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| Leihwagen
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Wer die Insel auf eigene Faust erforschen
möchte, der wird sich wahrscheinlich nach einem fahrbaren
Untersatz umsehen. Leihwagen können Sie in den zahlreichen
”Rent a Car” - Büros mieten. Die Mietverträge
werden generell mit unbegrenzter Kilometerzahl und Vollkaskoversicherungen
abgeschlossen. Lesen Sie aber die Versicherungs-bedingungen genau:
Meist haftet der Fahrzeugführer für kleinere Schäden
selbst. Und meistens reicht der Kraftstoff im Tank gerade noch
bis zur nächsten Tankstelle … (Das kommt mir aber wieder
spanisch vor!)
Grundsätzlich sind die Straßen auf den Inseln zwar
kurvenreich, aber in einem recht gutem Zustand. Aufpassen muß
man jedoch, wenn man sich auf eine Forstpiste begibt. Stellenweise
sind diese Pisten nur mit einem Jeep passierbar.
Möchten Sie aber Ihren Mietwagen
schon mit der Buchung Ihrer Ferienunterkunft von Zuhause aus erledigen,
dann schauen Sie sich bitte auf unserer Service-Seite
für Mietwagen um.
Dann können Sie ganz sicher sein
das Sie auch Ihren Wunschmietwagen bekommen.
Wir haben nicht nur die günstigsten Preise für Sie ausgehandelt,
der Mietwagen wird Ihnen auch schon direkt bei der Anreise am
Flughafen übergeben.
Und bei Ihrer Abreise geben Sie den Mietwagen einfach wieder am
Flughafen ab.
Teneriffa
Mietwagen
Es gibt Menschen, die sich
Auch innerlich kleiden, wie es
Die Mode heischt.
Berthold
Auerbach
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Täglich
von 8.30 bis 17.00 Uhr stehen Ihnen die Tore des Loro Parks, dem
größten Freizeitpark der Insel, offen. Ihr Urlaubstag
im Park beginnt mit dem Gratis-Express, einer lustigen Bimmelbahn,
die Sie in 20 Minuten von Puerto de la Cruz zum Loro Park und zurück
bringt.
Auf dem Parkgelände erwartet Sie eine bunte und exotische Welt,
eine Mischung aus Zoo, Delphinarium, Pinguinhaus, Aquarium und botanischem
Garten. Ziel des Zoos ist die artgerechte Tierhaltung und Erhaltung
der vom Aussterben bedrohten Tierarten. Aus diesem Grund werden
etliche, sensible Tiere nicht der Öffentlichkeit ausgesetzt.
Das Gros bilden zahlreiche Papageienarten. Als weitere Tiere wären
zu nennen: Affen, Tiger, Pinguine, Seelöwen, Riesenschildkröten,
Reptilien usw. Alle Tiere haben ein eigenes Reich: Die Pinguine
einen ”Planeten”, die Tiger Ihre ”Tigerinsel”
und die Fledermäuse eine ”Grotte”. Im Aquarium
können Sie Haifische ohne Sorge von ganz nahem betrachten -
der Glastunnel ermöglicht dies. Über den Tag verteilt
finden an vier Schauplätzen mehrere Shows statt. An erster
Stelle wäre die Delphinshow zu nennen, aber auch die Seelöwen-,
die Papageienshow und die Natur-Vision ziehen Sie in ihren Bann.
Das thailändische Dorf, der gambische Markt sowie das Orchideenhaus
runden dann das vielseitige Angebot ab.
Info:
Loro Parque, Puerto de la Cruz, Tel. 922 37 40 81 o. 922 37 38 41
Email:
loroparque@jet.es
Quelle: PUBLICPRESS Publicationsgesellschaft mbH.
Die
LORO - PARK - Stiftung
...
wurde im Jahre 1994 als nichtstaatliche Organisation ohne Gewinnbestreben
gegründet mit dem Ziel, den Erhaltungsschutz von bedrohten
Papageienarten mittels spezieller Projekte aktiv zu unterstützen.
