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El
Médano im Süden von Teneriffa Obwohl
El Médano keine touristischen Highlights bietet, ist der Ort zumindest
in Surferkreisen weltbekannt. Der Grund dafür dürfte der fast
immer wehende Wind sein. Selbst Weltcups werden hier ausgetragen. Wegen des nahezu ständigen Windes ist El Médano das bedeutendste Surfzentrum Teneriffas, hier werden selbst große Weltcups ausgetragen. Wenn
man von Surfen auf den Kanaren spricht, meint man eigentlich, "surfen
in El Médano" auf Teneriffa im Atlantik. El Médano
ist nun einmal die Hochburg für Windsurfer und für alles ander
wozu man viel Wind braucht. Wenn
der Wind einmal nicht allzusehr weht, sollte man sich einmal die Zeit
nehmen und den vielen Surfern bei ihrem Ritt über die Wellen zusehen.
Viel Wind ist zwar gut zum Windsurfen, aber nicht zum Zuschauen.
Es sei denn, man ist verrückt auf panierte Haut. Östlich
und westlich der Ortschaft liegen attraktive Sandstrände. Es gibt
viele Sandstrände und Buchten, die alle fast menschenleer sind, z.
B. "Playa de las Tejitas" und "Ensenada Pelada".
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| Surfspot Als Surfspots (beim Wellenreiten auch: Wave Spots) bezeichnet man Strände am Meer oder auf Binnengewässern, an denen Windsurfer, Surfer oder Kitesurfer regelmäßig gute Verhältnisse zur Ausübung des jeweiligen Sportes vorfinden. Kriterien eines guten Surfspots sind die Haufigkeit und Stärke des Windes und der Wellencharakter. Daneben ist die Erreichbarkeit, die allgemeine Infrastruktur (Restaurant, Verleih von Surfmaterial, etc...) und natürlich die Temperatur von Bedeutung.
Die schleswig-holsteinische Landeshauptstadt Kiel
hat sich als Mekka des Windsurfsports etabliert. Viele hervorragende Ostseesurfspots
befinden sich nur wenige Autominuten entfernt, am Wochenende zieht es
die ambitionierteren Surfer an die Eurotopspots an der dänischen
Westküste. Nirgendwo in Deutschland ist die Dichte an Surfmobilen
so hoch wie in Kiel. Ein Reef Break ist ein Surf Spot, bei dem sich die Wellen auf einem Riff brechen. Hierbei kann es sich um ein Korallenriff handeln, allerdings können auch gewöhnliche Felsformationen als Riff betrachtet werden. Reef Breaks erzeugen im Durchschnitt kraftvollere Wellen als Beach Breaks, da das Wasser plötzlich auf ein unbewegliches Hindernis (das Riff) trifft. Je näher unter der Wasseroberfläche sich das Riff befindet, desto höher ist natürlich auch das Verletzungsrisiko bei einem Sturz (Wipeout). Die meisten der bekanntesten Surf Spots der Welt sind Reef Breaks. Dazu gehören unter anderem Jeffrey's Bay ("J-Bay") in Südafrika, Teahupoo in Tahiti und die legendäre Banzai Pipeline auf Oahu, Hawaii. Ein
Point Break ist eigentlich keine weitere Differenzierung zu Beach und
Reef Break, sondern vielmehr eine Sonderform, die in Kombination mit beiden
Breaks vorkommen kann. Von einem Point Break spricht man bei einem Surf
Spot, bei dem sich die Wellen entlang einer Landzunge oder aber in eine
Bucht hinein brechen. Point Breaks erzeugen oft Wellen, die außergewöhnlich
lange Rides ermöglichen. Ein Beispiel für einen berühmten
Point Break ist Bells Beach an der Südküste des australischen
Bundesstaates Victoria. |
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