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| Bergwandern
auf Teneriffa
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Viele
Urlaubsgäste sind überrascht, wenn sie hier ankommen
und hören, dass auf Teneriffa fantastische Möglichkeiten
zum Bergwandern gegeben sind.
In den Reisebüros in Mitteleuropa scheinen nur die Nachbarinseln
La Gomera und La Palma als erwanderbare Inseln bekannt zu sein.
Dadurch beträgt der Anteil der Urlauber, die hier zum Wandern
gehen, gemessen an der Gesamtgästezahl, nur Promille, nicht
einmal Prozente!
Dabei hat Teneriffa, die Insel des ewigen Frühlings, wesentlich
mehr zu bieten als nur sonnige Strände und urige Dörfer!
Teneriffa ist ein wahrer Traum für Naturfreunde. Sie gehört
zusammen mit den anderen Kanareninseln mit zu den vielseitigsten
und schönsten Naturgebieten unseres Planeten.
Und das kommt nicht von ungefähr! Teneriffa könnte man
als Kontinent im Kleinformat bezeichnen: ein halbwüstenartiger
Süden mit fast ganzjähriger Sonnenschein-Garantie, ein
üppig grüner Norden an dem sich, wie bei allen West-Kanaren,
die Passat-wolken stauen und eine Vulkankraterlandschaft mit mehr
als 2000 m über dem Meeresspiegel, die meist über den
Wolken liegt.
In dessen Mitte erhebt sich der majestätische Teide, der
mit seinen 3.718 Metern nicht nur der höchste Berg der Kanarischen
Inseln, sondern ganz Spaniens ist!
Die Küsten Teneriffas sind teilweise sehr dicht besiedelt,
ja man kann durchaus sagen zersiedelt.
Durch den Tourismus ist ein gewisser Wohlstand auf die Inseln
gekommen und die Einheimischen haben sich ohne viele Bauvorschriften
kleine Häuschen die Hänge hinauf gebaut, nicht gerade
die schönsten !
Der Tourismus konzentriert sich - man könnte fast meinen,
Gott sei’s gedankt - im wesentlichen auf drei Gebiete: an
der Süd-West-Küste die Zentren Playa de las Americas,
Los Cristianos und Los Gigantes, Playa de la Arena und im Norden
Puerto de la Cruz. Im Inselinneren dominieren unberührte
Naturlandschaften.
Um
herauszuarbeiten warum Teneriffa als Wandergebiet so lohnenswert
ist, möchte ich erst einmal einige interessante und wichtige
Daten über die Insel bringen:
Überraschend
die große Anzahl von Naturparks die von der Inselregierung
eingerichtet wurden: zur Zeit sind es 47! Damit sind ziemlich
genau die Hälfte der Inseloberfläche ( ca. 2060 qkm
) unter Naturschutz gestellt. Das wichtigste Gebiet - innerhalb
von 8 Abstufungen erhielt es die höchste Einstufung, nämlich
Nationalpark - ist im Mittelteil der Insel das Gebiet um den Teide.
Der Teide Nationalpark ist einer von vier auf den Kanaren von
insgesamt 12 in ganz Spanien.
Die Vielseitigkeit der Landschaft und die Vielfältigkeit
der Pflanzenwelt auf Teneriffa hat zum einen ihre Ursache im vulkanischen
Ursprung und zum anderen in den besonderen klimatischen Bedingungen.
Die Kanarischen Inseln haben sich vor ca. 20 Millionen Jahren
begonnen vom Meeresboden - das Meer ist um die Inseln zwischen
2000 und 4000 Meter tief - aufzubauen und sind von Ost nach West
entstanden. Das heißt, die Inseln Lanzarote und Fuerteventura
sind die älteren, die jüngsten sind El Hiero und La
Palma mit ca. 3 bis 4 Millionen Jahren. Tenerifffa ist aus verschieden
alten Teilen zusammengesetzt. Die Insel wuchs aus ursprünglich
drei bis vier kleineren erst später zusammen!
Ältere Teile der Insel sind das Teno-Gebirge im Nordwesten,
das Anaga-Gebirge im Nordosten und das Lorenzo-Gebirge im Süden.
Deren Alter geben die Geologen mit ca. 12 bis 14 Millionen Jahren
an, während der Mittelteil der Insel ”nur” 5
bis 7 Millionen Jahre alt sein soll. Da die genannten Randgebirge
wesentlich älter als der Mittelteil sind und dort seit Millionen
von Jahren kaum noch Vulkanausbrüche stattgefunden haben,
sind diese Teile wesentlich zerklüfteter. Die Erosion hatte
hier viel mehr Zeit zu wirken, Gebirge abzutragen, tiefe Täler
und Schluchten einzugraben. So finden sich die interessantesten
von der Erosion freigestellten Vulkanschlot-Basalt-Kerne im Anaga-Gebirge.