Gleichermaßen besitzt die Stiftung die größte und
artenreichste Papageiensammlung der Welt, mit deren Hilfe sie Zucht,
Forschungs- und Auswilderungsprojekte sowie Erziehungsprogramme
entwickelt um den Menschen den Artenreichtum und die Schönheit
dieser Tiere, dabei aber auch die Schwierigkeiten, die sich bei
den Erhaltungsschutzbemühungen ergeben, näher zu bringen.
Während
der letzten Jahrzehnte hat die Natur dramatische Verluste erleiden
müssen, die man nicht unterschätzen sollte: viele Tier-
und Pflanzenarten sind schon ausgestorben oder stehen kurz davor.
Für die Stiftung sind die Papageien ein ”Flaggschiff”
im Kampf für den Naturschutz und fungieren als Auslöser
für die Durchsetzung des öffentlichen Umweltbewusstseins.
Daher konzentrieren sich die Anstrengungen der Stiftung nicht nur
auf deren Erhaltung allein, sondern auch auf den Schutz ihres natürlichen
Lebensraumes. Außerdem organisiert die Stiftung Kongresse,
Seminare und andere Aktivitäten, die direkt dem Erhaltungsschutz
von Papageien zugute kommen.
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| Los
Abrigos - Nachtmarkt |
| Los
Abrigos ist ein kleines Fischerdorf im Süden von Teneriffa,
es liegt zwischen El Médano und Los Cristianos. Wenn man
von El Médano kommend durch den Ort in Richtung Autobahn
fährt, ahnt man nichts von der kleinen Promenade am Meer.
Dort findet man eine große Anzahl von kleinen Restaurants,
die besonders für ihre Fischspezialitäten und frische
Meeresfrüchte bekannt sind. An einem lauen Abend kann man mit
herrlichem Blick aufs Meer und bei einer guten Flasche kanarischem
oder spanischem Wein das Leben genießen.
Hier gibt es auch einen Nachtmarkt.
Dieser Nachtmarkt ist der erste auf Teneriffa. Jeden Dienstag können
Sie hier von 18.00 - 22.00 Uhr einkaufen. Angeboten wird alles,
von Fisch bis Kleidung.
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| Landesvorwahl |
Landesvorwahl
von Deutschland: 0034 ( Spanien) 922 ( Teneriffa) |
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| La
Gomera |
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Von
Teneriffa aus kommt man mit der Fähre im Hafen von Gomera an.
Hinter dem imposanten Jachthafen und einer palmgesäumten Strandpromenade
ziehen sich die weißen Häuser des Ortes die Hänge
empor. Dahinter staffeln sich die mächtigen Gebirgszüge
einer , kargen , zerfurchten Gebirgslandschaft in die Tiefe , durchschnitten
von engen Tälern und Schluchten . 
Die Kanaren sind vulkanischen Ursprungs. Vor etwa zwanzig Millionen
Jahren erhoben sie sich aus dem Meer. Gomera ist etwa zehn Millionen
Jahre alt, und seit langem ohne Vulkantätigkeit.
Unzählige Biotope mit wasserfallartigen Bachläufen und eine
artenreiche Pflanzenwelt konnten sich entwickeln. Die Schluchten bilden
in ihren Ausläufern kleine Buchten in der Steilküste, oder
sie weiten sich zu sanften Tallandschaften, wie dem berühmten
Valle Gran Rey oder dem Tal von Hermigua . In den Flussdeltas der
Täler liegen die wichtigen Ortschaften und Häfen. Die mächtigen
Bergrücken zwischen den barrancos dienen mit ihren Hochebenen
als Weideland.
Schwindelfreie und geübte Wanderer finden in sogenannten Durchstiegen,
die in den Steilwänden der Täler angelegt sind , eine Herausforderung.
Auch organisierte Wanderungen unter fachkundiger Leitung werden angeboten.
Viele erkunden das Terrain jedoch lieber auf eigene Faust. Die schönsten
Plätze liegen abseits der Straßen.
Auf Gomera leben heute ca. 16000 Menschen.
