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Touristenmarkt
- Alcalá
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Tage in der Woche steht der Fischfang im Mittelpunkt des örtlichen
Interesses. Am Montag herrscht dagegen in Alcalá reges
Markttreiben. Hauptsächlich auf der Plaza oberhalb des Hafens,
aber eigentlich im ganzen Ort, ist Markt.
Auf dem großen, sehr beliebten Touristenmarkt wird alles
Erdenkliche angeboten. Die Palette reicht vom Obst über Trödel
bis zu Kleidern und Stickereien.
Erleben Sie das Marktgeschehen, lernen Sie die Produktvielfalt
Teneriffas kennen, handeln Sie mit den Marktbeschickern es wird
für Sie unvergeßlich bleiben.
Die
Marktstände haben von 9.00 - 14.00 geöffnet
Quelle: PUBLICPRESS Publicationsgesellschaft mbH.
Qualität und ”billig” schließen einander
aus,
denn Qualität und Leistung
haben immer und überall auf der Welt
ihren Preis !
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Vermutlich
bildeten beide Gebirgszüge einmal einzelne Inseln, die erst
durch einen späteren Vulkanausbruch miteinander verbunden wurden.
Die genannten Gebirgszüge teilen die Insel in zwei völlig
unterschiedliche Landschaftszonen ein. Während die Berghänge
im Norden üppig bewachsen sind, präsentiert sich der Süden
als wüstenähnliche Region. Unterbrochen werden die Gebirgszüge
von Barrancos (span.= Schluchten). Diese
tiefen Täler werden heute mit einer Ausnahme (Barranco del
Inferno) nicht mehr von Wasserläufen durchzogen. Dennoch liefern
sie in ihrem unterem Bereich vielfach günstige Bedingungen
für die Landwirtschaft. Die Flanken der Gebirgszüge säumen
einige breite, fruchtbare Täler, wie das Valle de la Orotava
im Norden und das Valle de Güimar imSüden. Die felsige
und zerklüftete Küste der Insel wird durch kleinere Buchten
mit schwarzem und hellem Sand aufgelockert. Eine ausgeprägte
Flachküste gibt es nur im Süden von Teneriffa.
Auf
den Kanarischen Inseln herrscht ein warm-gemäßigtes Klima.
Es ist milder und angenehmer, als man es in diesen Breiten erwarten
würde. Beeinflußt wird es vor allem durch den Passat,
dann durch das Azorenhoch und eine kühle Meeresströmung,
den Kanarenstrom.
Entscheidend
für das Vorkommen verschiedener Vegetationszonen auf den Kanaren
sind sowohl die Höhenstufung als auch der Einfluß des
Passats.
Die
unterste Stufe ist wüstenhaft trocken. Neben Sukkulenten, wie
den Säuleneuphorbien, kommt in diesem Bereich die KanarischeDattelpalme
vor. Die Zone reicht im Süden der Insel bis in Höhen von
1.000 m hinauf, im Norden ist sie dagegen auf den Küstenbereich
beschränkt. Hier umfaßt die natürliche Vegetation
zwischen 200 und 600 m Wacholdergewächse und den Drachenbaum,
ab
600
m folgen Lorbeerbäume. An die immergrüne Laubwaldzone
grenzt in 1.100 m Höhe die Fayal-Brezal-Formation (Faya = Gagelstrach;
Brezo =Baumheide). Bis zu 15 m hoch wird die Baumheide, mitunter
ist sie jedoch nur als Strauch oder Zwergstrauch ausgebildet. Zusammen
mit der Lorbeerwaldregion wird die Fayal-Brezal-Formation auch als
„Monte Verde” bezeichnet. In der Nordhälfte der
westlichen Kanaren beginnt ab1.500 m die Kiefernwaldzone, in der
Südhälfte wächst die Kanarische Kiefer bereits ab
1.000 m. Im Inselnorden und -süden endet diese Zone bei 2.000
m. Die Höhenstufe zwischen 2.000 und 2.700 m nimmt die Hochgebirgsformation
des Retama (= Teide-Ginster) und Codesco (niedriger Strauch mit
gelben Blüten) ein. Daran schließt die artenarme Violeta
(= Veilchen) -Formation. Hier findet man mit etwas Glück das
von Humboldt entdeckte Teide-Veilchen (Blütezeit: Mai/Juni).
Größere
wildlebende Säugetiere fehlen bis auf Kaninchen, Igel und Fledermaus
ganz. Beruhigend ist die Tatsache, daß es weder Skorpione
noch giftige Schlangen gibt. Dagegen sieht man überall Eidechsen
und mitunter auch eine Blindschleiche, deren Beine stark zurückgeblieben
sind.
