder deutsch!
Und noch ein Sprung: bis zur Inselhauptstadt Santa Cruz und zum nahegelegenen Fischerort San Andrés. Hier liegt der Teresitas-Strand, der Trost für all diejenigen, die nicht in die Heimat zurückfliegen möchten, ohne das Bad im Atlantik erlebt zu haben. Der golgelbe, künstlich mit Sand aus der damals noch spanischen Sahara aufgeschüttete Teresitas-Strand ist so vollständig durch eine Mole geschützt, das man hier das ganze jahr gefahrlos baden kann.
In Santa Cruz selbst lockt in der Nähe des Hafens die wunderbare Meeresschwimmbadanlage Parque Marítimo, die im gleichen Stil - wie die Lago Martiánez-Badeanlage in Puerto de la Cruz erbaut wurde.


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Teneriffa - Abades

Abades, ist eine kleine Siedlung die an der Autobahn (Autopista del Sur) direkt am Atlantik liegt. In den vergangenen Jahren wurden hier sehr viele Villen und Reihenhäuser erbaut. Gleichermaßen beliebt bei den Touristen und den Einwohnern, ist die sandige Badebucht, dort ist nicht nur an Feiertagen und am Wochenende viel los, ebenso in der Woche. Viele Einheimische die im Norden/ Süden leben kommen dann hierher. Jedoch gibt es hier keine Touristischen Geschäfte wie man sie von Playa de las Americas kennt. Es gibt auch Stellplätze für Wohnmobile, diese befinden sich direkt am Meer jedoch fehlen alle weiteren Serviceleistungen.


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Teneriffa - Adeje

Adeje , hat sich erst durch den Tourismus zu einer wohlhabenden Gemeinde entwickelt. Hierzu zählt Fanable, Torviscas sowie die Costa Adeje. Der Ort fängt an im Gewerbegebiet und zieht sich entlang der Autobahn bis zum Beginn des Barranco del Infierno den Berg hinauf. Im alten Ortskern oberhalb der Neubauzone findet man Restaurants, Geschäfte, das Rathaus sowie die alte zweischiffige Kirche mit dem Namen Santa Ursula. Die Hauptstrasse hat auf beiden Seiten indische Lorbeerbäume die Schatten spenden. Adeje war damals der Stammsitz des Guanchenkönigs Gran Tinerfe der bis zur spanischen Eroberung Teneriffas über die Insel regierte.


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Teneriffa - Afur

Afur ist ein Dorf das sehr klein ist, es befindet sich inmitten des Anagagebirges. Über eine mittlerweile ausgebaute Strasse gelangt man zu diesem kleinen Ort. Obwohl es sehr abgeschieden liegt gibt es in Afur eine kleine Kirche , eine Hand voll Häuser und eine kleine Bar. Für Wanderer ist es hier sehr schön und ruhig angefangen bei Chinamada, Taganana, Taborno gibt es schöne Wanderwege die durch die Täler des Anagagebirges führen. Unterhalb des Bergdorfes Afur gibt es einen großen Parkplatz auf dem die Busse der Veranstalter sowie der grünen TITSA - Linie auf die einkehrenden Wanderer warten.


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Teneriffa - Aguamansa

Vor dem Waldgürtel auf der Nordseite des Teidemassivs, ist Aguamansa der letzte Ort wenn man von Puerto de la Cruz und La Orotava zum Teide fährt. In den umliegenden Lokalen werden frische Forellen angeboten Die Forellenzucht die ein beliebtes Ausflugziel ist hat von montags bis samstags von 10 - 19 Uhr geöffnet. Für Wanderer ist es hier sehr abwechslungsreich, es ist für alle was dabei. Denn es verlaufen viele Wanderwege durch das Gebiet La Caldera. Aber auch für Wanderer mit sehr viel Ausdauer gibt es hier verschiedene Touren bis zu den Canadas, La Esperanza oder bis Los Realejos.
Von dem idyllisch am Rande der Canadas gelegenen Ort an der Straße zwischen La Oratava und dem Teide nehmen zahlreiche Wanderwege ihren Anfang. In der nahe gelegenen, so genannten "Caldera" befindet sich außerdem ein in jeder Beziehung gigantisches Erholungsgelände: um den in einer Senke gelegenen Spielplatz gruppieren sich unzählige Grillplätze, im Schatten des bewaldeten Hanges befinden sich ebenso viele rustikale Holztische mit Bänken, die zu einem Familienausflug einladen.


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Teneriffa - Alcala

Alcala ist ein Ort an der Westküste Teneriffas, direkt an der Hauptstrasse von Las Americas in Richtung Los Gigantes. Es ist ein kleines beschauliches Fischerdörfchen das obwohl es an der Hauptstrasse sich befindet, dennoch abseits der Touristenströme liegt, so dass sich eigentlich kaum ein Tourist dorthin verläuft. In diesem Dorf leben die Einheimischen unter sich. An manchen Tagen treffen sie sich in der Kneipe/Bar. Sie liegt an der kleinen Plaza und hat die ganze Woche geöffnet. Getroffen wird sich meist am Samstagvormittag um sich bei einer Tasse Cafe con leche den neusten Klatsch zu berichten. Dabei erzählt der Fischer Pedro das er gerade seinen Fischfang an einen Händler aus Las Americas verkauft hat. Ein Tauchlehrer bringt in einer gemütlichen Runde seinen Schülern das ABC des Tauchens näher.


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Teneriffa - Arico

Die Stadt Villa de Arico besteht aus mehreren Ortsteilen(Lomo de Arico, Arico Viejo und Arico Nuevo). Sie liegt etwa 17 km östlich von Granadilla de Abona. Auf einem idyllisch gelegenen Bergrücken findet man Lomo de Arico mit seiner kleinen barocken Kirche San Juan Bautista sowie einem Kirchplatz und einem Drachenbaum. Rund um Arico wird intensive Landwirtschaft betrieben am meisten angebaut werden Kartoffeln, Gemüse und Obst. Um Arico herum erstreckt sich ein sehr großes Weinanbaugebiet. Arico Nuevo steht seit längeren unter Denkmalschutz, es liegt zusammen mit Arico Viejo an der TF - 28.


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Teneriffa - Bajamar

Die Urlaubsorte Punta del Hidalgo und Bajamar liegen ganz im Norden der Insel. Bajamar ist ein kleines ruhiges Örtchen das wegen seiner Ruhe meist die ältere Generation anzieht. In dem Ort selbst gibt es mehrere Privatquartiere, einige Appartments und ein Hotel. Da man hier im Norden die Wucht der Atlantikwelle live miterlebt und aus diesem Grund das Schwimmen im Meer lebensgefährlich ist. Es wird extra für die Urlauber und Einheimischen des Ortes ein Meerwasserschwimmbecken angelegt. Badespaß pur hat dieser kleine Küstenort zu bieten. Auch dann, wenn starke Brandung andernorts das Baden an den Stränden erschwert oder gar unmöglich macht, ist die Badelandschaft an der Promenade von Bajamar ideal um das Meer zu genießen und sich, geschützt durch starke Mauern und Felsen, den Naturgewalten zu nähern. Ein Kinderbecken bietet Sicherheit für die Kleinsten.


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Teneriffa - Buenavista del Norte

Im Nordwesten von Teneriffa liegt ein bedeutendes landwirtschaftliches Zentrum. Am meisten angebaut werden hier Bananenplantagen, sie erstrecken sich bis rüber nach Garachico. Sehr beliebt bei Touristen der kleine Bade- und Fischerstrand, sowie der Leuchtturm beim Punta del Teno. Von Buenavista aus in südlicher Richtung befindet sich das wunderschöne Tenogebirge. Über Pal Mar gelangt man über eine ausgebaute Strecke in das idyllische Dorf Masca.