Durch
das unterschiedliche Alter der Inselteile haben sich auch ganz
verschiedene Pflanzengemeinschaften entwickelt und erhalten. Da
die Insel auch sehr steil aus dem Atlantik aufragt, ist es möglich
innerhalb kürzester Zeit und weniger Kilometer völlig
verschiedene Klima- und damit Vegetationszonen zu durchqueren!
Daraus erklärt sich zum einen der außergewöhnlich
hohe Endemismenanteil (etwa 30% aller hier vorkommenden Pflanzenarten
gibt es nur auf den Kanaren, teilweise sogar nur auf Teneriffa!
Die Botaniker geben ca. 550 endemische Pflanzen an - im Vergleich:
in ganz Deutschland gibt es nur 56!).
Zum anderen erklärt er sich aus der geografischen Lage: die
beiden östlichen Kanareninseln liegen nur ca. 100 bis 120
Kilometer von der Küste Westafrikas auf dem 28. Breitengrad
in der Höhe der Südgrenze Marokkos, Teneriffa immerhin
schon ca. 300 km.
Viele der Pflanzen, die in früheren Erdzeitaltern auf dem
afrikanischen Kontinent und auch in Europa existiert haben einst
war die Wüste bewaldet(!) sind großteils durch Vögel
in Form von Samen auf die Inseln gekommen. Sie konnten hier durch
das gleich bleibend milde Klima überleben, während auf
den Kontinenten durch Eis- und Trockenzeiten viele dieser Pflanzen
verschwanden. Außerdem haben sie sich den örtlichen
Gegebenheiten angepasst und sich dadurch zu neuen Arten weiterentwickelt.
Durch das subtropische Klima mit seiner wärmenden Nähe
zu Afrika und der Feuchtigkeit der Passat-Winde hat sich hier
eine auf der Welt einzigartige Pflanzenvielfalt entwickeln und
erhalten können!
Diesen Schatz zu entdecken und zu bewahren liegt an uns!
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Frühe
Besiedlung von Teneriffa
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Die
frühesten Berichte mit Hinweisen auf die Kanarischen Inseln
sind die mythischen Ortsangaben griechischer Dichter der Antike
wie Homer. Später wurden diesen Angaben von Forschern interpretiert,
wobei sie auf die Kanarischen Inselgruppe stießen. Der römische
Sachbuchschreiber Pinius d. Ä. (23 - 79 n. Chr.) erwähnt
in seinen Schriften zur Naturgeschichte (Naturalis historia) die
”Inseln der Glückseligen”.
Seinen Hiweisen zufolge erreichen mauretanische Schiffe die Inseln
La Palma und El Hierro.
Die
altkanarische Bevölkerung
Der Forschungsstand über die vorgeschichtliche Besiedlung der
Inseln steckt noch in den Anfängen,
und die Zeittafel weist viele Lücken auf. Auch die Herkunft
der Urbevölkerung ist nur teilweise geklärt,
und vieles über ihre Kultur liegt noch im Dunkeln. Die Zeitspanne
zwischen der ersten Besiedlung der
Inseln bis zur Ankunft der Europäer sowie die Kultur, die sich
in jener Zeit entwickelt hat, wird deshalb oft
nur als vorspanische Zeit bezeichnet.
Trotz
gewisser Gemeinsamkeiten auf den einzelnen Kanareninseln handelte
es sich um keine einheitliche
Kultur, denn auf jeder einzelnen Insel gibt es unterschiedliche
Merkmale. Dies erklärt sich aus der
Tatsache, daß die Inseln durch Völker besiedelt wurden,
die aus verschiedenen Gebieten mit jeweils
unterschiedlichem Entwicklungsstand kamen.
Fälschlicherweise
wird die Bezeichnung Guanchen oft für die Urbevölkerung
sämtlicher Kanareninseln verwendet. Der Name bezieht sich aber
lediglich auf die Ureinwohner Teneriffas.
Die
frühen Bewohner der anderen Inseln hatten andere Namen, auf
El Hierro sprach man beispiels-weise von den ” Bimbaches ”.
Ursachen
und Ursprünge der Besiedlung des Kanarischen Archipels
Bis zur ” Wiederentdeckung” im 14. Jahrhundert waren
die Inseln von der übrigen Welt völlig abge-schieden und
- abgesehen von wenigen Felsinschriften - gibt es keine schriftlichen
Überlieferungen. Unter den verschiedenen Erklärungen über
die Herkunft der frühen Besiedler der Kanarischen Inseln hat
sich in jüngerer Zeit eine Besiedlungstheorie herauskristallisiert,
wonach es sich um Bevölkerungsgruppen aus Nordafrika handelte.
