
Der natürliche Strand von EI Medano ist der beste seiner Art
auf Teneriffa: 2 km recht heller Sand, flaches Wasser, Duschen,
Toiletten, Umkleidekabinen, Kioske sowie Bars und Restaurants entlang
einer Promenade aus Holzbohlen. Niedrige Felshänge bilden beliebte
Höhlen, in denen man vorm Wind geschützt ist. Der weht
oft und kräftig im Windsurfer-Paradies EI Medano.
Richtung Südwesten erstreckt sich das Montaiia Roja-Naturo
reservat um einen roten Vulkan-Ascheberg (172 m). Unterhalb davon
gibt's Minidünen (Medanos), die sich wie natürliche Strandburgen
zum Sonnenbaden anbieten.
Von der Autobahn Salida 22 geht's zur zentralen Plaza. Dort kann
man parken. Die relativ hellsandige Playa de EI Cabezo erreicht
man von Medanos Zentrum zu Fuß in 20 Minuten am Meer entlang
Richtung Nordosten. Sie liegt offen vor dem flachen Hinterland und
ist ein sehr toller Surferstrand. Meistens stehen dort einige Surfer
mit ihren Wohnwagen. Von Ihrer Ferienwohnung sind es zu den bunten
Brettern nur ein paar Meter.
Begünstigt durch die vorha

ndenen
Passatwinde zieht es Windsurfer ins Surfparadies El Médano.
Besonders die Cracks fühlen sich hier wohl, zumal sie sich
alljährlich zum Wettbewerb hier treffen.
So verwundert es nicht, daß der ganze Ort sich dem Surfen
verschrieben hat. Auch das Angebot an Surf-schulen, Bretterverleih
und -verkauf ist entsprechend groß. Die Einrichtungen sind
teilweise komplett ausgebaut mit Abstellräumen und Außenduschen.
(z.B. Playa Sur Tenerife)
Das Surfcenter Playa Sur am Südstrand eignet sich durch
den Meereszugang besonders für Anfänger, die in der
Surfschule die ersten Schritte unternehmen möchten.
Geübte Windsurfer treffen sich in der Bucht von El Medano
auf Teneriffa und in einigen Nachbarbuchten. Gesurft (also ohne
Segel ) wird vorwiegend an den Stränden, Strand Del Socorro
bei Los Realejos, an der Playa Jardin in Puerto de la Cruz, entlang
der Steilküste unterhalb des Cafe Bajamar, an der Küste
zwischen Roque de las Bodegas und Benijo und bei Las Americas.