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Teneriffa - Candelaria

Ein bedeutendster Wallfahrtsort der Kanaren ist Candelaria. Hier feiert man am 14. und 15. August die Schutzheilige der Kanaren Virgen de la Candelaria. Es heißt übersetzt die Lichtbringende Jungfrau, zu diesem Fest zieht es sehr viele Canarios nach Candelaria. Das nicht mehr erhaltene Original dieser Heiligenfigur wurde in vorkolonialistischer Zeit von den Guanchen am Meer gefunden. Dieser Fund begründete das "Wunder von Candelaria", das heute noch gefeiert und jedes Jahr zur Wallfahrt wieder aufgeführt wird. Auf der Südwestseite sieht man an der Plaza de la Patrona de Canarias die Wallfahrtskirche Basilica de Nuestra Senora de la Candelaria. Sie ist täglich von 7:30 bis 13:00 Uhr und von 15:00 bis 19:30 Uhr geöffnet. Auf der Nordwestseite der Plaza befindet sich die Kapelle San Ana. Sie stammt aus dem 18. Jahrhundert und ist inmitten der typischen kanarischen Häuser. Doch leider hat sie nur sehr selten geöffnet. An Meerseite wird die Plaza de la Patrona de Canaria vom Ortstrand Playa de Candelaria abgegrenzt. Hier entstanden in den 90ziger Jahren 9 sehr große Statuen der berühmten Guanchenkönige . Ihre Namen sind Acayomo, Adjona, Anatervo, Bencomo, Beneharo, Pelicar, Pelinar, Romen und Tegueste.

Candelaria auf Teneriffa
Candelaria auf Teneriffa
Candelaria auf Teneriffa
Candelaria auf Teneriffa
Candelaria auf Teneriffa
Candelaria auf Teneriffa
Candelaria auf Teneriffa
Candelaria auf Teneriffa
Candelaria auf Teneriffa
Candelaria auf Teneriffa
Candelaria auf Teneriffa
Candelaria auf Teneriffa
Candelaria auf Teneriffa
Candelaria auf Teneriffa
Candelaria auf Teneriffa
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Teneriffa - Chamorga

Von einer zentralen Kreuzung in den Bergen zwischendurch hat man immer wieder einen herrlichen Ausblick auf die Täler. Es gleicht einem Panoramaanblick, nachdem man an den Orten La Cumbrilla und Lomo de las Bodegas erreicht man langsam das Ziel. Das Auto bleibt am Ortseingang stehen. Das Dorf ist nicht sehr groß man vergleicht es teilweise mit dem Klischee " Drei Häuser, eine Kirche und eine Kneipe". Denn in dem Ort gibt es wirklich nur einige schmucke weiße Häuser die unter Palmen stehen und eine winzige Kapelle die sich am Dorfeingang befindet. Am Ende von Chamorga liegt die Kneipe Casa Alvaro. Von hier beginnen auch einige Wanderwege in die entlegensten Ecken vom Nördlichen Anagagebirges. Auch einen Rundweg gibt es, er führt über Cabezo del Tejo, Roque Bermejo, Montana Tafada zurück nach Charmoga.


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Teneriffa - Chinamada

Wenn man durch das Anagagebirge fährt, kommt kurz vor Taborno (mit 1024 m höchste Erhebung) eine Ausschilderung in Richtung Taborno/Las Carboneras. Fährt man nun dem Schild folgend geht es hinunter zum Abzweig nach Taborno hindurch durch dichten Wald. Hier bitte dann links nach Las Carboneras fahren. Noch vor kurzem kam man in Las Caboneras mit dem Auto nicht sehr weit, denn weiter kam man damals nur per Esel oder zu Fuß. Hier kann man noch einen schönen Stadtbummel machen bevor man mit dem Auto weiter nach Chinamada fährt. Oder man lässt das Auto hier stehen und besichtigt zu Fuß das etwa 2 km entfernte Höhlendorf. Anfang der 90ziger baute man eine breite Strasse zu dem Höhlendorf. Von hier hat man einen sehr guten Blick zum Roque de Taborno, denn mit seinen 707 m geht er sehr steil den Berg hinunter bis zum Meer. Jedoch hat der Erbau der Strasse auch einen Nachteil, denn seitdem stehen mehrere Häuser leer(auf der linken Straßenseite zu sehen).Für die Touristen sehr interessant da sie sich in Ruhe die verlassenen Höhlen ungestört ansehen können. Nach circa 1 km erreicht man den Parkplatz womit die Strasse zu Ende ist. Hier kann man aufbrechen zum kleinen Rundgang, wobei die im Jahre 1992 erbaute Kapelle sehr sehenswert ist. Heute leben hier in Chinamada noch 15 Dorfbewohner, die am Tag alle auf ihren Feldern ihrer Arbeit nachgehen, am Wochenende kommen dann die Familienangehörigen zu Besuch und das Dorf wird lebhafter. Bei einem Rundgang durch die Siedlung läuft man über die Dächer der Wohnhöhle, dies ist jedoch nicht ungewöhnlich in dem kleinen Bergdorf. Satellitenschüssel und Sonnenkollektoren stören das Gesamtbild kaum. Nach Punta del Hidalgo gelangt man über einen kleinen Bergweg in circa 90 min.


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Teneriffa - El Medano

El Medano ist für seinen ständig wehenden Wind und die Austragungen der Surfweltcups bei den Surfern sehr beliebt. In El Medano selbst gibt es kaum touristische Highlights. Um den kleinen Ortsstrand liegen einige Hotels , Restaurants und Geschäfte. Im Sommer kann man den Ort trotz der vielen Tinerfenos die hier ihren Urlaub verbringen nicht mit den Orten Playa de las Americas und Los Christianos vergleichen. Die längsten natürlichen Sandstrände befinden sich auf der westlichen Seite. Ein heller Sandstrand zieht sich etwa 3 km lang von Playa de El Medano bis hin zum rötlich schimmernden Montana Roja. Hinter diesem Fels schließt sich die Playa de la Tejita an. Möchte man einen romantischen Abendspaziergang machen bieten sich beide Strände gleichermaßen dafür an, wobei man an der Playa de la Tejita sieht das die romantische Idylle getrübt wird. Denn die bereits vollendeten Appartmentanlagen die nahe vom Strand gebaut wurden, ebenso die Erschließung diverser Straßen lassen nichts Gutes erahnenen. Ob man sich für das Surfen interessiert oder nicht, wenn der Wind einmal nicht allzu stark weht sollte man sich die Zeit nehmen die Surfer dabei zu beobachten wie sie mit ihrem Brett über die Wellen reiten. Der starke Wind ist zwar gut für die Surfer aber nicht für die Zuschauer. Es sei denn, man ist verrückt auf panierte Haut.


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Teneriffa - El Pris

El Pries wird in verschiedenen Reiseführern als idyllisches Fischerdorf mit viel Charme beschrieben. Jedoch ist davon nicht viel geblieben. El Pris liegt nördlich von Tacoronte, über eine erst steil bergab gehende und später in engen Serpentinen in Richtung Meer verlaufende Strasse gelangt man in das Örtchen El Pris. El Pris ist nicht sehr groß am Felshang liegen einige kleine Appartmenthäuser. Es gibt ein Meerwasserschwimmbecken, zwei Fischrestaurants und bietet einen idyllischen Spazierweg hinüber zum schwarzen Sandstrand von Mesa del Mar.


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Teneriffa - El Puertito

Der Ort liegt zwischen Playa de las Americas und Playa de San Juan. Man denkt jetzt dass es hier jede Menge Touristen gibt. Dies ist jedoch nicht so, dieser Ort strahlt sehr viel Ruhe und Charme aus. Im Gegensatz zu Playa de las Americas findet man hier keine 10-stöckigen Betonklötze und keine prall gefüllten Strände mit gefüllten Strandliegen. Hier kann man den Sonnenuntergang genießen und sich in den Biergarten der Kneipen in Ruhe die Zeitung lesen sowie die letzten Sonnenstrahlen am Abend genießen. Dabei genießt man ein schönes Glas Wein und schaut raus auf das Meer. Doch mit Playa de Paraiso ist das Grauen der Urbanisation nur wenige hundert Meter von hier entfernt.