Forscher
der Universität in La Laguna scheinen anhand von Keramikfunden
bewiesen zu haben, daß es sich bei den Altkanaren um Angehörige
eines nordafrikanischen Berberstammes handelte. Obwohl man bislang
keine Reste von Booten gefunden hat, gehen die Archäologen
davon aus, daß die Urbewohner die Inseln mit Schilfbooten
erreicht haben.
Archäologische
Funde und verschiedene Kulturmerkmale (vergleichbare Bräuche,
Sprachverwandschaft, ähnliche Keramikformen) bestärken
diese Annahme. Warum die Altkanarier jedoch nicht über Pfeil
und Bogen verfügten - Errungenschaften, die die Berber bereits
kannten - ist nicht geklärt.
Die
Datierung der Besiedlung wird entgegen früheren
Bestimmungen (3000 - 2000 v. Chr.) relativ spät angesetzt und
zwar frühestens um 500 v. Chr., vermutlich aber erst einige
Jahrhunderte später. Ein stichhaltiges Argument sind die bisher
vorgenommenen Radiokarbondatierungen .
Die Kulturstufe der Ureinwohner
Die Altkanarier betrieben vorwiegend Weidewirtschaft mit Ziegen
und Schafen und in geringerem Umfang
Ackerbau. Die Tiere waren nicht nur eine wichtige Nahrungsgrundlage.
Aus den Fellen stellten sie ihre
Kleidung her, aus Knochen und Sehnen fertigten sie ihr Werkzeug.
Daneben wurde Getreide angebaut.
Im Norden
von Teneriffa und auf Gran Canaria wurde eine Mischwirtschaft aus
Ackerbau und Viehzuchtbetrieben. Die Landwirtschaft erreichte hier
einen relativ hohen technischen Stand. Da es keine Boote gab, beschränkte
man sich mit Hilfe von Schilfnetzen oder Angelhaken aus Horn und
Knochen auf den Fischfang in unmittelbarer Küstennähe.
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Ohne
die Hilfe von der EU würde es Sie schon lange nicht mehr geben.
Die
Kanaren- Banane von der etwa 160 Millionen Kilogramm gepflückt
werden.
Die
EU zahlt pro Kilo ca. 30 Cent dazu, damit sie gegen die Konkurrenz
aus Südamerika bestehen kann.Beeindruckend sind die Bewässerungssysteme
der Plantagen.
Rund
20 Liter pro Tag „ verbraucht“ eine Bananenstaude pro
Tag. Eine Art Aktienhandel unter den Bauern regelt den Preis für
das subventionierte Gut
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| Busverbindungen
auf Teneriffa |
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Unter
diesen Telefonnummern erhalten Auskunft über die
Busverbindungen auf Teneriffa |
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| Ort |
Telefonnummer |
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| Santa
Cruz de Tfe (Información) |
922 219 399 |
|
| Santa
Cruz de Tfe. (Oficinas) |
922 215 699 |
|
| La
Laguna |
922 259 412 |
|
| Puerto
de La Cruz |
922 381 807 |
|
| La
Orotava |
922 332 702 |
|
| Icod
de los Vinos |
922 811 304 |
|
| Granadilla
|
922 770 606 |
|
| Güímar
|
922 511 665 |
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| Buzanada
La Bananera |
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La Bananera
ist mehr als ein Spaziergang in den Tropen. Entdecken Sie einen
grünen Urwald mit exotischer Vegetation. Erfreuen Sie sich
an den vielen Obstbäumen und genießen Sie deren Früchte.
Ferner finden Sie all die historischen Werkzeuge der Ureinwohner,
welche im Haushalt und auf dem Land notwendig waren, sowie ein maßstabsgetreues
Modell der Wassergewinnung Teneriffas.
Im urgemütlichen Speiserestaurant wird sich auch ihr Gaumen
mit der kanarischen Küche anfreunden.
Führungen:
10.00, 11.30, 13.00, 15.00 und 16.15 Uhr
Info: Autopista Salida 26, Buzanada
Tel. 922 72 04 03 oder 922 72 03 60
Fax: 922 72 05 22
Quelle: PUBLICPRESS Publicationsgesellschaft mbH.
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| Botanischer
Garten - Puerto de la Cruz |
Im
Jahre 1788 wurde mit der Errichtung des Botanischen Gartens der Jardín
Aclimataciòn begonnen.