Wenige Orte auf der Welt weisen eine Natur wie Gomera auf, wo sich
wahre ökologische Schätze mit prähistorischem Charakter
verbergen.
Der Nationalpark Garajonay bevölkern mehr als 20 Baum- und 18
Farnarten.120 Pflanzenarten im Unterholz bilden zusätzlich eine
besondere Pflanzenvielfalt. Typisch sind verschiedene Lorbeerarten,
Kanarenstechpalme, Baumheide, mannshohe Farne, der unvergleichlich
duftende Kanaren- Zitronenstrauch und auch die nur in Gomera vorkommende
gelb blühende Gomera – Teline. Auf Gomera existiert auch
ein Exemplar des sagenumwobenen Drachenbaums; „drago“;
eine Lilienart, die mehrere hundert Jahre alt werden kann.
Die Küstenregion wird von Pflanzen dominiert, die mit extrem
wenig Wasser auskommen und einem hohen Salzgehalt durch die Gicht
standhalten können.
In den Gärten finden Sie eine Blumenpracht aus Bougainvillea,
übermannshohem Weihnachtsstern, Hibiskus, Goldkelch, Feuerranke
und vielen anderen Gewächsen, die Ihnen als Zimmerpflanzen vertraut
sind, die Sie aber wegen ihrer Größe hier kaum wieder erkennen
werden. Keine andere Pflanze prägt das Bild der Insel Gomera
so wie die kanarische Dattelpalme. Ihr verdankt Gomera seinen Ruf,
ein kleines Paradies auf Erden zu sein. Registriert wurden 120000
Palmen, das sind mehr als auf allen Kanarischen Inseln zusammen. Begünstigt
durch den Wasserreichtum und durch strenge Gesetze geschützt,
sind sie überall auf der Insel Gomera zu finden.
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| La
Palma |
Üppig
grün ist vor allem der Norden der Insel La Palma. Da gibt es
Schluchten, gurgelnde Bäche und dichten Lorbeerwald, daneben
Bananenplantagen und Drachenbaumhaine.
Ganz anders ist der Süden der Insel, der sich über weite
Strecken als karge Mondlandschaft präsentiert . Lichter Kiefernwald
bedeckt die Aschekegel der Vulkane, im küstennahen Raum gedeiht
auf Lava vollmundiger Wein.
1971
färbte Ascheregen den Himmel und gewaltige Ströme Magma
ergossen sich ins Meer. Noch heute sind die Flanken des Teneguia so
heiß, dass man in der Lavaerde Eier kochen kann.
Herzstück der Insel La Palma ist die Caldera de Taburiente, ein
riesiger, 9 km breiter Erosionskrater.
Auf der Fahrt über die Insel lernt man ganz Unterschiedliches
kennen. Im Norden von Tourismus nur wenig berührte Orte, an den
Küsten kleine Fischerdörfer und vom Überseehandel geprägte
Kolonialstädtchen.
Im Westen liegt das Weitgeschwungene Aridane-Tal, Hauptanbaugebiet
für Bananen, im Osten die Hochebenen von Las Brenas, auf denen
Obstbäume, Tabak und Mais wachsen.
Diese Teilung sorgt nicht nur für unterschiedliche Landschaftsbilder,
sondern macht auch das Wetter zu einer spannenden Angelegenheit. So
kann man wenn man sich von Osten aus nähert ein interessantes
Naturschauspiel erleben. Ab einer Höhe von 600 Metern verfangen
sich Wolken in knorrigen Bäumen und gleiten behände den
Hang hinauf, und die Konturen der Berge sind nur noch schemenhaft
sichtbar.
Bäume und Pflanzen saugen Feuchtigkeit auf und verwandeln die
Insel in ein grünes Paradies. Auf der anderen Seite des Tunnels
mag man seinen Augen kaum trauen, eben
noch Wolken jetzt blauer Himmel- Sonnenstrahlen lösen den Dunst
auf und geben eine klare Sicht auf das Aridane-Tal frei.
Der Nordosten ist vorwiegend feucht, der Südwesten hingegen trocken
und vegetationsärmer.