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Teneriffa - El Rosario

El Rosario ist eine Gemeinde mit 16.024 Einwohnern (Stand 2005) im Nordosten der Kanarischen Insel Teneriffa. Sie ist mit der östlichen Nachbargemeinde Santa Cruz de Tenerife über die Autobahn TF1 verbunden. Weitere Nachbargemeinden sind San Cristóbal de La Laguna im Norden, Candelaria im Süden, La Matanza de Acentejo und El Sauzal im Westen und Tacoronte im Nordwesten. Die Gemeinde El Rosario hat eine Ausdehnung von 39,42 km² auf einer durchschnittlichen Höhe von 905 m über dem Meeresspiegel


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Teneriffa - El Sauzal

Wenn das Wetter gut ist und die Passatwolken nur schwach ausgeprägt sind, hat man einen wunderschönen Ausblick. Neben dem tollen Panoramablick über Puerto de la Cruz kann man sogar die letzten Ausläufer des Tenogebirges sehen. Aber mit einer Höhe von 3718 m thront der Pico del Teide über Teneriffa. Je nach Jahreszeit ist er mit Schnee bedeckt. Natürlich kann man auch das Villenviertel von El Sauzal betrachten. El Sauzal selbst ist einer der schönsten Orte auf den Kanaren und liegt circa 300 m über dem Atlantik auf einem Klippenrand. Von hier hat man einen reizvollen Blick über die gesamte Nordküste. Im Ort findet man das Rathaus mit einem beeindruckenden Aufgang. Die Treppe wird auch als Showtreppe beschrieben und zwar aus dem Grund weil rechts und links der Treppe sich verschiedene subtropische Pflanzen befinden (Lilien, Strelizien, Kakteen, verschiedene Palmenarten). Im Frühjahr begeistern sie mit ihrer Blütenpracht. Wenn man sich die gesamte Anlage ansieht zeugt sie vom gärtnerischen Geschick der Bewohner. Das Weinmuseum Casa del Vino La Baranda ist ein historisches Landgut. Das Museum liegt an der Autopista del Norte . Das Landgut wurde erbaut im 16. Jahrhundert mit Liebe restauriert und umgestaltet zum Weinmuseum. Die Policia Local befindet sich auch wenn es von außen nicht danach aussieht im Balkon geschmückten Rathaus. Einen herrlichen Ausblick hat man vom Plateau aus auf die sehr tief liegende Landzunge, genauso kann man den Blick aufs Meer und auf das Valle de Los Angeles genießen. In diesem Dorf leben ungefähr 6000 Einwohner.
Etwas schwerer zu finden ist der Luftnelken- und Palmengarten Las Tosquillas: Ausfahrt El Sauzal, dann Landstraße Richtung Tacoronte und hinter der deutschen Brauerei La Tacoa links abbiegen.


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Teneriffa - El Tanque

Fahrt man in Richtung El Tanque sieht man schon von weitem die Terrassenfelder. Jedoch wird die Landwirtschaft nur sehr mäßig betrieben, es wird lediglich Kartoffel und Gemüse angebaut. El Tanque liegt direkt am Nordhang des Tenogebirges in circa 600 m Höhe. Die Hauptattraktion im Ort ist der Camello Park. Hier geht es im Beduinenkostüm auf dem Rücken von Kamelen durch die Landschaft. Nach einem anstrengenden Ritt kann man in einem Restaurant eine kleine Stärkung zu sich nehmen und für die Raucher gibt es hier kanarische Zigarren zu kaufen.


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Teneriffa - Garachico

Garachico ist eine Stadt mit circa 6000 Einwohner. Sie liegt auf einer halbkreisförmigen Lavazunge und entstand bei einem Vulkanausbruch. Der Blick auf die weißen Häuser mit ihren roten Dächern ist genauso faszinierend wie der Anblick des Roque de Garachico, dieser erhebt sich vor dem Ort im Meer. Wenn man vom Süden aus kommend über das Tenogebirge in Richtung Icod fährt, hat man von einem Restaurant was in San Juan del Reparo liegt einen herrlichen Ausblick vom Mirador de Garachico auf die Stadt Garachico. Gegen Ende des 15 Jahrhunderts wurde Garachico von italienischen Kaufleuten gegründet und entwickelte sich zu einer blühenden Hafenstadt. Doch im Jahr 1706 passierte es dann das der Vulkan Montana de Trebejo das Hafenbecken mit heißen Lavamassen verschüttete. Doch Glück im Unglück die schönen Kirchen und Stadtpaläste wurden vom heißen Lava verschont und präsentieren sich noch heute. Seinen Handelshafen verlor Garachico deswegen wurde der Schwerpunkt des Handels nun auf die Fischerei und die Landwirtschaft verlagert. Noch heute kann man die riesengroßen Bananenplantagen bewundern. Um nach Garachico zu gelangen fährt man eine serpentinenreiche Strasse entlang von hier aus hat man einen atemberaubenden Ausblick.
Über die gesamte Nordküste. Wenn man im Ort angelangt sollte man über schmale kopfsteingepflasterte gassen einen Spaziergang unternehmen. Ein sehr zentraler Platz von Garachico ist die Plaza de Libertad. An diesem Punkt treffen sich die Einheimischen meist gegen am späten Nachmittag bzw. gegen Abend um ein kleinen Plausch unter den Schatten spendenden Bäumen zu halten. An diesem zentralen Punkt befindet sich die Pfarrkirche Santa Ana, ein früheres Franziskanerkloster sowie der Palacio de los Condes de la Gomera. In der heutigen Zeit findet man hier auch noch das Rathaus und die Casa Cultura. Der Platz vor der Pfarrkirche ist mit einer wunderschönen Parkanlage versehen. Der Graf von Gomera und Adeje hatte früher die im17 Jahrhundert erbaute Palacio de los Condes de la Gomera in seinem Besitz. Er setzt sich sehr ausfallend von den anderen Gebäuden mit seinem wuchtig wirkenden Fassaden ab. Im Jahre des Vulkanausbruches brannte die dreischiffige Basilika namens Iglesia Parroquial Santa Ana nieder und wurde erst später wieder neu aufgebaut. Jedoch blieb nur sehr wenig von dem Brand unberührt. Die meiste Ausstattung musste neu angeschafft werden. Die Basilika befindet sich an der Südseite der Plaza, wobei die Convento de San Francisco an der Plaza Westseite liegt. Sie beherbergt heute die Casa Cultura. Hier ist für alle Kulturfreunde etwas dabei. Im Erdegeschoß und in der1 Etage gibt es eine Ausstellung zur Geschichte des Ortes. Wenn man sich für die Architektur interessiert sind die beiden Kreuzgänge ein "Leckerbissen". Für die Botanischen Liebhaber ist der Innenhof sehenswert. Geöffnet hat die Casa Cultura von Montag bis Freitag jeweils von 9 bis 18 Uhr und Sonn- und Feiertag von 9 bis 14 Uhr. Wenn man vom Westen her in das Dorf kommt, befindet sich auf einem Plateau das Convento Santo Domingo de Guzman. Dies ist ein altes Kloster, der Aufbau begann im 1601 und wurde aber erst 100 Jahre später(17 Jahrhundert) vollendet .Ein besonderer Blickfang sind die hölzernen Balkone die einen hervorragenden Blick auf den parkähnlichen Garten bieten. In dem ehemaligen Dominikanerkloster befindet sich heute ein Altersheim und ein Museum für zeitgenössische Kunst. In der ehemaligen Klosterkirche finden Konzerte statt.