Der spanische König Carlos III. plante hier die Aklimatisierung
tropischer und subtropischer Pflanzen. Diese sollten wiederum später
auf dem spanischen Festland angepflanzt werden. Während die eingeführten
Gewächse auf Teneriffa heimisch wurden, scheiterte die Anpflanzung
auf dem Festland, da das dortige Klima die Pflanzen nicht gedeihen
ließ. Tauchen
Sie ein in diese ” tropische” Welt. Bezaubernd ist die
Schönheit dieser Pflanzen und Bäume. Etwa 200 verschiedene
Gewächse wurden im Botanischen Garten heimisch. Orchideen können
Sie im Gewächs-haus bewundern. Der rechtwinklig angelegte Park
enthält auch eine Fontäne und einen Teich.
Öffnungszeiten:
01.04. - 30.09. 9 - 19 Uhr
01.10. - 31.03. 9 - 18 Uhr
Info:
Direction, C./ Retama, 2 * Puerto de la Cruz
Tel. 922 38 35 72 oder 922 37 15 96
Quelle: PUBLICPRESS
Publicationsgesellschaft mbH.
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| Baden
und Erholen |

Der
Süden Teneriffas ist ideal für einen Badeurlaub und für
Sonnenhungrige. In der Gegend um Playa de las Americas findet man
flach ins Meer abfallende, durch Dämme geschütze Badebuchten
mit teilweise dunklerem Lavastrand, die sich auch für Nichtschwimmer
und Kinder bestens eignen. Schöne Buchten mit kristallklarem
Wasser sind z.B die " Playa de las Vistas" und gleich
anschließend die "Playa del Camison" oder die"
Playa de Fanabe" und die" Playa del Duque", schöne
Sandstrände die sich im Ortsteil Costa Adeje befinden. Playa
Arena/Los Gigantes: Liegt im Südosten der Insel. Der kleine
gepflegte Lavastrand gilt bei
vielen als Geheimtipp. El Medano: Die langen Sandstrände an
der Südostküste hinter den Vulkankegel Punta Roja gelten
auch als Surferparadies. Der Norden der Insel besticht nicht nur
durch seine wunderschöne Natur, sondern auch durch eine weltweit
einzigartige in das Meer gebaute Poollandschaft bei Puerto de la
Cruz, welche vom berühmten Kanarenkünstler Cesar Manrique
gestaltet wurde. Alle Strände im Norden der Insel sind kleinere
Buchten und besitzen durch Ihren dunklem Lavastrand ihren ganz eigenen
Reiz. Die "Playa Jardin" befindet sich in der Nähe
des Loro Parques und wurde auch vom kanarischen Künstler Cesar
Manrique geplant. Von einigen Grünanlagen eingerahmt wurde
der schwarzsandige Strand weitestgehend naturbelassen. Der Hauptstrand
der Inselhauptstadt Santa Cruz "Playa de las Teresitas"
hat karibisches Flair. Palmen laden zum entspannen ein. Der hellgelbe
Strand wurde in den siebziger Jahren künstlich angelegt und
ist mittlerweile ein beliebtes Ausflugsziel.
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Bosque
de la Esperanza |
Die dichten Wälder des Bosque de la Esperanza auf Teneriffa
bedecken den hohen Gebirgskamm, der sich südwestlich von La
Laguna in Richtung Pico de Teide erstreckt und Teil des vulkanischen
Grats der Insel ist. Die Wälder eignen sich hervorragend um
zu Wandern. An der Straße, die mitten hindurch führt,
liegen acht schöne Aussichtspunkte. Wirklich schön wird
es, wenn man an Höhe gewinnt und den Wald erreicht mit seinen
vielen Lorbeerbäumen. Von beiden Seiten des Kamms gehen Wanderwege
ab. Die Straße durchquert den Wald in ganzer Länge und
führt dann zum Teide weiter. Am schönen Aussichtspunkt
Mirador Pico de las Flores lohnt sich ein Halt. Von dort hat man
einen herrlichen Blick gen Norden bis La Laguna und noch weiter
bis zum Anaga- Gebirge. Vom zehn Kilometer entfernten Mirador de
Ortuno, kann man einen ersten Blick auf den Teide werfen. Das Beste
kommt allerdings nach zwei Kilometern. Dort zweigt eine Straße
zum Mirador de las Cumbres ab. Der Blick auf den Teide ist hier
besonders beeindruckend, der Wald ringsherum nicht minder. Etwa
zehn Kilometer weiter hören die Bäume auf, und es beginnt
eine Art Mondlandschaft, die sich bis zum Teide zieht.
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Bauernmärkte: |
| La
Matanza: |
Samstags
und Sonntags von 9-14 Uhr in der Markthalle an der Hauptstraße |
| Tacoronte: |
Samstags
von 9-14 Uhr |
| Buenavista
del Norte: |
Jeden
ersten und dritten Sonntag des Monats von 11-17 Uhr in der
Finca „Los Pedregales“ |
| Tegueste: |
Jeden
Samstag, Sonntag sowie Feiertags von 8:30- 14:30 |
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