Die
Gewässer rund um die Kanarischen Inseln sind ausgesprochen
fischreich. Salm, Tintenfisch, Muräne, Barsch, Rochen und Sprotten
sind nur einige der vielen Arten. Gefährliche Haifische wurden
in Küstennähe noch nicht gesehen, dagegen begleiten mitunter
ganze Delphinschwärme die Fährschiffe.
Ausgedehnte Bananenplantagen beherrschen heute das Landschaftsbild
im Norden der westlichen Kanaren. Das ist jedoch noch gar nicht
so lange der Fall. In den vergangenen Jahrhunderten wechselten die
Monokulturen.
Da die Niederschlagsmengen auf den Kanaren relativ gering sind und
im Süden fast gar kein Regen fällt, sind umfangreiche
Bewässerungssysteme und spezielle Trockenfeld-Anbaumethoden
unerläßlich. Während die riesigen Bananenplantagen
im Norden nur mit kostenaufwendiger Bewässerung betrieben werden
können, setzt man im Süden von Teneriffa auf den kanarischen
Trockenfeldbau. Dafür wird der Boden mit Vulkangesteinen (Lapilli,
Bimsstein) bedeckt bzw. vermengt. Da das Gestein ausgesprochen porös
ist, kann es gut Wasser speichern. Zudem verstärkt es die Kondensation
bodennaher Luftschichten, da es sich tagsüber sehr stark erwärmt
und nachts wiederum rasch abkühlt. Durch diese besonderen Eigenschaften
hält das Gestein den Boden bis zu einer Tiefe von 25 bis 30
cm ständig feucht.
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| Trinkgeld |
Wenn Sie mit dem Service zufrieden sind, freuen sich Zimmermädchen,Servicepersonal
oder Kellner über ein kleines Trinkgeld.Üblich sind 5-10%.In
spanischen Restaurants bekommt der Gast die Rechnung auf den Tisch
gestellt und kann so in Ruhe über das Trinkgeld entscheiden.
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| Taxi |
| Hier
finden Sie einige der wichtigsten Taxi-Nummer von Teneriffa |
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Playa
de San Marcos |
922
810345 |
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La
Laguna |
922
259907
922 258532
922 25 9900
922 253687
922 255525
922 258795 |
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Tejina |
922
540109 |
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Bajamar |
922
540485 |
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La
Matanza |
922
577216 |
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La
Orotava |
922
330174 |
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Puerto
de la Cruz |
922
384910
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Los
Realejos |
922
340114
922 341795 |
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El
Rosario |
922
548172 |
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Radazul |
922
681900 |
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San
Juan |
922
360134 |
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San
Miguel |
922
735147 |
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| Der
Teide - Nationalpark auf Teneriffa |

Der Teide
Nationalpark gilt als der meistbesuchteste Nationalpark Spaniens.
Mittlerweile kommen jährlich über 3 Mio. Menschen hierher.
Der Ausflug zum Nationalpark ist für viele Teneriffa-Urlauber
ein Muß.
Das Gelände liegt in einer Höhe von etwa 2.000 m über
dem Meeresspiegel und ist ungefähr 136 km² groß.
Die natürlichen Grenzen des Nationalparks sind im Norden der
3.718 m Pico del Teide und im Süden, Westen und Osten die steilen
Felswände der Caldera de las Cañadas, einem riesigen
ehemaligen Kraterkessel mit einem Durchmesser von 16 km. Die Caldera
gleicht einer Gesteinswüste, einer Mischung aus erkalteten
Lavaströmen, Vulkankegeln, Bimssteinfeldern und wundersamen
Felsformationen. Die Gesteinsfarbpalette reicht von schwarz bis
rötlich.
Im
Nationalpark herrscht ein deutlich anderes Klima als auf der restlichen
Insel. Intensive Sonneneinstrahlung sorgt für Temperaturen,
die im Sommer ohne weiteres 40 Grad erreichen, nachts aber stark
absinken. Der geringe Niederschlag fällt in der Regel im Winter
als Schnee.
Die oben beschriebene Bodenbeschaffenheit und das örtliche
Klima haben eine eigenständige Flora entstehen lassen. Die
Pflanzenarten finden Sie ausschließlich hier im Teide-Nationalpark.