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Teneriffa - Granadilla de Abona

Da Granadilla de Abona an einer Kreuzung zwischen Santa Cruz de Tenerife und dem Touristenzentrum der Südwestküste liegt und hier die Straße zum Teide - Nationalpark beginnend in El Medano hinaufführt, herrscht hier ein ständiger Verkehr der durch den Ort führt. Touristen sieht man hier sehr selten obwohl es hier im Ort diverse Geschäfte bietet. Für Freunde der Historik gibt es hier einige historische Sehenswürdigkeiten.


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Teneriffa - Güimar

Spricht man von den Pyramiden von Güimar, meint man die wohl umstrittenste Sehenswürdigkeit die es hier gibt. Bei genauem Blick erkennt man die starke Ähnlichkeit mit den mittelamerikanischen Kulturen. Selbst der Norweger Thor Heyerdahl hat die Ähnlichkeit gesehen. Die Einheimischen selbst erklären das wie folgt: "Es sind nur ordentlich aufeinander gelegte Felsteinhaufen ihrer Vorfahren." Wenn man auf dem Weg nach Granadilla ist kann man sich selbst ein Bild davon machen. Der Eintritt ist aber nicht billig in der Pesetenzeit waren es 1200 Peseten. Der Ort Güimar hat ungefähr 15000 Einwohner und reicht vom Bergrücken namens Cumbre Dorsal bis hinunter zum Meer. Im Ort befindet sich neben einem bedeutendem Wirtschaftszentrum auch ein Audiovisionsraum, hier kann man sich in 5 verschiedenen Sprachen über die Kanaren und die Insel erkunden. Allerdings will hier einfach nicht das richtige Flair einer historischen Fundstätte aufkommen.


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Teneriffa - Icod de los Vinos

Den Beinamen Vino verdankt der Ort seinem Weinanbaugebiet, er liegt circa 15 km westlich von Puerto de la Cruz an der Nordküste Teneriffas. Hier steht ein Drachenbaum der mehrere Jahrhunderte alt ist, er ist fast 20 Meter hoch und hat einen Umfang von 6 Metern. Dieser Baum ist die Hauptattraktion des Ortes und ist umzingelt mit vielen endemischen Pflanzen angelegt in einem sehr schönen Garten genannt auch Parque del Drago. Direkt daneben gibt es einen kleinen Park der bepflanzt mit tropischen Bäumen sehr gut dazu passt, inmitten dieses Parkes liegt die Pfarrkirche Iglesia de San Marcos, hier kann man eine 2 Meter hohes Silberkruzifix bestaunen. Östlich vom Drachenbaumpark liegt das Verwaltungs- und Geschäftszentrum des Ortes. An der Straße die in Richtung La Guancha führt, gibt es auf beiden Seiten sehr schöne Geschäfte und Supermärkte die zum einkaufen einladen. Oberhalb des Drachenbaumparks befindet sich die Plaza de la Constitucion. Einladende Bodegas und prächtige Bürgerhäuser gruppieren sich um den Platz herum. Egal wo der Blick auch hinfällt, überall bekommt man Wein zum probieren angeboten, in der Hoffnung das wenn er auch schmeckt gekauft wird.


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Teneriffa - Igueste

Wenn man zum Wandern nach Teneriffa kommt, sollte man in das kleine Örtchen Igueste kommen. Von hier aus kann man nördlich in Richtung Anagagebirge wandern oder östlich in Richtung Playa de Antequera. Kommt man aus San Andres fährt man vorbei an dem wunderschönen Teresitasstrand in Richtung Nordosten, so gelangt man nach circa 7 km in das kleine aber ruhige Örtchen Igueste Der dunkelsandige Sandstrand ist für seine FKK bekannt, er liegt in einer geschützten Bucht. Der Weg hierher ist jedoch sehr beschwerlich und deswegen ist an dem Strand nicht viel Betrieb. Liebt man die Ruhe und die Natur ist man hier genau richtig abseits der Touristik. Entlang eines fruchtbaren, üppig grünen Barrancos zieht sich Igueste bis zum Meer herunter.


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Teneriffa - La Caleta

La Caleta liegt von Playa de las Americas gesehen nördlich und ist für seine Fischrestaurants bekannt. Wenn man gerne Fisch ist, sollte nach La Caleta kommen und hier die leckeren Fischgerichte probieren. Während man nun auf sein Essen wartet, kann man bei einem Glas Wein, den herrlichen Blick aufs Meer genießen. Aber auch hier werden am Hang Appartmentkomplexe erbaut.


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Teneriffa - La Guancha

Dies ist ein kleiner Ort abseits aller Touristenströme, er liegt zwischen Icod de los Vinos und Los Realejos. Unterhalb der Straße die nach Icod führt liegt ein typisches kanarisches Lokal " Casa Jorge". In seinem rustikalen Ambiente lässt es sich hier an einfachen Holztischen vorzüglich speisen. Auch wenn man nicht perfekt Spanisch kann gibt es hier eine deutsche Speisekarte sowie deutschsprachige Bedienung. Die Preise sind sehr human.


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Teneriffa - La Laguna

In den meist schmalen Gassen kommen Liebhaber der kanarischen Architektur voll auf ihre Kosten. Hier gibt es sehr viele kanarische Herrenhäuser mit üppig bewachsenen Patios. Im Jahr 1496 wurde La Laguna die Inselhauptstadt Teneriffas, sie hat über 100 000 Einwohner. Aufgrund dessen ist sie die zweitgrößte Stadt Teneriffas. Offiziell heißt La Laguna richtig San Cristobal de La Laguna. Hier findet man die einzige Universität gegründet 1701.Beherrscht wird die Stadt vom Historischen Zentrum mit prächtigen Palästen und Sakralbauten. Der Hauptplatz von La Laguna ist die Plaza de Adelantado. Des weiteren gibt hier noch weitere Highlights zu besuchen. Da wäre die Catedral de los Remedios, die Kirche Nuestra de la Conception, die Casa Montanes mit ihren herrlichen Patio, sowie die umlaufenden Holzbalkone. Das Bild der Altstadt wird von Jahrhundert alten Herrschaftshäuser bestimmt.


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Teneriffa - La Orotava

Wenn man in der nähe von La Orotava ist, dann sollte man sich die Innenstadt mit ihrem historischen Zentrum nicht entgehen lassen. Kommt man von der Autobahn herunter sollte man sich den erst besten Parkplatz nehmen, da es in der City nahezu aussichtslos ist einen Parkplatz zu finden. Hinzu kommen noch die sehr schmalen, steilen Einbahnstraßen, so dass man als nicht einheimischer schnell die Orientierung verliert. Als Orientierungshilfe bietet sich die Palmen umsäumte Parkanlage an. Genannt auch Plaza Casanas. Zusammen mit der südlich gelegenen Kirche namens Nuestra Senora de la Concepcion bildet die Plaza die Zentrumsmitte. Die Kirche wurde im 16 Jahrhundert zerstört und in den Jahren 1768 bis1788 wiedererrichtet. Die dreischiffige Hallenkirche sollte man sich angesehen haben aber nicht erschrecken die Augen müssen sich erst an den Helligkeitsunterschied gewöhnt haben. Nun kann man sich den verzierten Hauptaltar mit seinen schönen Schnitzereien bewundern. Verlässt man nun die Kirche führt die Calle Tomas Perez hinauf über die Carrera del Esculator Estevez bis zum Plaza General Franco. Über eine sehr schöne breite Treppe kommt man zum Rathaus, dieses liegt in einem spätklassizistischen Palast. Die Plaza steht zweimal im Jahr im Mittelpunkt (Fronleichnam, Karneval). Ortsansässige Künstler fangen schon sehr früh an alles für Fronleichnam zu schmücken. Besonders beliebt ist das feingemahlene vielfarbige Vulkangestein, das einen farbenfrohen Bilderteppich darstellt. Mit viel Phantasie und Können werden die Heiligenbilder umrahmt von bunten Blüten und Mustern dargestellt.
Dieser Bilderteppich ist der jährliche Höhepunkt des Festes. Doch wenn der Umzug vorbei ist, bleibt davon nicht viel übrig. Aber auch wenn der Platz nicht für Festlichkeiten geschmückt ist sieht er sehr schick aus, so dass man hier auf jeden Fall etwas verweilen sollte. Geht man dann links weiter in Richtung Botanischer Garten, kommt man am Rathaus entlang. Im Hijuela del Botanico (Außengebiet des Botanischen Gartens) blühen nicht nur Strelizien, Lilien. Hier kann man auch noch andere subtropische Pflanzen sowie Bananenstauden bewundern. Die prächtigen Blüten dieser wunderschönen Pflanze kann man bei richtiger Jahreszeit und mit ein wenig Glück bewundern. Hier in dieser Oase kann man die verschiedenen Blumen nicht nur entdecken man sich auch sehr gut hier erholen.


