El
Médano ist keine Touristenhochburg. Es
gibt viel Individualtourismus, aber keinen Massentourismus.
Und wer es sich von den Einheimischen leisten
kann, der schafft sich in El Médano eine
Zweitwohnung an. Daher verlieren sich auch die
Touristen fast unter den Tinerfeños.
Der längste und hellste Naturstrand von Teneriffa erstreckt
sich sichelförmig über einer Länge von mehreren Kilometern.
Hier ist feiner Sand eingerahmt von harmonisch geschwungenen Tuff-Felsen.
Der
Badeort El Médano ist Teneriffas Eldorado
für Wasserratten, Sonnenanbeter und ein
Mekka für Windsurfer. Bunte Segel, die am
Südende der Bucht über das Wasser flitzen,
signalisieren, dass man hier nicht nur gut schwimmen
sondern auch sehr gut surfen kann. Es gibt viele
Sandstrände und Buchten, die alle fast menschenleer
sind, z. B. Playa de las Tejitas und Ensenada
Pelada.
Treffpunkt sind die Cafés rund um die Plaza. El Médano
hat aber auch eine ganze Reihe von guten bis sehr guten Restaurants
zu bieten. Darüber hinaus ist der Ort als absolut sonnensicher
zu bezeichnen, denn es vergeht kein Tag im Jahr, an dem die Sonne
nicht mindestens für 3 bis 5 Stunden scheint, auch dann, wenn
z. B. in Playa de las Americas die Passatwolken die Sonne verstecken.
Einziger
kleiner Wermutstropfen: der Flughafen ist ca.
8 km entfernt und von manchen Flugzeugen geht
eine Lärmbelästigung aus.