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Die Cánadas am Pico del Teide

„Las Canadas del Teide“


Der Nationalpark Canadas Del Teide.
Foto: Tourspain

Über die Entstehung dieses Kraterkessels – mit einem Durchmesser von sechzehn Kilometern einer der größten der Erde - gibt es verschiedene Theorien. Bis vor kurzem ging man noch davon aus, das er bei dem Einsturz eines hohen Vulkankegels entstand. Neuen Untersuchungen zufolge geht der Krater jedoch auf einen Erdrutsch von unvorstellbarer Größe zurück, bei dem auch das Tal von Orotava gebildet wurde. Durch spätere Eruptionen füllte sich der Krater allmählich mit Lava und Asche, so das heute nur noch die südliche Kraterwand wirklich gut erhalten ist.

In der Nähe findet man auch Los Azulejos, jene jadegrün schimmernden Steinformationen, die jährlich über eine Millionen Besucher anziehen. Mit etwas Phantasie lassen sich in den Felsen sogar menschliche Gesichtszüge erkennen.

Wer den Gipfel des Teide stürmen möchte, tut dies am besten von der Montana Blanca aus. Von dort aus kann man auf den Gipfel laufen oder in nur acht Minuten mit der 1971 eingerichteten Seilbahn fahren. Ist der Gipfel einmal erreicht, liegt einem ganz Teneriffa zu Füßen. Die verstreuten weißen Häuser, die Kiefernwälder der Anagas, die zerklüftete Landschaft um den Vulkan, alles läst sich vom höchsten Punkt der Insel aus begutachten. Darüber hinaus kann man die Inseln Gomera, Gran Canaria, Hierro und La Palma sehen.

Der Anblick der sich vom Gipfel aus bietet ist in jeder Hinsicht überwältigend und man versteht warum der Teide nicht einfach als der höchste Berg des Landes angesehen wird, sondern auch als ein Symbol von Macht und Mystik gilt. Schon die Ureinwohner der Kanaren, die Guanchen, waren überzeugt, das in dem Vulkan ein Teufel wohnte, der ihre Sonne stehlen würde. Kolumbus dagegen sah ihn als einen Pfeiler der Macht. Und heute vermittelt einem der allgegenwärtige Schwefelgeruch, das im Inneren des Berges immer noch Leben ist - und das die ganze Schönheit der Natur jeden Augenblick in die Luft fliegen könnte.

Quelle: pairola-media