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Teneriffa - La Vega

La Vega ist ein kleines Örtchen das am Nordhang des Tenogebirges liegt. Inder Nähe befindet sich der Ort Icod de los Vinos. Dieser Ort ist sehr hübsch, hier ist es sehr ruhig , da es sehr abseits liegt. Hier leben die Einheimischen noch unter sich.


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Teneriffa - Las Caboneras

Wenn man mit dem Auto in das Höhlendorf Chinamada fährt, durchfährt man Las Caboneras. Dies ist ein kleiner Ort indem die Landwirtschaft noch eine große Bedeutung hat. Dies erkennt man an den vielen gepflegten Terassenfelder. Von hier aus kann man als Wanderer die Wälder in Richtung Chinamada oder nach Taborno erkunden. Las Caboneras zählt mit zu den kleinen Bergdörfern das idyllisch ans Anagagebirge grenzt.


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Teneriffa - Las Galletas

Las Galletas ist ein ehemaliger Fischerort und bekannt für seinem Fischfang, dieser spielt heutzutage immer noch eine große Rolle. Direkt neben dem kleinen Hafen gibt es mehrere Verkaufsstände wo man den frisch gefangenen Fisch kaufen kann. Obwohl man es bei der Ortsdurchfahrt nicht sieht, gibt es hier sehr viele kleine Geschäfte die zum bummeln einladen. Auf einer kleinen Promenade gibt ein Fischrestaurant neben dem anderen. Der Strand hier im Ort ist sehr schmal und steinig. Die Nachmittagssonne sollte man meiden, da die Sonne sehr stark scheint. Die meisten Spanier machen in der Nachmittagszeit Siesta deswegen wird dies Zeit meist auch Siestazeit genannt. Hier in Las Galletas gibt es vorwiegend kleine Appartment- und Bungalowanlagen die sich um ein kleines Einkaufszentrum gruppiert. Östlich von hier befindet sich Teneriffa Belgica abgekürzt Ten - Bel. Dies ist eine Ansammlung von mehreren Betonklötzen die sehr nicht sehr schön aussehen.


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Teneriffa - Los Abrigos

Zwischen El Medano und Los Cristianos befindet sich das kleine Fischerdorf. Fährt man aus Richtung El Medano in Richtung Autobahn, kann man sich kaum vorstellen dass dieser Ort eine wunderschöne kleine Promenade am Strand hat. Hier kann man an einem schönen Abend bei einem guten Glas Wein den wunderschönen Sonnenuntergang genießen. Hier im Dorf gibt es verschiedene Fischrestaurants die sehr empfehlenswerte Speisen auf der Karte haben. Sehr gut schmecken hier auch die frischen Meeresfrüchte. Kommt man mit dem Flugzeug kann man bei genauem hinsehen westlich von Los Aborigos die großen Rasenflächen mit den Löchern erkennen. Genannt wird es Golf del Sur, außerdem gibt es hier auch noch diverse Hotels und Appartmentanlagen. Gebaut wurde diese Anlage vor 27 Jahren


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Teneriffa - Los Cristianos

Neben Playa de las Americas ist Los Cristianos das zweitgrößte Touristenzentrum an der Südküste. Beide Städte sind mit der Zeit zusammen gewachsen, in Los Cristianos gibt es einen wunderschönen Ortskern, er zieht sich bis zur Strandpromenade hinunter. In seiner großen Fußgängerzone gibt es jede menge Läden die zum bummeln einladen. Neben Souvenirläden gibt es hier sehr viele Elektronikläden. Diese sollte man aber mit Vorsicht genießen. Mit einem reizvollen Blick über den Hafen und das Meer, laden Restaurants, Bars und Cafes an der Strandpromenade und im Ortskern zum verweilen ein. Beim Blick auf den Hafen kann man beobachten wie Fährschiffe (Autofähre) in den Hafen einfahren und wieder hinausfahren. Sie pendeln zwischen den einzelnen Inseln (La Gomera, La Palma, El Hierro) mehrmals am Tag hin und her. Die Schnellfähren schaffen es in weniger als 1 Stunde. Etwas westlich findet man einen künstlich angelegten Strand. Dieser liegt abseits des Hafens und der Zufahrt der Autofähre, genannt wird er die Playa de las Vistas


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Teneriffa - Los Gigantes

Hier in Los Gigantes kann man die Acantilada de los Gigantes bewundern, es heißt übersetzt die Felsstürze der Riesen. Sie haben eine unfassbare Größe, die einem erst richtig bewusst wird wenn man mit einem Schiff an den Felswänden entlang fährt. Dieser Vergleich verdeutlicht einem erst einmal diese Dimensionen. Diese Felsen bilden den westlichen Abschluß des Tenogebirges. Neben Schifffahrten kann man hier im Hafen auch Tauchtouren, Bootsausflüge zu den Felsen unternehmen und wer möchte kann sich für das Hochseeangeln entscheiden. Es ist eigentlich für jeden Geschmack etwas dabei. In den letzten Jahren haben sich immer mehr Appartmentanlagen angesiedelt, sie ziehen sich teilweise die steilen Berghänge hinauf


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Teneriffa - Los Silos

An den Wochenenden ist hier am Strand sehr viel los, er ist ein beliebtes Ausflugziel. Eine steinige Playa und ein Schwimmbad ziehen die Ausflügler der ganzen Insel an. Dennoch erinnert einen dieser Ort an Betonsilos. Hier stehen sehr viele nicht sonderlich ansehnliche Hochhäuser. Aber damit nicht genug es wird immer noch viel gebaut, aber der Geschmack hat sich in den Jahren verändert, denn es werden vermehrt kleine Villen und Reihenhäuser gebaut. Zwischen Garachico und Buenavista del Norte liegt der Ort direkt an der Küstenstraße. Hier um den Hauptplatz gruppieren sich wunderschöne typische kanarische Häuser mit schönen Holzbalkonen.


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Teneriffa - Masca

Um nach Masca zu gelangen muss man eine sehr kurvenreiche und noch dazu enge Strasse befahren. Kommt einem dann noch ein Linienbus entgegen stehen bestimmt einigen die Schweißperlen auf der Stirn. Hier im Ort gibt es sehr wenige Parkplätze doch mit viel Geduld lässt sich schon einer finden. Ein kleiner Spaziergang durch diesen noch sehr unberührten Ort lohnt sich allemal. Masca liegt wenn aus Buenavista del Norte kommt südwarts vom Tenogebirge in einem weiten Talkessel. Hier gibt es auch noch vereinzelte Bauernhöfe, ob mann es glaubt oder nicht bis noch vor kurzem kam man mit dem Auto überhaupt nicht hierher, dies war nur mit einem Esel möglich. Der Einstieg in die Barranco de Masca befindet sich in der Nähe von Fidels Bar. Hierfür braucht man aber neben dem passendem Schuhwerk auch die richtige Kondition, denn obwohl es bis zum Meer nur hinab geht braucht man ungefähr 3 Stunden. Jedoch sollte man nicht vergessen sich vorher ein Wassertaxi zu bestellen, da man ansonsten den gleichen weg wieder zurück wandern muss allerdings geht es dann nur bergauf.