In den Küstenbereichen ist es immer ein paar Grad wärmer
.Dort fällt auch weniger Regen als in den höheren Lagen
im Zentrum der Insel.
Fast alle La Palma Urlauber bekommen während ihres Aufenthalts
Lust, die Insel La Palma auch mal zu Fuß zu erkunden.
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Lanzarote |
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Lanzarote
ist schon auf den ersten Blick anders als die anderen Kanaren, die
bereits in der Antike wegen ihres Klimas als glückliche Inseln
galten.Doch welche Kräfte hier einst am Werk waren, die die
viertgrößte der sieben Islas Canarias in eine unwirtliche
Einöde verwandelten, erschließt sich Besuchern erst vom
Boden aus.Obwohl sich die Insel von Nordost nach Südwest nur
etwa 60 km und von West nach Ost gerade mal 20km weit ausdehnt, gibt
es doch deutlich voneinander zu unterscheidende Landschaften.Endlose
Schlacke-und Aschefelder bedecken vor allem den Westen. Der Süden
ist trocken, nur sehr dünn besiedelt und wegen seiner goldenen
Traumstrände um El Papagayo bei den Urlaubern überaus beliebt.
Die Inselmitte wird für ihre kuriosen Weinanbaugebiete um La
Geria gerühmt und läuft an der Ostküste in die kalkweißen
Touristenhochburgen Puerto del Carmen und Costa Teguise aus, die ihrerseits
die Hauptstadt Lanzarotes, Arrecife, einrahmen.
Der Norden zeigt sich überraschend bunt und üppig ,mit der
Kleinstadt Haria die das Zentrum der Agrarregion bildet.
Fast die Hälfte der Landschaft steht mittlerweile unter Naturschutz,
und 1993 wurde Lanzarote gar als erste Insel der Erde vollständig
von der Unesco zum Biosphärenreservat erklärt.
Das milde Klima auf Lanzarote ist dem Nordostpassat zu verdanken.
Die warmen Winde tragen Wolken in 600 bis 1700m Höhe mit sich,
die sich an den Hängen der hohen kanarischen Berge stauen und
abregnen können. Auf Lanzarote misst der höchste Berg, der
Penas del Chache im nördlichen Gebirge Risco de Famara gerade
mal 671 Meter. Wind und Wolken mildern die Hitze,der Kanarenstrom
wirkt zudem ausgleichend auf die jahreszeitlichen Temperaturschwankungen.
Im August liegen die durchschnittlichen Tageshöchsttemperaturen
bei 29 Grad im Dezember bei milden 20 Grad.Das Meer verlockt mit 17
bis 22 Grad zu ganzjährigem Badespaß.
365 Tage im Jahr Strand, Spaß und Rummel können nicht darüber
hinwegtäuschen, dass Lanzarote mehr als alle anderen Kanareninseln
eigentlich ein Ort der Enthaltsamkeit, der Muße und Stille ist.Hier
gibt es für jeden Urlauber das richtige Freizeitangebot.
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La
Orotava |
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Am östlichen Rand des einst von Alexander von Humboldt wegen
seiner Lieblichkeit und vielfältigen Flora gepriesenen Orotava
–Tals auf Teneriffa, liegt die Stadt La Orotava 400 m über
dem Meer. Sie hat sich in unserer Zeit zu einer Doppelstadt entwickelt.
Im Westen die gut erhaltene historische Altstadt, die das Ziel zahlreicher
Besucher aus aller Welt ist . Trotzdem herrscht hie eine beschauliche
Stille. Im Osten die pulsierende Neustadt mit Wohnblocks, Geschäftshäusern,
Gewebegebieten und aufgemotzten Plätzen . Der Altstadtkern
beeindruckt weniger durch einzelne herausragende Bauwerke als vielmehr
durch seine konsequente Konservierung seiner historischen Bausubstanz.
Schlichtere Häuser aus vergangenen Epochen findet man im oberhalb
der Altstadt gelegenen Mühlenviertel Farrabo.
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