Hierzu zählen z.B. der Teideginster, der Geisklee, der rote
Teidenatternkopf und die Teidemargerite. Die Tierwelt stellt sich
nicht so artenreich dar. Neben wilde Katzen, Kaninchen, Kanareneidechsen
und verschiedenen Vögeln treten die Insekten mit annähernd
400 Arten in Erscheinung.
Im Nationalpark können Sie auch wandern. So existieren alleine
drei Rundwanderwege (Los Roques, El Portillo und beim Parador),
die 4 bis 11km lang sind. Weitere Wanderwege führen von El
Portillo nach Parador, Rambleta (Teide) und la Fortaleza (5 bis
15 km einfache Strecke)
Informationen
über Vulkanismus und die Entstehung der Kanarischen Inseln
erhalten Sie in den beiden Besucherzentren des Teide-Nationalparks.
Das eine Zentrum befindet sich im Hotel Parador de Cañadas
del Teide und das andere kurz hinter El Portillo.
Das Informationsangebot ist vielseitig. Es beginnt mit der Demonstration
eines Vulkanausbruchs und stellt dabei die Kraft der Natur dar.
Filmvorführungen, auch in
deutsche Sprache, gehen auf die Entstehung der kanarischen Inseln
und ihrer Nationalparks ein. Die Ausstellung zeigt Wissenswertes
zu Pflanzen, Tieren, Gesteinen und das Klima im Nationalpark. Besonders
anschaulich wird die Pflanzenwelt durch den kleinen
Botanischen Garten dargestellt. Hier lernen Sie kompakt die Pflanzen
des Vulkanbereichs kennen.
Zum Angebot des Besuchszentrums in El Portillo gehören auch
unterschiedlich geführte Wanderungen und Spaziergänge,
auf Wunsch mit deutschsprachiger Begleitung, durch den Nationalpark.
Informations-material und Literatur erhalten Sie in den Shops der
Besucherzentren.
Um
die phantastische Aussicht vom Teide aus genießen zu können,
müssen Sie sich auf den unten beschriebenen Fußweg machen
oder auf die Seilbahn zurückgreifen. Die Talstation befindet
sich auf einer Höhe von etwa 2.350m. Zwei Gondeln bringen Sie,
i.d.R. Nach längerer Wartezeit, in knapp acht Minuten 1.200
m höher zur Bergstation. Diese liegt auf einem Absatz unterhalb
des Gipfels, der Rambieta.
Aber Sie können auch so den Ausblick auf die Insel Teneriffa
genießen. Den Aussichtspunkt La Fortaleza erreichen Sie in
wenigen Minuten, bis zum Pico Viejo
müssen Sie mehr Zeit einplanen. Aber die Mühe des Weges
wird mit einer grandiosen Aussicht belohnt. Der Weitermarsch auf
den Gipfel wird Ihnen nur mit Sondergenehmigung , die Sie im Büro
der Nationalparkverwaltung in Santa Cruz, Calle Emillo Calzadilla
5, erhalten, erlaubt. Die Seilbahn verkehrt ab 9 Uhr bis etwa 17
Uhr, wobei die Windverhältnisse einen sicheren Betrieb zulassen
müssen. Neben der Möglichkeit per Seilbahn auf den Berg
zu kommen, wählen viele Bergsteiger und Wanderer den etwa 4-stündigen
Fußweg. Wenn Sie den Ort El Portillo verlassen, geht es bald
rechts zum Berg Montaña Blanca.
Der Aufstieg beginnt zunächst mit einem steilen Schotterweg.
Typisch für den Nationalpark ist die Landschaft: Lavageröll
und Bimsstein. Allmählich wird der Aufstieg mühsamer.
Wenn Sie den Montaña Blanca erreicht haben, können Sie
zwischen einer Abkürzung oder dem normalen, in weiten Serpentinen
angelegten Weg wählen.
Auf
etwa 3.250m befindet sich die Schutzhütte Alta Vista, wo Sie
nach Voranmeldung in den Sommermonaten auch übernachten können.
Ein Besuch der Eishöhle (Cueva del hielo) lohnt immer. Der
zugefrorene See und die Eiszapfen verwundern bei den sommerlichen
Außentemperaturen.
Wenige Gehminuten später erreichen Sie die Bergstation der
Seilbahn. Von hier beginnt der Gipfelaufstieg zum Teidekrater, der
aber - wie schon erwähnt - nur mit Sondergenehmigung möglich
ist. Hoffentlich aber nicht allzu erschöpft genießen
Sie den tollen Blick z.B. von den Aussichtspunkten La Fortaleza
und Pico Viejo auf Teneriffa.
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