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Teneriffa - Mesa del Mar

An der klippenreichen Nordküste entstanden mehrere Ferienappartments. Diese wurden aber kaum angemietet und wurden daher zum Reinfall ihrer Besitzer. Mesa del Mar liegt zwischen den Orten El Sauzal und El Pris. Der Strand hier ist allerdings bei den Einheimischen sehr beliebt, dieser kann auch durch einen Tunnel erreicht werden. Restaurants findet man am Ende des Strandes.


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Teneriffa - Pedro Alverez

Der Ort liegt nördlich von La Laguna an der westlichen Seite des Anagagebirges. Durch das Anagagebirge lag Pedro Alverez sehr geschützt dies hat dazugeführt das Einwohner aus der Großstadt hierher gezogen sind.


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Teneriffa - Playa de Americas

Wenn man als Ballermann - Fan hier auf Teneriffa Urlaub machen möchte, dann sollte man nach Playa kommen. Denn hier gibt es Strandliegen im 10 Reihen und jede Menge Kneipen wo echte Partylaune aufkommt. Entlang der Strandpromenade lockt eine Kneipe die nächste und in jeder kann man feiern bis zum umfallen. Aber damit nicht genug, denn obwohl sich seit Anfang der 70ziger viel verändert hat, damals war alles nur eine graue Steinwüste, damit nicht genug , es wird weiterhin gebaut egal wo der Blick hinfällt überall sieht man Baukräne. Der Ort hat sich mittlerweile bis weit in den Berg hinauf ausgebreitet. Deswegen wird Playa de las Americas auch Los Catastrophos genannt.


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Teneriffa - Poris de Abona

Hier gibt es einen wunderschönen Kiesstrand, für sonnenhungrige genau das richtige. An der kleinen Promenade können die Angler kräftig angeln. Verschiedene Besitzer vermieten hier Ferienwohnungen und Ferienhäuser für die schönsten Tage im Jahr. Kommt man weiter ins landesinnere fallen einem vermehrt die Windräder auf, sie stehen in den so genannten Windparks. Sie sehen nicht schön aus aber erzeugen umweltfreundliche Energie. Kommt man aus Richtung Santa Cruz befindet sich auf der linken Seite in weiter Ferne ein Leuchtturm der direkt am Strand steht. Doch je näher man kommt umso beeindruckender wird es. Besonders in den Morgenstunden sieht es einfach wunderschön aus, nicht nur der Himmel ist bezaubernd im Gegenlicht des schimmmernden Atlantiks kann man in der Ferne die Nachbarinsel Gran Canaria erkennen.


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Teneriffa - Puerto de la Cruz

In den 60er und 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts war dieser Ort das Urlaubsziel vieler ausländischer Touristen. Denn hier an der Nordküste entstanden in weniger passender Umgebung entstanden immer mehr Bettenburgen. Da sich der Hauptstrom jetzt in den Süden verlagert hat und die Zahlen der Touristen gesunken isst, hat man sich entschlossen mit viel Grün, Verkehrsberuhigung und städtebaulicher Erneuerung dem Ort neues Flair zu verleihen.
Wenn man gerne Shopping macht findet man zahlreiche Geschäfte, ebenso laden Cafes und Restaurants mit ihren kanarischen Spezialitäten auf einen kleinen Besuch ein. Für Wasserratten gibt es hier eine schöne Badelandschaft die "Lido San Telmo" sie liegt an der Meerespromenade Playa Martianez.


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Teneriffa - Punta de Hidalgo

Die Naturgewalten des tobenden Atlantiks kann man hier eindrucksvoll beobachten. Gegen die Felsen prallen die meterhohen Wellen und spülen dabei die Felsen teilweise aus. Der Ort befindet sich ganz im Norden an der TF - 121. In Richtung Süden befinden sich die Urlaubsorte Punta de Hidalgo und Bajamar. Hier gibt es sehr preiswerte Restaurants und Kneipen in denen es leckere Spezialitäten gibt. Dies ist meistens das Urlaubsziel der älteren Generation. Auch Camper finden hier einen offiziellen Campingplatz. Für die Wanderer bietet sich Punta del Hidalgo als Ausgangspunkt an beginnend im Anagagebirge. Wenn man nur die Gehzeit berechnet sind es ungefähr 2 Stunden bis nach Chinamada, 2,5 Stunden bis Las Carboneras und ungefähr 5,5 Stunden bis Taganana. Wer für die Schönheit der Natur etwas mehr übrig hat braucht natürlich langer. Viel Spaß in der Natur und zieht am bestens gutes Schuhwerk an.


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Teneriffa - Roque Negro

Dieser Ort ist eine Ansammlung von Häusern welches über das ganze Tal verstreut liegt. Roque Negro liegt auf dem weg nach Afur dort beginnen sehr viel Wanderwege durch das nördliche Anagagebirge.


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Teneriffa - San Andres

San Andres ist ein kleines Fischerdorf das circa 8 km nordöstlich von Santa Cruz liegt. Hier lehnt sich der kleine Ort an einen Felshang an. Auf dem Weg in das Anagagebirge kann man an der Straße nach Igueste anhalten und den herrlichen Ausblick über den wunderschönen Teresitasstrand genießen. Hier im Hafenviertel von San Andres herrscht bei der Ankunft der einzelnen Fischer immer derbes Treiben, die Fischer lagern ihre nichtgebrauchten Geräte in den Wellblechhütten am Strand.


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Teneriffa - Playa San Juan

Die Umgebung wird von Blumenzuchten und Bananenplantagen stark geprägt. Der steinige Strand am Hafen und der Hafen selbst wird von einer Mole geschützt. Der Hafen hat eine kleine Bootswerft die als Stützpunkt der hier ansässigen Fischer und zweier Tauchschulen. Vom Fischfang und der Nähe zum Fischereihafen profitieren die hier ansässigen Fischlokale mit. Playa San Juan befindet sich zwischen Playa de las Americas und Los Gigantes. Er konnte sich bis jetzt gegen den immer größeren Massentourismus behaupten.


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Teneriffa - San Juan de Rambla

Direkt an der Küstenstraße zwischen Playa de las Americas und Icod de las Vinos liegt das kleine Fischerdorf an der Nordküste der Insel. Hier bekommt man das Gefühl die zeit wäre gestoppt. Touristen verirren sich kaum hierher und wenn dann durchqueren sie den Ort mit dem Auto aber nehmen ihn eigentlich gar nicht wahr. Teilweise sind die Gebäude sanierungsfähig und warten nur darauf aus dem Jahrhundertschlaf geweckt zu werden.


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Teneriffa - San Miguel de Abona

Dieser Ort zählt mit zu den bedeutenden Landwirtschaften, umgeben von vielen Terassenfeldern auf denen Obst, Gemüse und Kartoffeln angeboten werden ist dies sehr wichtig für die Bewohner. Der liegt ungefähr 500 Meter hoch und hier wohnen 5800 Einwohner. Von der Terasse der Iglesia Parroquial de San Miguel hat man einen wunderschönen blick über den Süden Teneriffas. Angefangen von El Medano kann man über den Südflughafen bis hin nach Los Cristianos blicken.


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Teneriffa - Santa Cruz

Santa Cruz ist nicht nur Inselhauptstadt sondern hat auch einen bedeutenden Wirtschafts- und Hafenstandort. Deswegen sollte man sich nicht wundern wenn man plötzlich vor einer Ölraffinerie mit einem riesengroßen Öltanker steht. Die Hauptstadt fasziniert mit ihrem lang gezogenem Hafen und der begrünten Fußgängerzone mit den vielen Einkaufsmöglichkeiten: Hier gibt es Parkanlagen, Museen und historische Gebäuden die alle gern besichtigt werden möchten. Jeden Sonntag gibt es in der Nähe des Hafens einen großen Flohmarkt. Die Barranco de Santos wird von einer Brücke überquert, so gelangt in den Mercado de Nuestra Senora de Africa. Die bedeutendste Kirch von Santa Cruz ist in einer Parallelstraße zu finden. Sie hat einen sechsstöckigen Glockenturm der als Wahrzeichen der Hauptstadt dient. Genannt wird sie auch Iglesia de Nuestra Senora de la Conception. In der Nähe vom Hafen befindet sich der zentrale Platz die Plaza de Espana. Hier gibt es ein Gedenkmonument für die Toten des spanischen Bürgerkrieges. Hier am zentralen Platz hat die Inselregierung ihr Gebäude. Hier befindet sich die Plaza de Candelaria sie geht über in die Calle de Castillo. Die Calle de Castillo ist die Hauptgeschäftsstrasse im Ort.


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Teneriffa - Santa Ursula

Oberhalb der Autobahn liegt das Ortszentrum mit Rathaus, Kirche, Geschäften und gepflegten Häuser im kanarischen Stil. Santa Ursula ist besonders bei den Urlaubern beliebt wegen seiner sonnigen Lage. Dieser Ort liegt zwischen La Orotava und La Matanza. Die Umgebung ist für den Weinanbau sehr bekannt. Neben diverse Villensiedlungen und Appartmentanlagen gibt es ausgedehnte Bananenplantagen.


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Teneriffa - Santiago del Teide

Im Jahre 1909 entkam der Ort nur knapp den Lavaströmen des Chinyerokraters. Die Umgebung ist geprägt von Mandelbaumplantagen und Getreideanbau. Die Blütezeit der Bäume ist Ende Januar, Anfang Februar. Dieses Dorf liegt im Westen am Fuße des Tenogebirges und ist für die meisten Urlauber ist dieser Ort nur Durchgangsstation auf dem Weg nach Masca. Doch sollte man ruhig mal anhalten und sich die kleine Kirche im Örtchen ansehen.


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Teneriffa - Taborno

Das Dorf Taborno liegt auf einem Bergrücken, manch Häuser verteilen sich bis ins Bergtal hinein. Am Ende des Bergrückens erstreckt sich der Roque de Taborno auf über 700 m über dem Meer. Wenn man vom Aussichtspunkt Pico del Ingles in Richtung Norden das Anagagebirge entlang fährt wird die Strasse immer schmaler und immer kurvenreicher. Hinzukommt das man das Gefühl hat die Straße hört irgendwann aus. Ausgeschildert mit dem Schild Las Carboneras Und Taborno biegt man nach circa 2 km rechts ab und gelangt so nach Taborno.


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Teneriffa - Tacoronte

Tacoronte ist bekannt wegen seiner Weinanbaugebiete aufgrund des guten Klimas und der sonnigen Lage entstehen hier sehr geschmackvolle Inselweine. Über die Autopista del Norte erreicht man Tacoonte da es direkt neben ihr liegt.


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Teneriffa - Tamaimo

Hier in diesem Ort wird die Landwirtschaft noch rege betrieben. Es wird vor allem Tomaten, Papayas, Kartoffeln und Bananen angebaut. Dieser hübsche Ort liegt einige Kilometer oberhalb von Los Gigantes.


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Teneriffa - Taganana

Durch den Scheiteltunnel erreicht man die nördliche Seite des schroffen Gebirges. Hier angekommen sieht man den Ort das erste Mal. Taganana ist ein malerischer Ort, der am Nordhang des Anagagebirges liegt. Er zieht sich bis hinunter zum Atlantischen Ozean, dieser hat aber meistens sehr starken Wellengang. Um in den Ort zu gelangen muss man teilweise einem 16 % Steigung hinauffahren, hinzu kommt noch das die Strecke sehr kurvenreich ist. Plant man einen Rundgang sollte man das Auto rechtzeitig abstellen und zu Fuß weitergehen. Besonders schön ist der Dorfplatz, hier steht eine dreischiffige Pfarrkirche Nuestra Senora de las Nieves y San Blas. Den Schlüssel hierfür muss man bei der Kustodin abholen und auch wieder abgeben.


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Teneriffa - Valle de Arriba

Eigentlich ist es gar nicht schwer nach Valle de Arriba zu gelangen. Dennoch sehen die meisten Touristen diesen Ort nur aus großer Entfernung, wenn sie eine Pause auf einem Parkplatz einlegen. Der Ort liegt an der Südseite des Tenogebirges Von der Hauptstrasse am Ortsschild von Santiago biegt man nach rechts in Richtung Icod ab. Am Ortseingang von Valle de Arriba steht eine wunderschöne Kapelle die sehr sehenswert ist. Hier im Schatten vom Tenogebirge befindet sich das Weinanbaugebiet. Das günstige Klima trägt dazu bei das sich der Wein hier hervorragend entwickelt.


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Teneriffa - Villaflor

Villaflor ist mit seinen 1400 Metern der höchstgelegene Ort der Insel, hier leben nur 1500 Menschen. Dies ist ein beliebtes Urlaubsziel für Lungenkranke, da die Luft hier extrem rein ist. Sie dient zur Linderung der Beschwerden. Von hier führen mehrere Wanderwege zur Paisaje Lunar oder zu den Canadas. Schaut man nach oben in Richtung Teidenationalpark fallen einem die riesigen Exemplare der kanarischen Pinie ins Auge. Sie beeindrucken mit ihrer Höhe von 45 Metern und den Stammdurchmessern von bis zu 3 Metern. Damit man sie aus der Nähe betrachten kann parkt man in der ersten Kehre in Richtung Canadas. Neben den Pinien kann man am Nordhang auch die verschiedenen Gesteinsformen mit seiner vulkanischen Herkunft betrachten. Wer mehr Interesse für die Landwirtschaftliche Lage des Ortes hat stellt fest das trotz geringem Niederschlag intensive Landwirtschaft erfolgt, denn in Richtung San Miguel sieht man auf beiden Seiten die Felder. Entlang der Feldmauern blüht im Frühjahr der bildschöne Goldmohn.


 

 

Teneriffa-Info


Teneriffa
Teneriffa aus dem All
Fläche 2.057 km²
Geografische Lage Koordinate: 28° 16' 7" N, 16° 36' 20" W
Größte Erhebung 3.718
Einwohnerzahl ca. 700.000
Bevölkerungsdichte 340 Einwohner/km²
Hauptstadt Santa Cruz de Tenerife
Größte Stadt Santa Cruz de Tenerife
Feriengäste/Jahr 4,8 Mio.

Teneriffa (span. Tenerife) ist die größte der Kanarischen Inseln und gehört zu Spanien.

Inhaltsverzeichnis

  • Geographie
    • 1.1 Geologie
    • 1.2 Klima
    • 1.3 Flora und Fauna
  • 2 Geschichte
  • 3 Sehenswürdigkeiten
  • 4 Wirtschaft und Infrastruktur


Geographie


Geologie

Landschaft im Anagebirge

Die Insel Teneriffa entstand vor etwa 7 bis 5 Millionen Jahren durch vulkanische Aktivität. Die geologisch ältesten Teile der Insel sind das Anagagebirge im äußersten Nordosten, das Tenogebirge im Nordwesten sowie kleine Gebiete (Bandas del Sur) im äußersten Süden.

Jünger ist das Vulkanmassiv im Zentrum der Insel, das in der Mitte von der weltgrößten Caldera eingenommen wird. Aus ihr erhebt sich wiederum der höchste Berg Spaniens, der 3.718 m hohe Teide.

Nimmt man diese Gebirgszonen zusammen, ergibt sich geographisch gesehen ein Y.

Dass die Insel geologisch noch sehr aktiv ist, zeigen die nachgewiesenen Vulkanausbrüche zwischen dem Teidemassiv und dem Tenogebirge in den Jahren 1706, 1798 und 1906.


Klima

Teneriffa weist wie alle anderen Inseln des Kanarenarchipels ganzjährig milde Temperaturen auf. Die südlich der Rossbreiten entstehenden Nordost-Passatwinde saugen sich mit Feuchtigkeit aus dem relativ kühlen Kanarenstrom auf und halten somit die heiße Saharaluft fern. Diese Winde haben ihrem Ursprung im Azorenhoch, das sich im Winter über Madeira befindet, im Sommer jedoch weiter nach Norden zu den Azoren wandert. Dann haben die Passatwinde auch genügend Platz, um sich bis Teneriffa mit Atlantikwasser vollzusaugen. Während sie nachtsüber von der Insel ferngehalten werden, ziehen sie tagsüber bis an das Teidemassiv heran. Es bilden sich in etwa 1.000 bis 1.500 m Höhe Wolken, die beim Kontakt mit den dortigen Loorbeer- und Kiefernwäldern zu feinem Nieselregen kondensieren. Dieser Umstand bringt in den sonst ausgesprochen trockenen Sommermonaten der Landwirtschaft auf der Nordseite der Insel entscheidende Vorteile.

Wetterdaten Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Ø Sonnenstunden/Tag 5,9 6,6 7,1 7,7 8,8 9,8 10,6 9,8 8,5 6,9 5,9 5,5
Luft [°C] 17,9 17,9 18,6 19,0 20,4 22,2 24,3 25,0 24,3 22,8 20,6 18,7
Wasser [°C] 19 18 18 18 19 20 21 22 23 23 21 20
Ø Regentage 5 5 5 3 1 0 0 1 1 3 5 6


Flora und Fauna

Weihnachtssterne und Strelitzien in La Orotava

Die Insel weist eine vielfältige Vegetation auf - zahlreiche Pflanzenarten sind nur auf den Kanaren oder sogar nur auf Teneriffa heimisch. Die Kanarische Kiefer (Pinus canariensis) bildet riesige Wälder. Im trockenen Süden der Insel sind Kakteen beheimatet. Eine weitere charakteristische Pflanzenart ist der Kanarische Drachenbaum - der älteste der Welt ist bei Icod de los Vinos auf Teneriffa zu finden. Die in Deutschland als Weihnachtssterne bekannten Pflanzen, jene die bei uns in Töpfen zum Advent gekauft werden, wachsen in Teneriffas Norden in Wildform als riesige Büsche. Die Strelitzie ist ein beliebtes Souvenir für Touristen.

Die Tierwelt weist kaum Säugetiere auf - am Teide ist die Waldkatze zu Hause, es gibt außerdem ausgewilderte Kaninchen. Raubtiere oder giftige Schlangen hat es nie gegeben. Reich ist dagegen die Vogelwelt - es gibt auch einige für Teneriffa und für die Kanaren typische Arten, etwa den Teidefink oder die Wildform unseres Kanarienvogels - den Kanarengirlitz. Auffällig sind weiter die Echsen, die in großer Zahl auf Teneriffa vorkommen.

Eine Besonderheit sind auch die Wale, die in großer Zahl in der bis zu 3.000 m tiefen Meerenge zwischen Teneriffa und Gomera anzutreffen sind. An kaum einem anderen Ort der Welt sind in dieser relativen Küstennähe so viele Wale beheimatet.


Geschichte

Blick auf La Laguna vom Anagagebirge aus.

Wie alle Kanareninseln war Teneriffa ursprünglich von den Guanchen besiedelt (Guanche bedeutet in der gleichnamigen Sprache Mann/Mensch aus Teneriffa). Als mächtigster Guanchenhäuptling auf Teneriffa gilt Tinerfe, der im 15. Jahrhundert lebte. Nach seinem Tod wurde die Insel unter seinen neun Söhnen aufgeteilt. Sie regierten während der Ankunft der ersten Spanier.

Nachdem die Insel den Europäern seit dem 14. Jahrhundert bekannt war, wurde sie 1496 nach dem Sieg bei La Laguna als letzte Kanareninsel von den Spaniern erobert. Von nun an bildete sie einen wichtigen Stützpunkt des Schiffsverkehrs zwischen Spanien und seinen amerikanischen Kolonien.

Eine Blütezeit erlebte Teneriffa während der Aufklärung. Bedeutende Persönlichkeiten wie Alexander von Humboldt besuchten die Insel. Trotzdem konnte sich Teneriffa nicht von der vorherrschenden feudalistischen Gesellschaftsordnung lösen, so dass es erst im 19. Jahrhundert zu Reformen kam.

Die ersten Jahre des 20. Jahrhunderts waren geprägt von einer fortschreitenden Radikalisierung. 1936 startete der General Franco seinen Putsch von Teneriffa aus. Der Spanische Bürgerkrieg erreichte Teneriffa nicht, jedoch wirkte sich die wirtschaftliche Isolierung unter der Diktatur sehr negativ aus. Das einzige Exportgut waren seinerzeit Bananen für das Festland.

Nach der Demokratisierung ab 1975 erhielten Teneriffa und alle anderen Inseln des Archipels Autonomie, und der Tourismus gewann immer mehr an Bedeutung.


Sehenswürdigkeiten

Teide - höchster Berg Spaniens
  • Altstadt von La Laguna (Weltkulturerbe der UNESCO)
  • Altstadt von La Orotava
  • Orotava-Tal
  • Kraterlandschaft des Teide
  • Mercedeswald im Anaga-Gebirge
  • Tal von Masca
  • Felsen von Los Gigantes
  • Barranco del Infierno
  • Drachenbaum von Icod de los Vinos
  • Pyramiden von Güímar
  • Loro Park unter anderem mit der größten Papageiensammlung der Welt


Wirtschaft und Infrastruktur

Teneriffa ist eine typische Urlaubsinsel, folglich sind auch die Wirtschaft und die Infrastruktur überwiegend auf den Tourismus eingestellt. 1885 besuchten zum ersten Mal 350 Touristen aus England die Insel. Sechs Jahre später kamen schon 5.000 Gäste im Jahr, und 2001 waren es 4,8 Millionen. Der Fremdenverkehr konzentriert sich vor allem auf die Nordküste um Puerto de la Cruz und den Süden bei Los Cristianos. In der Landwirtschaft werden Kartoffeln, Bananen, Tomaten und Wein angebaut.

Die Autobahnen führen von der Hauptstadt Santa Cruz in die Ferienzentren Puerto de la Cruz sowie Los Cristianos und Playa de las Americas.

Es gibt zwei Flughäfen - den Flughafen Teneriffa Nord bei La Laguna in der Nähe von Santa Cruz sowie den Flughafen Teneriffa Süd im Süden der Insel; dieser ist von den wichtigsten Badeorten sehr schnell erreichbar.

Als billigste Verkehrsmittel gelten die Linienbusse (Hunde verboten), die fast jede Ortschaft auf der Insel anlaufen. Taxen sind relativ preisguenstig (Hunde in Transporttaschen werden akzeptiert).

Drei Eisenbahnlinien sollen bis 2006 fertiggestellt werden, und zwar von Santa Cruz zum Nordflughafen, zum Südflughafen und nach San Andrés.

Die auf dieser Seite genannten Informationen basieren, soweit nicht anders angegeben, auf dem Artikel Teneriffa (Stand 18.10.2005)
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